„Coffee to go“ im Mehrwegbecher
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenBegründung
Mehrwegbecher Einen gewichtigen Aspekt bei der Vermüllung in Städten machen weggeworfene "Coffe-to-go-Becher" aus. Die Stadt Freiburg im Breisgau hat nun einen entsprechenden Mehrwegbecher eingeführt, den "FreiburgCup" (siehe Foto). Diesen Becher gibt es nun in 16 Cafés und Backshops in der Freiburger Innenstadt. Dieser Becher ist aus spülmaschinenfestem Kunststoff und soll etwa 400mal benutzt werden können. (URL: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/freiburg-fuehrt-mehrweg-kaffeebecher -ein-a-1122421.html, 09.12.2016) Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Kaffeetrinker zahlen künftig einen Euro Pfand für den Mehrwegbecher und können diesen anschließend in den teilnehmenden Filialen wieder abgeben. Wenn dieses System gut ankomme, könne das Mehrwegsystem großflächig eingeführt werden. Ähnliche Versuche laufen in Berlin und Rosenheim. In Hamburg erhalten die Kunden Rabatt, wenn sie einen Pfandbecher benutzen. Die Stadtverordnetenversammlung möge daher beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob auch in Frankfurt ein Mehrweg-Kaffeebecher mit Unterstützung der Stadt und in Zusammenarbeit mit Gewerbe- und Einzelhandelsinitiativen eingeführt werden kann. Hierbei sind als Beispiele insbesondere die Projekte in Freiburg und Hamburg heranzuziehen.
Inhalt
Antrag vom 09.12.2016, NR 191
Betreff: "Coffee to go" im Mehrwegbecher Einen gewichtigen Aspekt bei der Vermüllung in Städten machen weggeworfene "Coffe-to-go-Becher" aus. Die Stadt Freiburg im Breisgau hat nun einen entsprechenden Mehrwegbecher eingeführt, den "FreiburgCup" (siehe Foto). Diesen Becher gibt es nun in 16 Cafés und Backshops in der Freiburger Innenstadt. Dieser Becher ist aus spülmaschinenfestem Kunststoff und soll etwa 400mal benutzt werden können. (URL: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/freiburg-fuehrt-mehrweg-kaffeebecher -ein-a-1122421.html, 09.12.2016) Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Kaffeetrinker zahlen künftig einen Euro Pfand für den Mehrwegbecher und können diesen anschließend in den teilnehmenden Filialen wieder abgeben. Wenn dieses System gut ankomme, könne das Mehrwegsystem großflächig eingeführt werden. Ähnliche Versuche laufen in Berlin und Rosenheim. In Hamburg erhalten die Kunden Rabatt, wenn sie einen Pfandbecher benutzen. Die Stadtverordnetenversammlung möge daher beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob auch in Frankfurt ein Mehrweg-Kaffeebecher mit Unterstützung der Stadt und in Zusammenarbeit mit Gewerbe- und Einzelhandelsinitiativen eingeführt werden kann. Hierbei sind als Beispiele insbesondere die Projekte in Freiburg und Hamburg heranzuziehen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Dezember 2016Sie sind hierNRNR 191„Coffee to go“ im MehrwegbecherSTVV-Antrag · BFF
- 24. Juli 2017Antwort des Magistrats · nach 32 WochenBB 232„Coffee to go“ im MehrwegbecherMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf9 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. und FRAKTION (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Ablehnung)