Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Von Schmierereien bedrohte Flächen durch legale Graffitigemälde aufwerten - Legale Graffiti als Teil der Jugendkultur unterstützen

Vorlagentyp: NRGRÜNE
59 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Begründung

durch legale Graffitigemälde aufwerten - Legale Graffiti als Teil der Jugendkultur unterstützen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Künstlerinnen und Künstler bei der Suche nach geeigneten Flächen, (z.B. Schallschutzwände, Unterführungen oder Brückenpfeiler) für das legale Anbringen von Graffiti, Street- oder Urban-Art verstärkt zu unterstützen. Begründung: Viele Flächen von Funktionsbauwerken wie Unterführungen, Brückenpfeiler und Schall-schutzwände sind durch illegale Graffiti beschmiert. Dadurch entsteht ein Eindruck von Vernachlässigung, der das Wohlempfinden in dieser Umgebung stark beeinträchtigt und nicht selten zu subjektiver Unsicherheit und Angsträumen führt. Beispiele, wie etwa die Abbildung von Zügen in der Bahnunterführung an der Galluswarte, zeigen, dass künstlerische Motive der Umgebung durch bildhaft aufnehmende Graffiti, die Flächen ästhetisch gelungen gestalten, gleichzeitig die bauliche Situation aufwerten und aufgrund ihrer überzeugenden Qualität auch Bestand haben, also nicht wieder übersprüht werden. Solche Problemflächen sollten Künstlerinnen und Künstlern für eine Gestaltung durch Graffiti, Street- und Urban-Art angeboten werden, wobei der Vorteil nicht nur in der Beseitigung von Angsträumen liegt, sondern diese künstlerischen Ausdrucksformen, wohlverstanden und legal ausgeübt, als Teil der Jugendkultur Anerkennung als fester Bestandteil einer vielfältigen Kulturszene unserer Stadt finden. Eine verstärkte Unterstützung der Stadt bei der Suche nach geeigneten Flächen kann dabei helfen, eine klare Trennlinie zu illegal angebrachten Graffiti und Sachbeschädigungen zu ziehen.

Inhalt

Antrag vom 29.03.2012, NR 276

Betreff: Von Schmierereien bedrohte Flächen durch legale Graffitigemälde aufwerten - Legale Graffiti als Teil der Jugendkultur unterstützen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Künstlerinnen und Künstler bei der Suche nach geeigneten Flächen, (z.B. Schallschutzwände, Unterführungen oder Brückenpfeiler) für das legale Anbringen von Graffiti, Street- oder Urban-Art verstärkt zu unterstützen.

Begründung: Viele Flächen von Funktionsbauwerken wie Unterführungen, Brückenpfeiler und Schall-schutzwände sind durch illegale Graffiti beschmiert. Dadurch entsteht ein Eindruck von Vernachlässigung, der das Wohlempfinden in dieser Umgebung stark beeinträchtigt und nicht selten zu subjektiver Unsicherheit und Angsträumen führt. Beispiele, wie etwa die Abbildung von Zügen in der Bahnunterführung an der Galluswarte, zeigen, dass künstlerische Motive der Umgebung durch bildhaft aufnehmende Graffiti, die Flächen ästhetisch gelungen gestalten, gleichzeitig die bauliche Situation aufwerten und aufgrund ihrer überzeugenden Qualität auch Bestand haben, also nicht wieder übersprüht werden. Solche Problemflächen sollten Künstlerinnen und Künstlern für eine Gestaltung durch Graffiti, Street- und Urban-Art angeboten werden, wobei der Vorteil nicht nur in der Beseitigung von Angsträumen liegt, sondern diese künstlerischen Ausdrucksformen, wohlverstanden und legal ausgeübt, als Teil der Jugendkultur Anerkennung als fester Bestandteil einer vielfältigen Kulturszene unserer Stadt finden. Eine verstärkte Unterstützung der Stadt bei der Suche nach geeigneten Flächen kann dabei helfen, eine klare Trennlinie zu illegal angebrachten Graffiti und Sachbeschädigungen zu ziehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. März 2012Sie sind hier
    NRNR 276Von Schmierereien bedrohte Flächen durch legale Graffitigemälde aufwerten - Legale Graffiti als Teil der Jugendkultur unterstützen
    STVV-Antrag · GRÜNE
  2. 17. August 2012BB 350Von Schmierereien bedrohte Flächen durch legale Graffitigemälde aufwerten - Legale Graffiti als Teil der Jugendkultur unterstützenMagistratsbericht
  3. 13. Mai 2013Antwort des Magistrats · nach 59 WochenBB 241Von Schmierereien bedrohte Flächen durch legale Graffitigemälde aufwerten - Legale Graffiti als Teil der Jugendkultur unterstützenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 9 · 17.04.2012
TO I, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage NR 276 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPPiraten
Ablehnung:
Freie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten (= Annahme)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 9 · 23.04.2012
TO I, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage NR 276 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPPiraten
Ablehnung:
Freie WählerNPD
Sonstige:
REP (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und NPD (= Ablehnung) REP (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 11 · 03.05.2012
TO II, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 276 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPPiraten
Ablehnung:
Freie WählerNPDREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten gegen FREIE WÄHLER und NPD (= Ablehnung) sowie REP (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen