Obwohl es noch keinen gültigen Bebauungsplan gibt, hat der Oberbürgermeister vor einigen Tagen vollmundig behauptet, das
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Im Hilgenfeld — 8 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.08.2026.
- Anstehende Bebauung im Hilgenfeld11.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Bebauung im Hilgenfeld umsetzen13.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Weiterhin ausstehende neue Bebauung des Hilgenfelds im Niddatal27.02.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Im Hilgenfeld per E-MailInhalt
Frage vom 09.09.2013, F 1035 Obwohl es noch keinen gültigen Bebauungsplan gibt, hat der Oberbürgermeister vor einigen Tagen vollmundig behauptet, dass im Baugebiet Im Hilgenfeld bis zu 900 Wohnungen entstehen werden. In diesem Zusammenhang wurde auch publik, dass die städtische ABG Holding sich zwei Drittel des Areals "über eine exklusive Option gesichert", FNP, 21.08.2013, habe und die angekündigten Wohngebäude errichten werde. Andere Bauträger haben offensichtlich das Nachsehen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Auf welche Weise hat sich die ABG Holding die Option zur Bebauung von zwei Dritteln des Hilgenfeld-Areals gesichert, und welche Entscheidungsprozesse waren der Grund dafür, dass andere private Bauträger nicht zum Zuge kommen werden?
Antwort des Magistrats: Für das angesprochene Areal existiert ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Aufstellung eines Bebauungsplans aus dem Jahre 2001. Nach ersten damaligen Überlegungen waren dort rund 600 Wohneinheiten angedacht. Hinsichtlich der möglichen Entwicklung des Areals befinden sich die Planungen allerdings noch in einer frühen Phase. Wann der Bebauungsplan zum Satzungsbeschluss gelangt und wie viele Wohnungen dort genau entstehen, wird sich im weiteren Verfahren zeigen. Die Grundstücke befinden sich zum größten Teil im Eigentum einiger weniger Institutionen öffentlichen Rechts - in diesem Fall Stiftungen. Knapp 11 Prozent der Fläche befinden sich im Eigentum der Stadt, einer Wohnbaugesellschaft und von Privaten. Nach Kenntnis des Magistrats werden diese Grundstücke nicht frei auf dem Grundstücksmarkt angeboten. Ziel und Zweck der ABG Frankfurt Holding ist es, den Frankfurter Wohnungsmarkt mit günstigem Wohnraum zu versorgen. In diesem Zusammenhang ist die ABG auf eigene Initiative an verschiedene Eigentümer herangetreten. Im Hinblick auf eine mögliche Entwicklung des Areals ist es ihr durch geschickte Verhandlungen gelungen, mit einigen Eigentümern für rund Zweidrittel der Flächen eine Exklusivoption zwecks Wohnbebauung zu vereinbaren. In welcher Art und Weise eine mögliche Wohnbebauung gestalten wird, wird sich wie bereits erwähnt im Laufe des weiteren Verfahrens zeigen. Antragstellende Person(en): Stadtv. Elke Tafel-Stein
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 9. September 2013 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.