Frankfurter Dippemess
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Die Frankfurter Dippemess zählt zu einem der größten Volksfeste der Rhein-Main Region. Das Fest besteht aus einem Markt mit Verkaufsständen von Händlern und einer Kerb auf welcher Schausteller platziert sind. Die Dippemess hat für Frankfurt nicht nur eine historische Bedeutung, weil sie auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurückblicken kann, sondern sie ist auch ein Anziehungspunkt für die ganze Familie. Leider ist in den letzten Jahren ein sukzessiver Rückgang der Besucherzahlen beobachtet worden. Hiervon ist besonders die Herbst-Dippemess betroffen. Für den Rückgang spielen unterschiedliche Gründe eine Rolle. Da die Stadt Frankfurt ihrerseits interessiert ist, das für die Frankfurter Stadtkultur wichtige Volksfest zu erhalten, sind entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten:
- Welche Möglichkeiten gibt es mit Hilfe städtischer Ämter eine geeignete Variante zu finden, um zu einer Verbesserung der Platzbeschaffenheit zu gelangen, damit ein ordnungsgemäßer Ablauf des Volksfestes gesichert werden kann?
- Wie kann die Infrastruktur für den Festplatz am Ratsweg insgesamt verbessert und behindertengerecht gestaltet werden?
- Besteht die Möglichkeit das Zeitfenster für die Herbst-Dippemess, die unter zahlreichen attraktiven Parallelveranstaltungen leidet, nach hinten zu verlagern, so dass sie Anfang Oktober endet?
- Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat gemeinsam mit den Verbänden und der Tourismus- und Congress GmbH strukturelle Veränderungen der Frankfurter Volksfeste und ein verbessertes Vermarktungskonzept zu erarbeiten?
Inhalt
Antrag vom 06.11.2007, NR 677
Betreff: Frankfurter Dippemess Die Frankfurter Dippemess zählt zu einem der größten Volksfeste der Rhein-Main Region. Das Fest besteht aus einem Markt mit Verkaufsständen von Händlern und einer Kerb auf welcher Schausteller platziert sind. Die Dippemess hat für Frankfurt nicht nur eine historische Bedeutung, weil sie auf eine Tradition bis ins 14. Jahrhundert zurückblicken kann, sondern sie ist auch ein Anziehungspunkt für die ganze Familie. Leider ist in den letzten Jahren ein sukzessiver Rückgang der Besucherzahlen beobachtet worden. Hiervon ist besonders die Herbst-Dippemess betroffen. Für den Rückgang spielen unterschiedliche Gründe eine Rolle. Da die Stadt Frankfurt ihrerseits interessiert ist, das für die Frankfurter Stadtkultur wichtige Volksfest zu erhalten, sind entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten:
- Welche Möglichkeiten gibt es mit Hilfe städtischer Ämter eine geeignete Variante zu finden, um zu einer Verbesserung der Platzbeschaffenheit zu gelangen, damit ein ordnungsgemäßer Ablauf des Volksfestes gesichert werden kann?
- Wie kann die Infrastruktur für den Festplatz am Ratsweg insgesamt verbessert und behindertengerecht gestaltet werden?
- Besteht die Möglichkeit das Zeitfenster für die Herbst-Dippemess, die unter zahlreichen attraktiven Parallelveranstaltungen leidet, nach hinten zu verlagern, so dass sie Anfang Oktober endet?
- Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat gemeinsam mit den Verbänden und der Tourismus- und Congress GmbH strukturelle Veränderungen der Frankfurter Volksfeste und ein verbessertes Vermarktungskonzept zu erarbeiten?Nebenvorlage: Antrag vom 03.12.2007, NR 699
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. November 2007Sie sind hierNRNR 677Frankfurter DippemessSTVV-Antrag · CDU
- 14. März 2008BB 136Frankfurter DippemessMagistratsbericht
- 22. August 2008Antwort des Magistrats · nach 41 WochenBB 533Frankfurter DippemessMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD (vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss), GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuss) sowie LINKE. und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (NR 677 = Annahme, NR 699 = Enthaltung) REP (NR 677 = Annahme, NR 699 = Ablehnung) NPD (NR 677 = Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (NR 677 und NR 699 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, BFF und REP gegen NPD (= Prüfung und Berichterstattung) und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, FDP, REP und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) und NPD (= Prüfung und Berichterstattung); BFF (= Enthaltung)