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Frankfurter Dippemess

Vorlagentyp: NRCDU
41 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Begründung

Die Frankfurter Dippemess zählt zu einem der größten Volksfeste der Rhein-Main Region. Das Fest besteht aus einem Markt mit Verkaufsständen von Händlern und einer Kerb auf welcher Schausteller platziert sind. Die Dippemess hat für Frankfurt nicht nur eine historische Bedeutung, weil sie auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurückblicken kann, sondern sie ist auch ein Anziehungspunkt für die ganze Familie. Leider ist in den letzten Jahren ein sukzessiver Rückgang der Besucherzahlen beobachtet worden. Hiervon ist besonders die Herbst-Dippemess betroffen. Für den Rückgang spielen unterschiedliche Gründe eine Rolle. Da die Stadt Frankfurt ihrerseits interessiert ist, das für die Frankfurter Stadtkultur wichtige Volksfest zu erhalten, sind entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten:

  1. Welche Möglichkeiten gibt es mit Hilfe städtischer Ämter eine geeignete Variante zu finden, um zu einer Verbesserung der Platzbeschaffenheit zu gelangen, damit ein ordnungsgemäßer Ablauf des Volksfestes gesichert werden kann?
  2. Wie kann die Infrastruktur für den Festplatz am Ratsweg insgesamt verbessert und behindertengerecht gestaltet werden?
  3. Besteht die Möglichkeit das Zeitfenster für die Herbst-Dippemess, die unter zahlreichen attraktiven Parallelveranstaltungen leidet, nach hinten zu verlagern, so dass sie Anfang Oktober endet?
  4. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat gemeinsam mit den Verbänden und der Tourismus- und Congress GmbH strukturelle Veränderungen der Frankfurter Volksfeste und ein verbessertes Vermarktungskonzept zu erarbeiten?

Inhalt

Antrag vom 06.11.2007, NR 677

Betreff: Frankfurter Dippemess Die Frankfurter Dippemess zählt zu einem der größten Volksfeste der Rhein-Main Region. Das Fest besteht aus einem Markt mit Verkaufsständen von Händlern und einer Kerb auf welcher Schausteller platziert sind. Die Dippemess hat für Frankfurt nicht nur eine historische Bedeutung, weil sie auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurückblicken kann, sondern sie ist auch ein Anziehungspunkt für die ganze Familie. Leider ist in den letzten Jahren ein sukzessiver Rückgang der Besucherzahlen beobachtet worden. Hiervon ist besonders die Herbst-Dippemess betroffen. Für den Rückgang spielen unterschiedliche Gründe eine Rolle. Da die Stadt Frankfurt ihrerseits interessiert ist, das für die Frankfurter Stadtkultur wichtige Volksfest zu erhalten, sind entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten:

  1. Welche Möglichkeiten gibt es mit Hilfe städtischer Ämter eine geeignete Variante zu finden, um zu einer Verbesserung der Platzbeschaffenheit zu gelangen, damit ein ordnungsgemäßer Ablauf des Volksfestes gesichert werden kann?
  2. Wie kann die Infrastruktur für den Festplatz am Ratsweg insgesamt verbessert und behindertengerecht gestaltet werden?
  3. Besteht die Möglichkeit das Zeitfenster für die Herbst-Dippemess, die unter zahlreichen attraktiven Parallelveranstaltungen leidet, nach hinten zu verlagern, so dass sie Anfang Oktober endet?
  4. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat gemeinsam mit den Verbänden und der Tourismus- und Congress GmbH strukturelle Veränderungen der Frankfurter Volksfeste und ein verbessertes Vermarktungskonzept zu erarbeiten?Nebenvorlage: Antrag vom 03.12.2007, NR 699

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. November 2007Sie sind hier
    NRNR 677Frankfurter Dippemess
    STVV-Antrag · CDU
  2. 14. März 2008BB 136Frankfurter DippemessMagistratsbericht
  3. 22. August 2008Antwort des Magistrats · nach 41 WochenBB 533Frankfurter DippemessMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 16 · 03.12.2007
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage NR 677 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFAGBFF
Ablehnung:
SPD
Sonstige:
NPD (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Prüfung und Berichterstattung)

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 16 · 04.12.2007
TO I, TOP 9
Angenommen
1. Der Vorlage NR 677 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 699 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Sonstige:
CDU (vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss)SPD (vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss)GrüneLinkeFDPFAGBFF (NR 677 = Annahme, NR 699 = Enthaltung)REP (NR 677 = Annahme, NR 699 = Ablehnung)NPD (NR 677 = Prüfung und Berichterstattung)ÖkoLinX-ARL (NR 677 und NR 699 = Ablehnung)
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD (vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss), GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss) sowie LINKE. und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (NR 677 = Annahme, NR 699 = Enthaltung) REP (NR 677 = Annahme, NR 699 = Ablehnung) NPD (NR 677 = Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (NR 677 und NR 699 = Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 18 · 13.12.2007
TO II, TOP 18
Angenommen
1. Der Vorlage NR 677 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 699 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFFREP
Ablehnung:
NPDÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneFDPREPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDLinkeFAGNPD
Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, BFF und REP gegen NPD (= Prüfung und Berichterstattung) und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, FDP, REP und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) und NPD (= Prüfung und Berichterstattung); BFF (= Enthaltung)

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