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Verkauf der städtischen Liegenschaft Rabenkopfweg 35

Vorlagentyp: M
3 SitzungenAngenommen
Vorlage
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 20.12.2010, M 257

Betreff: Verkauf der städtischen Liegenschaft Rabenkopfweg 35

  1. Dem Abschluss eines Kaufvertrages auf folgender Grundlage wird zugestimmt: Käufer: Eheleute Delia und Fritz Brunnabend in Frankfurt am Main Kaufgrundstück: Gemarkung Sindlingen, Flur 1, Nr. 196/341, hält 591 m2 - Rabenkopfweg 35 - Kaufpreis: 260.000,-- € Besondere Bedingungen: Dingliche Sicherung von Ver- und Entsorgungsleitungen. Kosten und Steuern des Kaufvertrages und seiner Durchführung gehen zu Lasten des Käufers. Verrechnung Produktgruppe 31.08 Abwicklung von Grundstücksgeschäften Projektdef. Nr. 5.001410 Grunderwerb und -freimachung (2007 - 2013)
  2. Es dient zur Kenntnis, das die Liegenschaft im Ergebnis durchgeführter magistratsinterner Wertermittlung mit einem Verkehrswert von 255.000,- € bewertet worden ist. Der erzielte Kaufpreis liegt über dem Ergebnis der Wertermittlung und ist daher auch in wirtschaftlicher Hinsicht als positiv anzusehen. Begründung: Die Liegenschaft Rabenkopfweg 35 gehört zu den Einfamilien- und Reihenhausobjekten, bei denen die Stadt ihren Mietern den Erwerb anbietet oder nach Freiwerden eine Veräußerung an Dritte vorsieht. Die Liegenschaft steht seit Mai 2010 leer. Im Ergebnis eines durchgeführten Gebotsverfahrens sind die Eheleute Brunnabend meistbietend geblieben. Nach Prüfung der familiären, sozialen und finanziellen Gegebenheiten wird nunmehr die Vergabe an die Familie Brunnabend vorgeschlagen, die das Haus mit 2 Kindern beziehen will. Maßstab 1:5000 Gemarkung: Sindlingen; Flur: 1; Flst.: 196/341Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 6 Versandpaket: 22.12.2010

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 20. Dezember 2010 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 27.01.2011 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 6
Sitzung 49 · 10.01.2011
TO I, TOP 40
Angenommen
Der Vorlage M 257 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 50 · 25.01.2011
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage M 257 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGFreie WählerREPNPD
Ablehnung:
Linke
Enthaltung:
Stv. Holtz
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Annahme) Stv. Holtz (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 50 · 27.01.2011
TO II, TOP 47
Angenommen
Der Vorlage M 257 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGFreie WählerREPNPD
Ablehnung:
Linke
Enthaltung:
Stv. Holtz
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP und NPD gegen LINKE. (= Ablehnung); Stv. Holtz (= Enthaltung)

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