Verkehrsberuhigung des Anlagenrings
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Anlagenrings Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 09.02.2007 In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau vom 10. Oktober 2006 hat Verkehrsdezernent Sikorski unter anderem folgende Vorstellung geäußert: "Nehmen wir den Anlagenring. Der wird nicht mehr die stadtteiltrennende, schnelle Verbindung rund um die Frankfurter Innenstadt sein. Er ist dann eine ganz normale, stadtteilverbindende Straße geworden, die dann endlich die Grünanlagen verbindet mit dem Wohnen auf der anderen Straße".
Inhalt
Antrag vom 11.10.2006, NR 162
Betreff: Verkehrsberuhigung des Anlagenrings Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 09.02.2007 In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau vom 10. Oktober 2006 hat Verkehrsdezernent Sikorski unter anderem folgende Vorstellung geäußert: "Nehmen wir den Anlagenring. Der wird nicht mehr die stadtteiltrennende, schnelle Verbindung rund um die Frankfurter Innenstadt sein. Er ist dann eine ganz normale, stadtteilverbindende Straße geworden, die dann endlich die Grünanlagen verbindet mit dem Wohnen auf der anderen Straße". Dies vorausgeschickt, möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen:
- Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt die Vorstellungen des Verkehrsdezernenten zur Verkehrsberuhigung des Anlagenrings.
- Der Magistrat wird aufgefordert, eine entsprechende Konzeption der Stadtverordnetenversammlung so rechtzeitig vorzulegen, dass eine Umsetzung noch in dieser Wahlperiode möglich wird.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Oktober 2006Sie sind hierNRNR 162Verkehrsberuhigung des AnlagenringsSTVV-Antrag · SPD
- 9. März 2007BB 155Verkehrsberuhigung des AnlagenringsMagistratsbericht
- 14. Dezember 2009Antwort des Magistrats · nach 166 WochenBB 1040Verkehrsberuhigung des AnlagenringsMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE.WASG und FAG (= Annahme) sowie BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Annahme)