Kinder- und Jugendhaus Bornheim
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 04.09.2009, B 773
Betreff: Kinder- und Jugendhaus Bornheim Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 04.06.2009, § 6118 - OA 863 OBR 4 - Zu 1.: Aus Sicht der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung kann wegen des steigenden Bedarfs nach Betreuungsangeboten für Grundschulkinder in Bornheim nicht auf das Angebot des Hortes KiKids, in der Nähe zur Kirchnerschule, verzichtet werden. Der Magistrat strebt eine angemessene Unterbringung des Hortes in der Umbauzeit an. In einem gemeinsamen Gespräch mit allen Beteiligten (Träger des Hortes KiKids, SJD Die Falken, Kinder- und Jugendhaus, Kirchnerschule, Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main, Stadtschulamt) am 5. Mai wurden erste Lösungsvorschläge besprochen. Einige der vorgeschlagenen Lösungen haben sich in der Zwischenzeit als nicht umsetzbar erwiesen. Eine Unterbringung in Räumen der Turngemeinde Bornheim scheitert an der zu geringen Größe der Räume und der Mehrfachnutzung. Dem Vorschlag auf dem Gelände der benachbarten katholischen Gemeinde (Bolzplatz) Pavillons aufzustellen, konnte ebenfalls nicht entsprochen werden. Die Gemeinde plant im selben Zeitraum dort eine bauliche Erweiterung des vorhandenen Kindergartens, um ein Angebot für Kinder unter drei Jahren zu schaffen. Eine Anfrage beim Bauherrn und Eigentümer des Löwenhofes (Gebäude neben der Kirchnerschule, zzt. in Bau) wurde abschlägig beschieden. Hier soll an der geplanten Nutzung (Gastronomie) festgehalten werden. Andere Standorte für eine Pavillon-Lösung sind noch in Prüfung. Nach den Sommerferien wird die Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main alle Beteiligten zu einem weiteren Gespräch einladen.
Zu 2.: Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken hat bereits eine Übergangslösung in Aussicht, die bis Mitte 2011 angemietet werden könnte. Eine weitere Raumnutzung im Kinder- und Jugendhaus Bornheim durch die Bornheimer Falken ist nach Abschluss der Sanierungsmaßnahme im Rahmen einer flexiblen Raumplanung vorgesehen. Zu 3 und 4.: Eine Weiterführung der Kantina während der Sanierungsmaßnahmen im Kinder- und Jugendhaus Bornheim lässt sich nicht realisieren. Die Mittagessensversorgung der Kinder- und Jugendlichen wird deshalb durch eine Fremdfirma sicherzustellen sein. Die Aktivitäten des offenen Bereiches sowie Projekte und Gruppenarbeit in der Kinder- und Teeniearbeit werden während der Bauarbeiten standortnah weitergeführt. Dafür werden derzeit passende Räume gesucht. Die Zeit der Umbauphase wird genutzt, die bisherigen Angebote des Kinder- und Jugendhauses zu reflektieren. Die zukünftige Angebotsstruktur soll sich verstärkt am Bedarf der Kinder, Jugendlichen und Familien aus Bornheim ausrichten. Konkrete Maßnahmen werden mit den Nutzern des Kinder- und Jugendhauses Bornheim und im Stadtteilarbeitskreis abgestimmt.Nebenvorlage: Anregung vom 29.09.2009, OA 996
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. März 2009OFOF 481/4Kinder- und Jugendhaus BornheimOrtsbeiratsantrag · SPD
- 21. April 2009OAOA 863Kinder- und Jugendhaus BornheimAnregung
- 4. September 2009Sie sind hierBB 773Kinder- und Jugendhaus BornheimMagistratsbericht
- 29. September 2009OAOA 996Kinder- und Jugendhaus Bornheim Bericht des Magistrates vom 04.09.2009, B 773Anregung
- 26. Januar 2010Antwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 217Kinder- und Jugendhaus BornheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD, LINKE., FDP und Freie Wähler (= Kenntnis im Rahmen der Vorlage OA 996) zu 2. CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD, LINKE., FDP und Freie Wähler (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 773 = Kenntnis, OA 996 = Annahme) NPD (B 773 = Kenntnis, OA 996 = vereinfachtes Verfahren) ÖkoLinX-ARL (B 773 = Zurückweisung, OA 996 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FAG, REP und NPD gegen SPD, LINKE., FDP und Freie Wähler (= Kenntnis im Rahmen der Vorlage OA 996) sowie ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, FAG und NPD gegen SPD, LINKE., FDP, Freie Wähler und REP (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)