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Großmarkthalle Bericht des Magistrats vom 14.02.2000, B 92

Vorlagentyp: OA
26 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Inhalt

Anregung vom 17.03.2000, OA 1337

entstanden aus Vorlage: OF 104/12 vom 02.03.2000

Betreff:

Großmarkthalle Bericht des Magistrats vom 14.02.2000, B 92

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert mitzuteilen,

  1. welche Gewerbeflächen für die Umsiedlung der Großmarkthalle er vorgeschlagen hat;
  2. ob für die Großmarkthalle das geplante Gewerbegebiet "Am Martinszehnten" im Gespräch ist;
  3. ob die Großmarkthalle "Am Martinszehnten" ohne Autobahnanschluss Nieder-Eschbach errichtet wird;
  4. ob der Ortsbeirat 12 und die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Kalbach von Plänen eines Umzuges der Großmarkthalle auf Kalbacher Gemarkung informiert und einbezogen werden.

Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 14.02.2000, B 92

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. Februar 2000BB 92GroßmarktMagistratsbericht
  2. 2. März 2000OFOF 104/12GroßmarkthalleOrtsbeiratsantrag · SPD
  3. 17. März 2000Sie sind hier
    OAOA 1337Großmarkthalle Bericht des Magistrats vom 14.02.2000, B 92
    Anregung
  4. 11. August 2000Antwort des Magistrats · nach 26 WochenBB 629GroßmarkthalleMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Wirtschaftsausschusses
Sitzung 31 · 02.05.2000
TO I, TOP 9
Angenommen
1. Die Vorlage B 92 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage OA 1337 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
SPDGrüneREP
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. SPD, GRÜNE, REP und F.D.P. gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren)

Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 34 · 08.05.2000
TO I, TOP 26
Beraten
1. Die Vorlage B 92 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OA 1337 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
REP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme, F.D.P. vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. (F.D.P. vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss) gegen REP (= Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 33 · 09.05.2000
TO I, TOP 71
Beraten
1. Die Vorlage B 92 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OA 1337 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
REP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 33 · 11.05.2000
TO II, TOP 111
Beraten
1. Die Vorlage B 92 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OA 1337 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
REP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme)

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