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Unterbringung von Flüchtlingen

Vorlagentyp: NRREP
3 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
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Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, die Unterbringung von Flüchtlingen vorrangig in bestehenden, nicht vermieteten Räumlichkeiten der Stadt Frankfurt umzusetzen. Des Weiteren dafür zu sorgen, dass ohne Mietvertrag besetzte Objekte umgehend geräumt und für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt werden - darunter zählen sich Objekte wie "In der Au 14-16". Begründung: Die derzeitige Situation macht es notwendig, möglichst viel Platz für die Unterbringung von Flüchtlingen zu stellen. Dies darf aber nicht zu Lasten bestehender Mietverträge mit sozial Schwachen führen. Daher ist die Stadt verpflichtet, vorrangig nicht vermietete Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Inhalt

Antrag vom 11.01.2016, NR 1357

Betreff: Unterbringung von Flüchtlingen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, die Unterbringung von Flüchtlingen vorrangig in bestehenden, nicht vermieteten Räumlichkeiten der Stadt Frankfurt umzusetzen. Des Weiteren dafür zu sorgen, dass ohne Mietvertrag besetzte Objekte umgehend geräumt und für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt werden - darunter zählen sich Objekte wie "In der Au 14-16".

Begründung: Die derzeitige Situation macht es notwendig, möglichst viel Platz für die Unterbringung von Flüchtlingen zu stellen. Dies darf aber nicht zu Lasten bestehender Mietverträge mit sozial Schwachen führen. Daher ist die Stadt verpflichtet, vorrangig nicht vermietete Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Soziales und Gesundheit Beratung im Ortsbeirat: 7 Versandpaket: 13.01.2016

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. Januar 2016 brachte REP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.02.2016 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 7
Sitzung 51 · 16.02.2016
TO I, TOP 8
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1357 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDFarbechteGrüneBFFFDP
Ablehnung:
CDUREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, FARBECHTE, GRÜNE, BFF und FDP gegen CDU und REP (= Zustimmung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 47 · 18.02.2016
TO I, TOP 5
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1357 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPÖkoLinX-ARLStv. Dr
Ablehnung:
BFFREPStv. Krebs
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF, REP und Stv. Krebs (= Annahme) ÖkoLinX-ARL und Stv. Dr. Dr. Rahn (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 49 · 25.02.2016
TO II, TOP 3
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1357 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPÖkoLinX-ARLStv. Dr
Ablehnung:
BFFREPStv. Krebs
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, ÖkoLinX-ARL und Stv. Dr. Dr. Rahn gegen BFF, REP und Stv. Krebs (= Annahme)

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Ortsbeiratssitzung