Lärmschutzwände mit Solaranlagen bauen
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenBegründung
bauen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Magistratsvorlage M 46 wird mit der Maßgabe beschlossen zu prüfen, ob die an der A661 in städtischer Regie zu errichtenden Lärmschutzwände mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden können. Dazu sucht der Magistrat geeignete Bürgersolarvereine oder sonstige Dritte als Investoren und Betreiber. Gemeinsam mit diesem wird die technische Realisierbarkeit bewertet. Dabei muss sichergestellt werden, dass die zu verwendende Anlagentechnik die lärmmindernde Wirkung des Schallschutzes nicht beeinträchtigt. Wenn die Anlage technisch realisierbar ist und der Bürgersolarverein oder ein sonstiger Dritter sie ohne städtische Beteiligung finanziert, soll das Projekt umgesetzt werden. Mindestens 20% der zur Verfügung stehenden Fläche werden in einem Bürgerbeteilungsverfahren z.B. an Bürgersolarvereine vergeben und pachtlos zur Verfügung gestellt, die restliche Fläche kann im Rahmen eines Vergabeverfahrens an einen Dritten vergeben werden. Der Magistrat wird gebeten, zu gegebener Zeit über den Fortgang zu berichten. Begründung: Private Vereine oder andere Interessenten suchen immer wieder Flächen, auf denen sie Bürgersolaranlagen errichten und betreiben können. Neben Dächern eignen sich für diesen Zweck auch Lärmschutzwände. Photovoltaikanlagen auf Lärmschutzbauwerken werden beispielsweise an der Autobahn bei Freising betrieben. Die Stadtverordnetenversammlung hat zuletzt am 08.10.2009 beschlossen, dass an der A661 zusätzliche Lärmschutzwände gebaut werden sollen.
Inhalt
Antrag vom 28.06.2010, NR 1911
Betreff: Lärmschutzwände mit Solaranlagen bauen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Magistratsvorlage M 46 wird mit der Maßgabe beschlossen zu prüfen, ob die an der A661 in städtischer Regie zu errichtenden Lärmschutzwände mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden können. Dazu sucht der Magistrat geeignete Bürgersolarvereine oder sonstige Dritte als Investoren und Betreiber. Gemeinsam mit diesem wird die technische Realisierbarkeit bewertet. Dabei muss sichergestellt werden, dass die zu verwendende Anlagentechnik die lärmmindernde Wirkung des Schallschutzes nicht beeinträchtigt. Wenn die Anlage technisch realisierbar ist und der Bürgersolarverein oder ein sonstiger Dritter sie ohne städtische Beteiligung finanziert, soll das Projekt umgesetzt werden. Mindestens 20% der zur Verfügung stehenden Fläche werden in einem Bürgerbeteilungsverfahren z.B. an Bürgersolarvereine vergeben und pachtlos zur Verfügung gestellt, die restliche Fläche kann im Rahmen eines Vergabeverfahrens an einen Dritten vergeben werden. Der Magistrat wird gebeten, zu gegebener Zeit über den Fortgang zu berichten.
Begründung: Private Vereine oder andere Interessenten suchen immer wieder Flächen, auf denen sie Bürgersolaranlagen errichten und betreiben können. Neben Dächern eignen sich für diesen Zweck auch Lärmschutzwände. Photovoltaikanlagen auf Lärmschutzbauwerken werden beispielsweise an der Autobahn bei Freising betrieben. Die Stadtverordnetenversammlung hat zuletzt am 08.10.2009 beschlossen, dass an der A661 zusätzliche Lärmschutzwände gebaut werden sollen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 19.03.2010, M 46
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Juni 2010Sie sind hierNRNR 1911Lärmschutzwände mit Solaranlagen bauenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 10. September 2010BB 604Lärmschutzwände mit SolaranlagenMagistratsbericht
- 4. März 2011BB 121Lärmschutzwände mit SolaranlagenMagistratsbericht
- 14. November 2014Antwort des Magistrats · nach 229 WochenBB 430Lärmschutzwände mit Solaranlagen bauenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, FAG und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); LINKE. (= Votum im Plenum) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 4. a) Ziffer 1.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) b) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE. und FAG (= Annahme) zu 5. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 6. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 7. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 8. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Ablehnung) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 9. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= vereinfachtes Verfahren) und LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FAG (= Annahme im Rahmen NR 1860); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 10. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) und FAG (= Annahme im Rahmen NR 1860); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 11. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und FAG (= Ablehnung); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 12. CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen SPD, FAG und FREIE WÄHLER (= Ablehnung) zu 13. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 14. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= vereinfachtes Verfahren) zu 15. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 16. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 17. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= vereinfachtes Verfahren), LINKE. und FAG (= Ablehnung) sowie FREIE WÄHLER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (M 46, OA 1117, OA 1130 und OA 1153 = Ablehnung, NR 1817, NR 1832, NR 1856, NR 1860, NR 1861, NR 1868, OA 1132, OA 1133, OA 1135 und OA 1136 = Annahme, OA 1115 und OA 1116 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (M 46, NR 1911, OA 1116, OA 1130 und OA 1153 = Ablehnung, NR 1856, NR 1860, NR 1861, NR 1868, OA 1132, OA 1135 und OA 1136 = Annahme, OA 1115, OA 1117 und OA 1133 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1817 und NR 1832 = Enthaltung) Stv. Holtz (M 46 und OA 1132 = Annahme, NR 1817, NR 1832, NR 1856, NR 1860, NR 1861, NR 1868, OA 1117, OA 1135 und OA 1136 = Ablehnung, OA 1115, OA 1116 und OA 1130 = Prüfung und Berichterstattung, OA 1133 = vereinfachtes Verfahren) Stv. Schenk (M 46 = Annahme, NR 1817, NR 1832, NR 1856, NR 1860, NR 1861, NR 1868, OA 1117, OA 1132, OA 1135 und OA 1136 = Ablehnung, NR 1911, OA 1115, OA 1116, OA 1130 und OA 1153 = Prüfung und Berichterstattung, OA 1133 = vereinfachtes Verfahren)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 4. a) Ziffer 1.: CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) b) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE, FDP, FREIE WÄHLER und Stv. Schenk gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE. und FAG (= Annahme) zu 5. CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 6. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen Stv. Schenk (= Ablehnung) zu 7. CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 8. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Ablehnung) sowie FREIE WÄHLER und Stv. Schenk (= Prüfung und Berichterstattung) zu 9. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= vereinfachtes Verfahren) und LINKE. und Stv. Schenk (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FAG (= Annahme im Rahmen NR 1860); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 10. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und Stv. Schenk (= Prüfung und Berichterstattung) und FAG (= Annahme im Rahmen NR 1860); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 11. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE., FAG und Stv. Schenk (= Ablehnung); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 12. CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen SPD, FAG und FREIE WÄHLER (= Ablehnung) sowie Stv. Schenk (= Prüfung und Berichterstattung) zu 13. CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 14. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. und Stv. Schenk (= vereinfachtes Verfahren) zu 15. CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 16. CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 17. zu a) CDU, GRÜNE, FDP und Stv. Schenk gegen SPD (= vereinfachtes Verfahren), LINKE. und FAG (= Ablehnung) sowie FREIE WÄHLER (= Annahme) zu 18. zu a) CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme) sowie FAG (= Annahme im Rahmen NR 1860); Stv. Schenk (= Enthaltung)