Modellraumprogramm für regionale Beratungs- und Förderzentren
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Vortrag des Magistrats vom 28.04.2017, M 91
Betreff: Modellraumprogramm für regionale Beratungs- und Förderzentren Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 16.07.2015, § 6128 (M 93)
- Dem folgenden Raumprogramm für das regionale Beratungs- und Förderzentrum, integriert am endgültigen Standort der Integrierten Gesamtschule Kalbach-Riedberg (IGS Kalbach-Riedberg), wird zugestimmt.
- Das Raumprogramm dient als Modellraumprogramm für den Neubau, die Anmietung oder die Bestandsanpassung von regionalen Beratungs- und Förderzentren in der Stadt Frankfurt am Main, die gemäß des integrierten Schulentwicklungsplans in den sechs Bildungsregionen verortet sind.
- Für Umnutzungen im Bestand stellt das Modellraumprogramm einen Orientierungsrahmen dar, in dem sich Um- und Erweiterungsbauten bewegen können, soweit die Grundstücksverhältnisse, die Wirtschaftlichkeit der damit verbundenen Bestandsanpassung und die finanziellen Ressourcen dies zulassen. Schüler: 0 Raumprogramm regionales Beratungs- und Förderzentrum Lehrerpersonal: bis 60 VW 2 Je SUMME GES RAUMBEZEICHNUNG Räume Raum BEREICH GES. NF (m2) NF (m2) 1 Verwaltung / Organisation 1.1 Schulleitung /Stellvertreter 2 25 50 1.2 Stufenleitungen (Grund-Mittel-Berufsorientierungsstufe) 3 12 36 1.3 Sekretariat inkl. Teeküche 1 27 27 1.4 Großraumbüro für Mobile Arbeitsplätze 1 40 40 1.5 Kopierraum VW inkl. Papierlager 1 5 5 254 1.6 Stationsleitung Zentrum für Erziehungshilfe 1 25 25 1.7 Mitarbeiterbüro ZfE 1 12 12 1.8 Regionalkoordinatorin 1 25 25 1.9 Büro Jugendhilfeträger 1 12 12 1.10
- Hilfe/Arztzimmer 1 10 10 1.11 Elterngespräche 1 12 12 2 Information/Schulung 2.1 Diagnostik/Bibliothek 1 35 35 2.2 Schulungsraum (multifunktional) 1 100 100 145 2.3 Stuhllager 1 10 10 3 Archiv/Lager 3.1 Materiallager 1 35 35 35 4 Ergänzende Nutzflächen 4.1 WC Damen Publikum (1WC, 1 Waschbecken) 1 6 6 4.2 WC Damen ( 2 WC , 1 Waschbecken) 1 8 8 4.3 WC Herren (1 WC, 1 Urinal, 1 Waschbecken) 1 8 8 47 4.4 WC Herren Publikum(1 WC, 1 Urinal, 1 Waschbecken) 1 6 6 4.5 Behinderten WC 1 7 7 4.6 Putzmittelraum inkl. Lager pro Geschoss 1 4 4 4.7 Sozialraum/Umkleideraum Gebäudereinigung 1 8 8 Gesamt 481 Technikflächen verteilt im Haus(max. 6% d. Nutzfläche) 10,5 IT und Telefontechnikräume 1 10,5 10,5 Verkehrsflächen 168,35 35% im Verhältnis zur Gesamtnutzfläche Gesamte Grundfläche 660 Begründung: A. Zielsetzung Der beschlossene integrierte Schulentwicklungsplan 2015-2019 legt fest, dass die Unterstützung und Stärkung der inklusiven Beschulung in den Regelschulen durch regionale, interdisziplinäre und multiprofessionelle Beratungs- und Förderzentren erfolgen soll. Bisher waren die Beratungs- und Förderzentren in Förderschulen integriert. Die regionalen Beratungs- und Förderzentren werden losgelöst von einem stationären Förderschulsystem etabliert. Mit der Novellierung des Hessischen Schulgesetzes werden inklusive Schulbündnisse eingeführt (in Frankfurt ab 2019/20). Orientiert an der Anzahl der Bildungsregionen sollen sechs regionale Beratungs- und Förderzentren entstehen, die die einzelnen aus Förderschulen herausgelösten regionalen Beratungs- und Förderzentren, die Stationen des Zentrums für Erziehungshilfe, die Jugendhilfeträger und die Regionalkoordinatorinnen oder -koordinatoren als eine Einheit zusammenführen. Dies wird mit dem Raumprogramm abgebildet. Am Standort der IGS Kalbach-Riedberg wird im Zuge des Schulneubaus auch das regionale Beratungs- und Förderzentrum mit entstehen. Hier ist vorgesehen, dass auch die Versammlungsräume der IGS nach vorheriger Abstimmung mit der Schule dem regionalen Beratungs- und Förderzentrum zur Verfügung stehen. Dies gilt bei anderen gleichgelagerten Gebäudesituationen ebenso. B. Alternativen keine C .Lösung Mit dem einheitlichen Modellraumprogramm wird für jeden Standort der regionalen Beratungs- und Förderzentren ein gleicher Standard geschaffen. Dies unterstützt das Zusammenwachsen der bisher unterschiedlichen Förderinstitutionen an einem Standort und bietet in der Bildungsregion den Eltern und Kindern über die gesamte Schullaufbahn eine konzentrierte Beratungsstelle.
- Verwaltung und Organisation Die Räume werden in der gleichen Analogie wie Schulen mit Schülerinnen und Schülern aufgebaut: Es gibt Räumlichkeiten für eine Schulleitung, eine stellvertretende Schulleitung sowie Stufenleitungen für die Grund- Mittel- und Berufsorientierungsstufe. Außerdem wird ein Büro für die regionale Stationsleitung des Zentrums für Erziehungshilfe, ein Büro für den/die Regionalkoordinatoren/-in, ein Mitarbeiterbüro, ein Büro für den Jugendhilfeträger und ein Besprechungsraum vorgesehen. In der Planungsphase Null wird die Gesamtfläche jeweils nach den konkreten Aktivitäten der jeweiligen Beratungs- und Förderzentren beplant. Die in der vorgenannten Tabelle angegebenen Flächen dienen hierbei als maximale Vorgabe.
- Information/Schulung In der Bibliothek wird die entsprechende Fachliteratur vorgehalten und Platz für Lese- und Austauschzonen angeboten. Der Schulungsraum ist multifunktional nutzbar. Der große Raum kann mittels Trennwänden auch in Einzelbesprechungsräume umfunktioniert werden.
- Archiv/ Lager Der Lagerraum bietet Platz für Schulungs- und Informationsmaterial.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. April 2017Sie sind hierMM 91Modellraumprogramm für regionale Beratungs- und FörderzentrenMagistratsvortrag
- 5. Mai 2017OFOF 166/12Modellraumprogramm für regionales Beratungs- und FörderzentrumOrtsbeiratsantrag · SPD
- 19. Mai 2017OMOM 1675Modellraumprogramm für regionales Beratungs- und FörderzentrumDirektanregung
- 18. August 2017Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1521Modellraumprogramm für regionales Beratungs- und FörderzentrumStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Beratungsverlauf24 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE, CDU und LINKE. gegen FDP (= Ablehnung); ÖkoLinX-ARL und BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD und GRÜNE gegen CDU und FDP (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung BFF und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung 3 SPD
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP und FRANKFURTER; BFF (= Enthaltung) LINKE. (= Votum im Ausschuss für Bildung und Integration) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FRANKFURTER; BFF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, FRAKTION und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER; BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL; BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE. und FDP gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)