Aktiv für Gemeinschaftliches und Mehr-Generationen-Wohnen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Mehr-Generationen-Wohnen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat möge unabhängig vom Bebauungsplanverfahren seinen Einfluss auf den / die Erwerber der Wohnungsneubauflächen auf dem Campus Bockenheim geltend machen, gemeinschaftliches Wohnen und Mehr-Generationen-Wohnen zu realisieren und der Stadtverordnetenversammlung über die Ergebnisse berichten. Begründung: Da der Magistrat Modelle des gemeinschaftlichen und generationenübergreifenden Wohnens befürwortet, genügt es nicht, auf die Initiative entsprechender Bauinteressenten und Antragsteller im Rahmen des geförderten Wohnungsbaus zu warten und dann erst zu beraten und zu unterstützen. Wie Erfahrungen zeigen, kann schon aktiv bei der Auswahl der Erwerber von Wohnungsneubauflächen die Möglichkeit wahrgenommen werden, entsprechende Investoren und Gruppen für solche innovativen Wohnungsangebote zu gewinnen, um Projekte gemeinschaftlichen und generationenübergreifenden Wohnens zu realisieren.
Inhalt
Antrag vom 21.01.2008, NR 730
Betreff: Aktiv für Gemeinschaftliches und Mehr-Generationen-Wohnen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat möge unabhängig vom Bebauungsplanverfahren seinen Einfluss auf den / die Erwerber der Wohnungsneubauflächen auf dem Campus Bockenheim geltend machen, gemeinschaftliches Wohnen und Mehr-Generationen-Wohnen zu realisieren und der Stadtverordnetenversammlung über die Ergebnisse berichten.
Begründung: Da der Magistrat Modelle des gemeinschaftlichen und generationenübergreifenden Wohnens befürwortet, genügt es nicht, auf die Initiative entsprechender Bauinteressenten und Antragsteller im Rahmen des geförderten Wohnungsbaus zu warten und dann erst zu beraten und zu unterstützen. Wie Erfahrungen zeigen, kann schon aktiv bei der Auswahl der Erwerber von Wohnungsneubauflächen die Möglichkeit wahrgenommen werden, entsprechende Investoren und Gruppen für solche innovativen Wohnungsangebote zu gewinnen, um Projekte gemeinschaftlichen und generationenübergreifenden Wohnens zu realisieren.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 21.12.2007, M 285
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 21. Dezember 2007MM 285Campus Bockenheim 2, Niedrige Wohnungsmietpreise und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsvortrag
- 21. Januar 2008Sie sind hierNRNR 730Aktiv für Gemeinschaftliches und Mehr-Generationen-WohnenSTVV-Antrag · GRÜNE
- 9. Mai 2008BB 243Campus Bockenheim 2 Niedrige Wohnungsmietpreise und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsbericht
- 14. November 2008BB 720Campus Bockenheim 2 Niedrige Wohnungsmietpreise und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsbericht
- 24. April 2009BB 263Campus Bockenheim 2, Niedrige Wohnungsmietpreise und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsbericht
- 24. September 2010BB 617Campus Bockenheim 2 Niedrige Wohnungsmietpreise und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsbericht
- 27. Januar 2012BB 34Campus Bockenheim 2 Niedrige Wohnungsmietpreise und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsbericht
- 7. Dezember 2012Antwort des Magistrats · nach 259 WochenBB 514Campus Bockenheim 2 Niedrige Wohnungsmieten und gemeinschaftliches Wohnen auf dem Gelände des ehemaligen Campus BockenheimMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Ablehnung) sowie BFF (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG; LINKE. und BFF (= Enthaltung) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und LINKE. (= Annahme ohne Zusatz); FAG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss), BFF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (M 285 = Ablehnung, NR 730 und OA 582 = Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Ablehnung) sowie BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG; LINKE. und BFF (= Enthaltung) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme); BFF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (M 285 und NR 730 = Annahme, OA 582 = Ablehnung) NPD (M 285 = Ablehnung, NR 730 und OA 582 = Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD, LINKE., FAG und NPD (= Ablehnung) sowie BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP; LINKE., BFF und NPD (= Enthaltung) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie REP (= Ablehnung); BFF und NPD (= Enthaltung)