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Die Qualität von Integrationsmaßnahmen durch Erfolgskontrollen und Bedarfsanalysen sichern

Vorlagentyp: NRGRÜNE
44 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren6 Sitzungen

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Begründung

Die Stadt Frankfurt am Main ist seit Jahren mit einem ganzen Bündel an Projekten, viele davon unter Beteiligung des Amts für multikulturelle Angelegenheiten, darum bemüht, die Integration der hier lebenden MigrantInnen zu fördern. Dies spiegelt sich auch im Integrationsbericht 2003 wider, der die entsprechenden Projekte dokumentiert. Gleichzeitig zeigt der Integrationsbericht 2003 aber auch, dass eine konsequente Überprüfung der Wirksamkeit dieser Projekte ebenso fehlt wie aktuelle Bedarfserhebungen und darauf aufbauende Planungen. Nur in Einzelfällen, beispielsweise für HIPPY und mitSprache, wird eine Evaluierung der betreffenden Projekte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zumindest in Aussicht gestellt. Ansonsten beschränkt sich der Integrationsbericht 2003 darauf, die Zielsetzungen der einzelnen Projekte zu benennen und deren Erfolge an der Anzahl der TeilnehmerInnen, der Anzahl der gedruckten Broschüren und ähnlichem festzumachen. Solch quantifizierbare Indikatoren alleine sind jedoch noch kein ausreichender Beleg dafür, dass die durchgeführten Projekte tatsächlich zielführend sind – das heißt, dass mit ihnen tatsächlich das erreicht wird, was mit ihnen ursprünglich erreicht werden sollte. Zur Sicherung der Qualität der städtischen Integrationsmaßnahmen ist es deshalb eine Evaluation von deren Wirksamkeit dringend geboten. Ähnliches gilt für den Bedarf an den genannten Projekten. Dieser muss, um die Qualität der städtischen Integrationsbemühungen zu sichern, sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht einer aktuellen Überprüfung unterworfen werden. Zum einen sagt der Integrationsbericht nur in den seltensten Fällen etwas aus über das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, also in der Regel darüber, um wie viel der vorhandene Bedarf die tatsächlichen Angebote übersteigt. Zum anderen wandeln sich Bedürfnisse, Erfordernisse und Problemkonstellationen im Laufe der Zeit. Projekte zur Förderung der Integration, die vor Jahren ohne Frage erforderlich und sinnvoll waren, müssen es heute nicht mehr unbedingt sein, während gleichzeitig aufgrund von veränderten Rahmenbedingungen ganz neue Aufgabenstellungen in den Vordergrund treten. Künftigen Entscheidungen über die Fortführung, Einstellung, Modifikation oder Neuimplementierung von Integrationsprojekten sollte deshalb nach Möglichkeit eine quantitative wie auch qualitative Bedarfserhebung vorausgehen. Da sowohl die Evaluierung bestehender Projekte als auch die geforderte Bedarfsermittlung mit einem nicht unerheblichen Arbeitsaufwand für die Stadtverwaltung einhergehen, beschränkt sich der Antrag auf zunächst drei der zahlreichen, im Integrationsbericht 2003 genannten Projekte.

Inhalt

Antrag vom 14.09.2004, NR 1519

Betreff:

Die Qualität von Integrationsmaßnahmen durch Erfolgskontrollen und Bedarfsanalysen sichern

Vorgang:

H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 173 vom 10.09.2004, Haushaltsplan und Wirtschaftspläne für die Haushaltsjahre 2005 und 2006, Investitionsprogramm 2005-2008. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 16.12.2004, § 8341, dokumentiert.

Zwischenbescheid des Magistrats vom 11.03.2005

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, für die nachfolgenden, im Integrationsbericht 2003 aufgeführten Projekte unter der Federführung bzw. unter Beteiligung des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten eine Evaluation der Wirksamkeit dieser Projekte im Hinblick auf deren erklärte Zielsetzungen zu veranlassen sowie eine begründete Prognose über die künftige Bedarfsentwicklung vorzulegen. Der Stadtverordnetenversammlung ist über die Ergebnisse beider Überprüfungen zu berichten.

a) Mama lernt Deutsch / Papa lernt Deutsch:

Neben der Vermittlung von Deutschkenntnissen sollen die Kurse Schwellenängste gegenüber pädagogischen Einrichtungen verringern und mit der Organisation und den inhaltlichen Maßgaben von Schulen und vorschulischen Erziehungseinrichtungen vertraut machen.

- Welche Wirksamkeit zeigen die Mama lernt Deutsch- bzw. Papa lernt Deutsch-Kurse im Hinblick auf die genannten Zielsetzungen?

- Wie hoch ist nach Einschätzung des Magistrats der Bedarf an Mama lernt Deutsch- bzw. Papa lernt Deutsch-Kursen und in welchem Verhältnis steht dieser Bedarf zu den vorhandenen Teilnehmerplätzen?

- Gibt es vonseiten des Magistrats auch Bemühungen, die Beschäftigten der pädagogischen Einrichtungen gezielt in Fragen der interkulturellen Kompetenz zu schulen?

b) Ausbildungsorientierte Elternarbeit mit MigrantInnen:

Das Projekt hat zum Ziel, Eltern von Migrantenkindern über das hessische Schulsystem sowie über schulische und berufliche Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

- Welche Wirksamkeit zeigen die Beratungsangebote im Hinblick auf die genannten Zielsetzungen?

- Welche über die bloße Informationsvermittlung hinausgehenden Zielsetzungen haben diese Beratungsangebote? Ist damit beispielsweise auch intendiert, den Anteil an Migrantenkindern an den weiterführenden Schulen zu erhöhen?

- Welche Wirksamkeit zeigen die Beratungsangebote im Hinblick auf solche weiter-reichenden Zielsetzungen?

- Wie hoch schätzt der Magistrat den BeratungsbedarfINDEX – differenziert nach Schultypen sowie unter Berücksichtigung von Gymnasien und gymnasialen Oberstufen, für die es bislang keine entsprechenden Beratungsangebote gibt –INDEX ein?

- Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, darüber hinaus den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen Eltern mit und ohne Migrationshintergrund zu fördern?

c) Interkulturelle Rentenberatung:

Ziel des Projekt ist es unter anderem, MigrantInnen durch muttersprachliche Beratung zu Fragen der Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrente umfassend über ihre Rentenrechte zu informieren und sie auf diese Weise in der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen.

- Welche Erfahrungswerte gibt es bislang im Hinblick auf den besonderen Beratungsbedarf von MigrantInnen in Fragen der Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrente?

- Welche Wirksamkeit zeigen die genannten Beratungsanbote, was die gewünschte Herstellung von Chancengleichheit zwischen deutschen und nichtdeutschen SeniorInnen anbelangt?

- Wie schätzt der Magistrat den weiteren BedarfINDEX an entsprechenden Beratungsangeboten für ältere MigrantInnen ein?

- Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, die lva, der die genannten Aufgaben eigentlich obliegen sollten, künftig in die muttersprachliche Beratung zu Fragen der Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrente einzubinden?

Begründung:

Die Stadt Frankfurt am Main ist seit Jahren mit einem ganzen Bündel an Projekten, viele davon unter Beteiligung des Amts für multikulturelle Angelegenheiten, darum bemüht, die Integration der hier lebenden MigrantInnen zu fördern. Dies spiegelt sich auch im Integrationsbericht 2003 wider, der die entsprechenden Projekte dokumentiert. Gleichzeitig zeigt der Integrationsbericht 2003 aber auch, dass eine konsequente Überprüfung der Wirksamkeit dieser Projekte ebenso fehlt wie aktuelle Bedarfserhebungen und darauf aufbauende Planungen.

Nur in Einzelfällen, beispielsweise für HIPPY und mitSprache, wird eine Evaluierung der betreffenden Projekte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zumindest in Aussicht gestellt. Ansonsten beschränkt sich der Integrationsbericht 2003 darauf, die Zielsetzungen der einzelnen Projekte zu benennen und deren Erfolge an der Anzahl der TeilnehmerInnen, der Anzahl der gedruckten Broschüren und ähnlichem festzumachen. Solch quantifizierbare Indikatoren alleine sind jedoch noch kein ausreichender Beleg dafür, dass die durchgeführten Projekte tatsächlich zielführend sind – das heißt, dass mit ihnen tatsächlich das erreicht wird, was mit ihnen ursprünglich erreicht werden sollte. Zur Sicherung der Qualität der städtischen Integrationsmaßnahmen ist es deshalb eine Evaluation von deren Wirksamkeit dringend geboten.

Ähnliches gilt für den Bedarf an den genannten Projekten. Dieser muss, um die Qualität der städtischen Integrationsbemühungen zu sichern, sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht einer aktuellen Überprüfung unterworfen werden. Zum einen sagt der Integrationsbericht nur in den seltensten Fällen etwas aus über das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, also in der Regel darüber, um wie viel der vorhandene Bedarf die tatsächlichen Angebote übersteigt. Zum anderen wandeln sich Bedürfnisse, Erfordernisse und Problemkonstellationen im Laufe der Zeit. Projekte zur Förderung der Integration, die vor Jahren ohne Frage erforderlich und sinnvoll waren, müssen es heute nicht mehr unbedingt sein, während gleichzeitig aufgrund von veränderten Rahmenbedingungen ganz neue Aufgabenstellungen in den Vordergrund treten. Künftigen Entscheidungen über die Fortführung, Einstellung, Modifikation oder Neuimplementierung von Integrationsprojekten sollte deshalb nach Möglichkeit eine quantitative wie auch qualitative Bedarfserhebung vorausgehen.

Da sowohl die Evaluierung bestehender Projekte als auch die geforderte Bedarfsermittlung mit einem nicht unerheblichen Arbeitsaufwand für die Stadtverwaltung einhergehen, beschränkt sich der Antrag auf zunächst drei der zahlreichen, im Integrationsbericht 2003 genannten Projekte.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 28.05.2004, B 371

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. Mai 2004BB 371Förderung von Integrationsmaßnahmen und Ausländervereinen durch die Stadt Frankfurt am MainMagistratsbericht
  2. 14. September 2004Sie sind hier
    NRNR 1519Die Qualität von Integrationsmaßnahmen durch Erfolgskontrollen und Bedarfsanalysen sichern
    STVV-Antrag · GRÜNE
  3. 29. März 2005Antwort des Magistrats · nach 44 WochenBB 269Haushaltsplan und Wirtschaftspläne für die Haushaltsjahre 2005 und 2006 Investitionsprogramm 2005-2008 Finanzplanung in der Form des Konsolidierungsprogramms 2008 Die Qualität von Integrationsmaßnahmen durch Erfolgskontrollen und Bedarfsanalysen sichernMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
KAV
Sitzung 30 · 27.09.2004
TO II, TOP 60
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 371 dient zur Kenntnis. (Beschluss bereits am 28.06.2004) 2. Der Vorlage NR 1456 wird zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1512 dient zur Kenntnis. 4. Die Vorlage NR 1519 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Immigration und Integration
Sitzung 34 · 07.10.2004
TO I, TOP 8
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 371 dient zur Kenntnis. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 1456 zurückgezogen hat. 3. Der Vorlage NR 1512 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 4. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Immigration und Integration die Beratung der Vorlage NR 1519 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 5. Der Vorlage NR 1553 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Sonstige:
FAG (B 371 = Kenntnis, NR 1512 = Zurückstellung)REP (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Ablehnung)E.l (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Annahme)
zu 3)
Zustimmung:
SPDGrüneFDP
Ablehnung:
CDU
zu 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
zu 5)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und FDP zu 3. SPD, GRÜNE und FDP gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE und FDP zu 5. CDU, SPD, GRÜNE und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (B 371 = Kenntnis, NR 1512 = Zurückstellung) REP (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Ablehnung) E.L. (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Annahme)

Frauenausschusses
Sitzung 33 · 11.10.2004
TO I, TOP 7
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 371 dient zur Kenntnis. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 1456 zurückgezogen hat. 3. Der Vorlage NR 1512 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 4. Es dient zur Kenntnis, dass der Frauenausschuss die Beratung der Vorlage NR 1519 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 5. Der Vorlage NR 1553 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Ablehnung)
zu 3)
Zustimmung:
SPDGrüneFDP
Ablehnung:
CDUFAG
zu 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
zu 5)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 3. SPD, GRÜNE und FDP gegen CDU und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 5. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 35 · 12.10.2004
TO I, TOP 39
Beraten
1. Die Vorlage B 371 dient zur Kenntnis. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 1456 zurückgezogen hat. 3. Der Vorlage NR 1512 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 4. Es dient zur Kenntnis, dass die Beratung der Vorlage NR 1519 bis zu den Etatberatungen zurückgestellt wird. 5. Der Vorlage NR 1553 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Ablehnung)PDS (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Annahme)BFF (B 371 = Kenntnis, NR 1512 = Enthaltung)ÖkoLinX-ARL (B 371 = Zurückweisung, NR 1512 = Annahme, NR 1553 = Ablehnung)E.l (B 371 = Zurückweisung, NR 1512 und NR 1553 = Annahme)
zu 3)
Zustimmung:
SPDGrüneFDP
Ablehnung:
CDUFAG
zu 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
zu 5)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 3. SPD, GRÜNE und FDP gegen CDU und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 5. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Ablehnung) PDS (B 371 = Kenntnis, NR 1512 und NR 1553 = Annahme) BFF (B 371 = Kenntnis, NR 1512 = Enthaltung) ÖkoLinX-ARL (B 371 = Zurückweisung, NR 1512 = Annahme, NR 1553 = Ablehnung) E.L. (B 371 = Zurückweisung, NR 1512 und NR 1553 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 37 · 14.10.2004
TO I, TOP 6
Beraten
1. Die Vorlage B 371 dient zur Kenntnis. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 1456 zurückgezogen hat. 3. Der Vorlage NR 1512 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 4. Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage NR 1519 bis zu den Etatberatungen zurückgestellt wird. 5. a) Der Vorlage NR 1553 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten de los Rios, Dr. Eskandari-Grünberg, Yüksel, Pürsün, Dr. Dähne, Langer, Dr. Lehr, Hübner und Heumann sowie von Stadtrat Dr. Magen und dem Vorsitzenden der KAV, Herrn Sitki, dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREPPDSBFF
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
zu 3)
Zustimmung:
SPDGrüneFDPPDSÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
CDUFAGREP
Enthaltung:
BFF
zu 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
zu 5 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGPDS
Ablehnung:
REPÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, PDS und BFF gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 3. SPD, GRÜNE, FDP, PDS und ÖkoLinX-ARL gegen CDU und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie REP (= Ablehnung); BFF (= Enthaltung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 5. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und PDS gegen REP und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 37 · 14.12.2004
TO II, TOP 20
Beraten
Die Vorlage NR 1519 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDP
Ablehnung:
Grüne
Sonstige:
FAG (Annahme)ÖkoLinX-ARL (Annahme)REP (Ablehnung)BFF (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD und FDP gegen GRÜNE (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) REP (= Ablehnung) BFF (= Prüfung und Berichterstattung)

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