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Sankt Katharinen-Krankenhaus in Bornheim nicht länger mit Parkgebühren belasten

Vorlagentyp: NRAfD
3 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Aussetzung und Überarbeitung des neuen Parkraumkonzepts in Bornheim, um die Mitarbeiter des Sankt Katharinen-Krankenhauses und anderer Betriebe nicht übermäßig zu belasten. Die hohen Parkgebühren führen zu einem Mangel an kostenlosen Parkplätzen und schrecken potenzielle neue Mitarbeiter ab.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Magistrat möge das neue Parkraumkonzept in Bornheim schnellstmöglich aussetzen und überarbeiten.

Begründung

Aufgrund des neuen Parkraumkonzeptes kommt das Sankt Katharinen-Krankenhaus in Bornheim unter Druck. Seit Dezember kostet das Parken zwischen Dortelweiler und Seckbacher Landstraße tagsüber zwei Euro pro Stunde. Es gibt dadurch nicht mehr genügend kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter und freie Stellen könnten nicht mehr besetzt werden, da potenziell neue Mitarbeiter abgeschreckt werden. Auch andere Unternehmen beklagen diese plötzlichen Nachteile für ihre Mitarbeiter. Es kann nicht sein, dass sich offensichtlich nicht durchdachte neue Parkraumkonzepte plötzlich gravierend nachteilig für ansässige Unternehmen und Krankenhäuser auswirken. Eine Entlastung von Anwohnern ist grundsätzlich zu begrüßen, dies sollte aber durch verhältnismäßige, gut vorbereitete und nicht durch überstürzte Maßnahmen erfolgen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. Februar 2020 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 26.03.2020 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 38 · 20.02.2020
TO I, TOP 28
Beraten
nicht auf TO Die Entscheidung über die Vorlage NR 1106 wird auf den Ältestenausschuss delegiert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF

Ältestenausschusses
Sitzung 40 · 27.02.2020
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO a) Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage NR 1106 nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit zur Aufnahme in die Tagesordnung gemäß § 17 Absatz 3 GOS gefunden hat. b) Die Vorlage NR 1106 wird nach der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung an den Verkehrsausschuss überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu a) Ablehnung der Dringlichkeit durch CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD und BFF (= Aufnahme auf Tagesordnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 42 · 26.03.2020
TO II, TOP 16
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1106 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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