Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Modellprojekt Lärmschutz für Schulen
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Modellprojekt Lärmschutz für Schulen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat beginnt noch in 2012 mit der Umsetzung des passiven Schallschutzes an der Martin-Buber-Schule und der Fröbelschule. Dies erfolgt als Modellprojekt mit dem Ziel, Erkenntnisse für die weiteren Schallschutzmaßnahmen an lärmsensiblen Einrichtungen der Stadt Frankfurt zu gewinnen, insbesondere an Schulen, Krippen und Kitas sowie Altenwohnanlagen innerhalb der Lärmschutzzonen I und II. Dabei ist mindestens Schallschutzstufe 5 zu realisieren.
- Der Magistrat wird aufgefordert, mit Fraport umgehend Gespräche über die Finanzierung dieser Maßnahmen zu führen im Vorgriff auf die noch zu vereinbarende endgültige Lösung zur Lärmsanierung in Frankfurt. Begründung: Als Eigentümerin des Flughafens und als Gebietskörperschaft, die massiv vom Fluglärm betroffen ist, hat die Stadt Frankfurt eine besondere Verantwortung für die Gesundheit ihrer Bevölkerung. Insbesondere lärmsensible Einrichtungen, die von Kindern besucht werden, müssen schnellst möglich vor Fluglärm geschützt werden. Der Martin-Buber-Schule und der Fröbelschule kommt dabei die erste Priorität zu. Da eine endgültige Vereinbarung zwischen der Stadt Frankfurt und Fraport über die Finanzierung der Schallschutzmaßnahmen nicht abgewartet werden kann, soll mit einem Modellprojekt an diesen beiden Schulen begonnen werden. Diese Schulen gehören zu den Einrichtungen, die zweifelsfrei aus einem Schallschutzprogramm der Fraport zu finanzieren sind und können daher bereits im Vorfeld der endgültigen Lösung begonnen werden.
Inhalt
Etatantrag vom 21.04.2012, E 41
Betreff: Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Modellprojekt Lärmschutz für Schulen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat beginnt noch in 2012 mit der Umsetzung des passiven Schallschutzes an der Martin-Buber-Schule und der Fröbelschule. Dies erfolgt als Modellprojekt mit dem Ziel, Erkenntnisse für die weiteren Schallschutzmaßnahmen an lärmsensiblen Einrichtungen der Stadt Frankfurt zu gewinnen, insbesondere an Schulen, Krippen und Kitas sowie Altenwohnanlagen innerhalb der Lärmschutzzonen I und II. Dabei ist mindestens Schallschutzstufe 5 zu realisieren.
- Der Magistrat wird aufgefordert, mit Fraport umgehend Gespräche über die Finanzierung dieser Maßnahmen zu führen im Vorgriff auf die noch zu vereinbarende endgültige Lösung zur Lärmsanierung in Frankfurt. Begründung: Als Eigentümerin des Flughafens und als Gebietskörperschaft, die massiv vom Fluglärm betroffen ist, hat die Stadt Frankfurt eine besondere Verantwortung für die Gesundheit ihrer Bevölkerung. Insbesondere lärmsensible Einrichtungen, die von Kindern besucht werden, müssen schnellst möglich vor Fluglärm geschützt werden. Der Martin-Buber-Schule und der Fröbelschule kommt dabei die erste Priorität zu. Da eine endgültige Vereinbarung zwischen der Stadt Frankfurt und Fraport über die Finanzierung der Schallschutzmaßnahmen nicht abgewartet werden kann, soll mit einem Modellprojekt an diesen beiden Schulen begonnen werden. Diese Schulen gehören zu den Einrichtungen, die zweifelsfrei aus einem Schallschutzprogramm der Fraport zu finanzieren sind und können daher bereits im Vorfeld der endgültigen Lösung begonnen werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 21. April 2012Sie sind hierEE 41Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Modellprojekt Lärmschutz für SchulenEtatantrag · SPD
- 31. August 2012BB 385Modellprojekt Lärmschutz für SchulenMagistratsbericht
- 8. März 2013Antwort des Magistrats · nach 46 WochenBB 129Modellprojekt Lärmschutz für SchulenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
13.01 Stadtplanung
Ausgaben 2025: 39 Mio €
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FAG, FDP, LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (Ziffer 1. = Prüfung und Berichterstattung, Ziffer 2. = Annahme im Rahmen NR 79) FREIE WÄHLER, ÖkoLinX-ARL, REP und Stv. Ochs (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.