Schiller-Denkmal zurück an die Hauptwache
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Hauptwache Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 13.04.2010 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Rahmen der Neugestaltung der Hauptwache auch die Verlagerung des Schiller-Denkmals von seinem jetzigen Platz in der Taunus-Anlage wieder in den Bereich seines ursprünglichen Standortes - dem ehemaligen Schiller-Platz - vorzusehen und in den Planungen entsprechend zu berücksichtigen. Begründung: In seiner Antwort (B 619) auf eine entsprechende Anfrage der FDP-Fraktion zur zukünftigen Platzgestaltung an der Hauptwache hat der Magistrat sinngemäß ausgeführt, dass der Umzug des im Jahr 1864 geschaffenen Schiller-Denkmals zwar in keinem der Beiträge für den sogenannten Zeil-Wettbewerb aus dem Jahr 2000 vorgesehen war, auch nicht in den Arbeiten des Büros Chestnutt Niess, die Grundlage der zukünftigen Planungen sind, der Magistrat aber "die Vorkriegsgestaltung im Rahmen der zu erarbeitenden Gestaltungsplanung beachten" wolle. Der Umzug des Denkmals ist auch der Wunsch des Fördervereins "Schöneres Frankfurt", dessen Machbarkeitsstudie zum "Umbau der Platzanlage Hauptwache" nach Aussagen des Planungsdezernates ebenfalls in die Planungen einfließen wird. Nach jüngsten Aussagen der Verantwortlichen sei der Umzug des Denkmals allerdings derzeit aber noch offen. Eine Verlagerung des Schillerdenkmals an seinen ursprünglichen Platz ist anzustreben. Hierzu sollte sich der Magistrat klar bekennen.
Inhalt
Antrag vom 18.09.2009, NR 1556
Betreff: Schiller-Denkmal zurück an die Hauptwache Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 13.04.2010 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Rahmen der Neugestaltung der Hauptwache auch die Verlagerung des Schiller-Denkmals von seinem jetzigen Platz in der Taunus-Anlage wieder in den Bereich seines ursprünglichen Standortes - dem ehemaligen Schiller-Platz - vorzusehen und in den Planungen entsprechend zu berücksichtigen.
Begründung: In seiner Antwort (B 619) auf eine entsprechende Anfrage der FDP-Fraktion zur zukünftigen Platzgestaltung an der Hauptwache hat der Magistrat sinngemäß ausgeführt, dass der Umzug des im Jahr 1864 geschaffenen Schiller-Denkmals zwar in keinem der Beiträge für den sogenannten Zeil-Wettbewerb aus dem Jahr 2000 vorgesehen war, auch nicht in den Arbeiten des Büros Chestnutt Niess, die Grundlage der zukünftigen Planungen sind, der Magistrat aber "die Vorkriegsgestaltung im Rahmen der zu erarbeitenden Gestaltungsplanung beachten" wolle. Der Umzug des Denkmals ist auch der Wunsch des Fördervereins "Schöneres Frankfurt", dessen Machbarkeitsstudie zum "Umbau der Platzanlage Hauptwache" nach Aussagen des Planungsdezernates ebenfalls in die Planungen einfließen wird. Nach jüngsten Aussagen der Verantwortlichen sei der Umzug des Denkmals allerdings derzeit aber noch offen. Eine Verlagerung des Schillerdenkmals an seinen ursprünglichen Platz ist anzustreben. Hierzu sollte sich der Magistrat klar bekennen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 20.07.2009, B 619
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Juli 2009BB 619Zukünftige Platzgestaltung der HauptwacheMagistratsbericht
- 18. September 2009Sie sind hierNRNR 1556Schiller-Denkmal zurück an die HauptwacheSTVV-Antrag · FDP
- 27. August 2010Antwort des Magistrats · nach 58 WochenBB 556Zukünftige Platzgestaltung der Hauptwache - Schiller-Denkmal zurück an die HauptwacheMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf7 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, 3 GRÜNE und LINKE. gegen 1 GRÜNE (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und Freie Wähler gegen FDP (= Kenntnis unter Hinweis auf NR 1556) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD und LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) sowie FDP, FAG und Freie Wähler (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (B 619 = Kenntnis, NR 1556 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 619 = Zurückweisung, NR 1556 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG, Freie Wähler, REP und NPD gegen FDP (= Kenntnis unter Hinweis auf die Vorlage NR 1556) sowie ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD und LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz), FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER