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Fairtrade in Frankfurt voranbringen

Vorlagentyp: B
23 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 06.03.2015, B 97

Betreff: Fairtrade in Frankfurt voranbringen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 20.11.2014, § 5284 - NR 1020/14 CDU und GRÜNE - Mit erstmaligem Abschluss der Konditionsvereinbarung mit der Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt (GEPA) über fair gehandelten Kaffee, Tee und Gebäck im Jahr 2012 verfolgte der Zentraleinkauf im Zuge der Auszeichnung der Stadt Frankfurt am Main als Fairtrade-Town das Ziel, die Beschaffung nachhaltiger Lebensmittel fest zu implementieren. Abhängig vom Bedarf und damit vom Bestellverhalten der Ämter und Betriebe strebte der Zentraleinkauf mittelfristig an, weitere Konditionsvereinbarungen abzuschließen oder ggf. Ausschreibungen über nachhaltige Lebensmittel zentral durchzuführen. Um diese Entwicklung zu forcieren, stellte sich die GEPA auf der gesamtstädtischen Einkäuferkonferenz vor und erhielt danach die Gelegenheit den städtischen Einkäuferinnen und Einkäufern über eine Konditionsvereinbarung die Produkte Kaffee, Tee und Gebäck im elektronischen Bestellsystem, der Einkaufsplattform, anzubieten. Bestellungen erfolgten in den Jahren 2013 und 2014 jedoch nur mit einem konstant niedrigen Auftragsvolumen. Festzustellen ist, dass in den beiden Jahren noch Bestellungen aus fairem Handel beim Weltladen Bornheim getätigt worden sind, der als regionaler Anbieter ebenfalls auf der Einkäuferkonferenz vertreten war. Diese Bestellungen wurden jedoch nur von zwei Ämtern getätigt und sind daher eine ebenfalls zu vernachlässigende Größe. Der Zentraleinkauf wird im Rahmen der Verlängerung der Konditionsvereinbarung zum 01.04.2015 die Produktpalette der GEPA erweitern und die Konditionsvereinbarung ein weiteres Mal über die Informationsseite der Einkaufsplattform vorstellen. Die Beschaffungsverantwortung liegt bei den dezentralen Bedarfsstellen der Ämter und Betriebe.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. September 2014NRNR 1020Fairtrade in Frankfurt voranbringenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 6. März 2015Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 23 Wochen
    BB 97Fairtrade in Frankfurt voranbringen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 39 · 04.05.2015
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 97 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Sonstige:
Römer (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER und Piraten (= Kenntnis)

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