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Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallusviertel hier: Integriertes Handlungskonzept (IHK)

Vorlagentyp: B
61 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 28.09.2007, B 709

Betreff:

Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallusviertel hier: Integriertes Handlungskonzept (IHK)

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 29.03.2007, § 1669

- NR 373 CDU und GRÜNE -

Zwischenbericht:

Zu Ziff. 1.:

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 29.03.2007 neben dem "Integrierten Handlungskonzept IHK Soziale Stadt Gallus“ auch die durch den Stadtteilbeirat zur Beachtung empfohlenen Grundsätze für die Bewohnerbeteiligung zu allen geplanten bzw. künftig zu planenden Projekten der Sozialen Stadterneuerung Soziale Stadt Gallus beschlossen.

Die Soziale Stadt Gallus setzt in allen Projekten und Gemeinschaftsaktionen auf Aktivierung und Beteiligung im Stadtteil. Aktivierung und Beteiligung erfolgen sowohl für baulich-investive Vorhaben als auch nicht-investive Projekte und Maßnahmen prozesshaft und Zielgruppen bezogen.

Voraussetzung für die Nachhaltigkeit der Projekte und Maßstab für den Erfolg des Gesamtprojekts Soziale Stadt Gallus ist in jedem Projekt die Identifizierung und Aktivierung von Bewohner/-innen als Stadtteilakteure der jeweils im Projektfokus stehenden Zielgruppen, deren Vernetzung und Beteiligung im Planungsprozess. Dieser Beteiligungsansatz führt im Ergebnis zu veränderten Qualitäten von Projekten und damit auch zu einer größeren Akzeptanz und Identifikation.

Ein erster Erfahrungsbericht sollte zu Beginn des II. Quartals 2008 vorgelegt werden.

Der folgende Zwischenbericht gibt für den Zeitraum von März 2007 bis September 2007 Auskunft über die bisher erfolgte Bewohnerbeteiligung bei den in Planung bzw. in Durchführung befindlichen Projekten.

Baulich - investive Projekte

Von den im IHK als Kernprojekte aufgeführten Projekten befinden sich derzeit die folgenden baulich– investiven Projekte in der Durchführung.

  1. "Umgestaltung der Frankenallee“ – im ersten Teilabschnitt Schwalbacher Straße bis Fischbacher Straße“
  2. "Quartierspavillon Quäkerwiese“ – hier Aufstellung eines Kioskcontainers als Interimslösung bis zum Neubau des Pavillons Quäkerwiese als Quartierscafe
  3. "Erstellung zweier Ballspielflächen auf dem Gelände der ehemaligen Adlerwerke, Galluspark II – Bolzplatz Galluspark“
  4. "Umgestaltung einer Kleinkinderspielfläche zu einer Spiel- und Bewegungsfläche Anspacher Straße“
  5. Aktivierung und Umnutzung des Geländes "Teves West“

Eine kontinuierliche Beteiligung und Einbindung der Bewohner und Bewohnerinnen des Gallus in die Planung von Projekten erfolgte bislang im Rahmen von Anwohnerversammlungen, Bewohnerarbeitsgruppen, Bauaktionen insbesondere mit Kindern und Jugendlichen sowie durch Informationen des Ortsbeirats und des Stadtteilbeirates Soziale Stadt Gallus.

"Umgestaltung der Frankenallee – im ersten Teilabschnitt Schwalbacher Straße bis Fischbacher Straße“

Anzusprechende Zielgruppen: Anwohnerinnen und Anwohner aller Nationalitäten, Seniorinnen und Senioren, Kindergarten- und Schulkinder, Geschäftsleute.

Die Beteiligung der Bewohnerschaft im Gallus in die Planungen zur Umgestaltung der Frankenallee begann im Januar 2005 durch Aktionen wie

- spätsommerliche Spaziergänge,

- eine Müllsammelaktion,

- eine Probebeleuchtung bis hin zu

- zwei großen Anwohnerveranstaltungen, in denen die konkreten Interessen und Wünsche der Bürger detailliert diskutiert und aufgenommen wurden.

Die Ergebnisse flossen als zu beachtende Prämissen in ein konkurrierendes, landschaftsplanerisches Vorentwurfsverfahren ein; der im Ergebnis favorisierte Entwurf wurde im April 2006 dem OBR 1 sowie dem Stadtteilbeirat zur Diskussion vorgestellt.

- Die nachfolgende Konkretisierung des Entwurfes wurde bis zum Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung im März 2007 zur Ausführungsplanung durchgearbeitet und sowohl im Ortsbeirat 1 als auch im Stadtteilbeirat detailliert vorgestellt.

- Die Entwurfselemente sowie die Grundzüge der Planung wurden seit März 2007 interessierten Besuchern des Stadtteilbüros als auch einer Arbeitsgruppe des Stadtteilbeirates zur Frankenallee vorgestellt und erläutert.

- Die Umgestaltungsmaßnahme begann am 10. September 2007 mit der Rodung der Heckengehölze innerhalb des Grünbereiches. In Entsprechung der genannten Grundsätze sowie auf Wunsch des Stadtteilbeirats wurden diese Rodungsarbeiten mit der Werkstatt Frankfurt, die Bewohner aus dem Gallus zur weitergehenden beruflichen Qualifikation beschäftigt, durchgeführt.

Zur Beteiligung an dem nächsten Umgestaltungsabschnitt hat sich eine Arbeitsgruppe des Stadtteilbeirates gebildet. Für das erste Quartal 2008 ist hierzu eine Anwohnerversammlung geplant.

Quartierspavillon Quäkerwiese – hier Aufstellung eines Kioskcontainers als Interimslösung bis zum Neubau des Pavillons Quäkerwiese als Quartierscafe

Zielgruppen: Pächter und Anwohner der Frankenallee, Vertreter der angrenzenden Institutionen Schule und Kita.

- Die Neukonzeption der bestehenden Kiosktrinkhalle wurde bislang intensiv mit dem Pächterehepaar, das ebenfalls Anwohner der Frankenallee ist, erarbeitet.

- Bis zur Realisierung des Neubaus "Quartierscafe Pavillon Quäkerwiese“ wurde im September 2007 ein ansprechender Kioskcontainer als Interimslösung aufgestellt. Hier wird bereits die Umstellung des Angebotes weg von alkoholischen Getränken hin zu nichtalkoholischen Erfrischungs- und Kaffeegetränken, kleinen Speisen und Kuchen im Vorfeld zu dem geplanten Quartierscafe vollzogen.

- Daher lag der bisherige Beteiligungsfokus bei dem betroffenen, im Gallus wohnenden Pächterehepaar.

- Die weitere Planung für den Neubau Quartierscafe Pavillon Quäkerwiese wird in einem konkurrierenden Verfahren, in das auch Vertreter des Ortsbeirats 1 bzw. des Stadtteilbeirats Gallus einbezogen werden, vorbereitet und in der weiteren Entwicklung dem Stadtteil vorgestellt werden.

"Erstellung zweier Ballspielflächen auf dem Gelände der ehemaligen Adlerwerke, Galluspark II – Bolzplatz Galluspark

Zielgruppen: Jugendliche und ältere Kinder (Jungen und Mädchen), Anwohnerinnen und Anwohner, Betreuer/-innen der dort engagierten Einrichtungen.

Der Magistrat hat aufgrund der hohen Dringlichkeit der Bereitstellung geeigneter Ballspielflächen in direkter Nähe zur Wohnanlage Galluspark I eine Bereitstellung der Fläche auf dem Gelände der ehemaligen Adlerwerke erwirken können.

- Die sofortige Einbindung der im Galluspark engagierten Initiativen und Institutionen (Präventionsrat, AK Galluspark, Sportkreis Frankfurt, Verein "Ora dà“, IB-Teenieclub, AK Bolzplatz) war Voraussetzung für die weitere Beteiligung der im Galluspark wohnenden Kinder und Jugendlichen.

- Seit Herbst 2006 wurde die Planung in den verschiedenen Gremien aber auch im Rahmen von Kinder – und Jugendversammlungen, wöchentlichen Treffs mit Kids und Jugendlichen sowie im Stadtteil- und Ortsbeirat kommuniziert.

- Seit März 2007 wurden die Kinder und Jugendlichen konkret einbezogen und beteiligt in den genannten Einrichtungen sowie im Rahmen eines in Kooperation von Sportkreis und "Ora da“ durchgeführten LOS–Projektes. Hier haben sie eigene Gestaltungswünsche von Ideen für eine Graffitiwand, Bauzaunschilder bis zu Namensfindung für den Bolzplatz, einen Platzkodex sowie Beiträgen für das geplante Eröffnungsfest im Oktober 2007 eingebracht.

"Umgestaltung einer Kleinkinderspielfläche zu einer Spiel- und Bewegungsfläche Anspacher Straße“

Zielgruppen: Kinder und Jugendliche, Anwohner und Anwohnerinnen, VertreterInnen der benachbarten Kita St. Martin

Auch hier hat der der Magistrat gemeinsam mit der ABG Frankfurt Holding und der Kita. St. Martin (Caritasverband) die Umgestaltung der bestehenden Kleinkinderspielfläche zu einer für ältere Kinder und Jugendlichen geeigneten Spiel- und Bewegungsfläche initiieren können.

- Seit dem Frühjahr 2007 wurden zwei Anwohnersammlungen mit den hier lebenden Nachbarn und Eltern sowie den Kindern und Jugendlichen durchgeführt.

- Die aus diesen Versammlungen resultierenden Erkenntnisse zu den Wünschen der Kinder aber auch der Ansprüche der Anwohner wurden in eine Freiflächenplanung übersetzt und nochmalig den Anwohnern vorgestellt.

- Der Verein "discorso“ hat diese Planung mit den Jugendlichen gestalterisch ausgearbeitet und mit großer Resonanz und Beteiligung in den Sommerferien erfolgreich baulich umgesetzt.

- Die Eröffnung am 4. Oktober 2007 ist im Rahmen eines Nachbarschaftsfestes der Kita St. Martin geplant. Hierzu wurden neben den am Durchführungsprozess Beteiligten auch alle Mieter der Wohnanlage Anspacher Straße, der Ortsbeirat 1, der Stadtteilbeirat und wichtige Akteure aus dem Gallus eingeladen.

- Die Spiel- und Bewegungsfläche Anspacher Straße wird durch Pädagogen des Caritasverbandes kontinuierlich betreut und begleitet.

Aktivierung und Umnutzung des Geländes "Teves West“

Zielgruppe: Bewohnerinnen und Bewohner des westlichen Gallus sowie Friedrich-Ebert-Siedlung, Träger und Institutionen aus den Bereichen Jugendarbeit, berufliche Qualifikation und Weiterbildung insbesondere von Jugendlichen bzw. BewohnerInnen mit Migrationshintergrund, sowie Sport / Sportpädagogik.

- Bei der Erarbeitung eines geeigneten Nutzungskonzeptes für die Umnutzung des brachliegenden gewerblichen Areals "Teves West“ wurden die im Stadtteil engagierten gemeinnützigen Träger und Institutionen (IB Technikzentrum, Sportkreis Frankfurt, Start-Küchenbetriebe) als auch die dort engagierten BewohnerInnen beteiligt und in die Instandsetzungs- und Modernisierungsplanung einbezogen.

- Der Stadtteilbeirat wurde in 2006 / 2007 über das Tevesgelände und die hier mögliche Nutzungskonzeption mit der Maßgabe der Integration stadtteilbezogener Angebote zu Qualifizierung / Beschäftigung, Kunst und Kultur sowie Sport informiert.

- Am 3. September 2007 konnten Ortsbeirat 1 und Stadtteilbeirat das Gelände vor Ort besichtigen und sich ein detailliertes Bild von der baulich – räumlichen Situation sowie seinen Nutzungspotentialen machen.

Soziale nicht investive Projekte – Bausteine 2 und 3

Die Soziale Stadt Gallus hat hier zeitnah nach Bekanntmachung der jeweiligen Förderprogramme und deren Anforderungen die im Stadtteil tätigen Institutionen und Initiativen direkt informiert und um Einreichung von Projektanträgen gebeten. Für das Förderprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke LOS“ wird die Entscheidung über die Anträge zur Förderung in dem sog. Begleitausschuss als einem lokalen Gremium mit u. a. Vertretern des Stadtteilarbeitskreises und des Ortsbeirats erarbeitet.

Die Projektanträge für die Förderprogramme "Xenos“ und Hegiss – Innovationen 2006“ wurden im Stadtteilbeirat nach der Entscheidung durch das zuständige hessische Ministerium vorgestellt; die Projektanträge für "Hegiss – Innovationen 2007“ wurden im Rahmen der letzten Stadtteilbeiratssitzungen noch vor Einreichung an das Land vorgestellt.

- LOS (Förderprogramm des Europäischen Sozialfonds und des BM für Familie, Frauen, Senioren und Jugend) - Mikroprojekte seit Juni 2004 – Beratung und Aktivierung zur Bewerbung im LOS – Vergabeverfahren; Projektauswahl durch Begleitausschuss auf lokaler Ebene.

- Xenos (Förderprogramm des BM Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) – Beratung und Aktivierung zur Bewerbung sowie bei Antragstellung; Projektentscheidung des Landes für 2006:"Berufsperspektiven für Frauen und Jugendliche mit Migrationshintergrund – Alte Braunfabrik neu belebt“

- Hegiss – Innovationen (Förderprogramm des HM Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung) - Beratung und Aktivierung zur Bewerbung sowie bei der Antragstellung; Projektentscheidung des Landes für 2006 "Gallus 1:1 Patenschaften für Ausbildung sowie Beratung und Aktivierung zur Bewerbung sowie bei der Antragstellung für Hegiss – Innovationen 2007; Vorstellung der Projektanträge im Stadtteilbeirat August 2007

- Hilfenetz Gallus – Projekt des Caritasverbandes in Kooperation mit den kath. Pfarrgemeinden St. Gallus und Maria Hilf, ev. Friedensgemeinde, ev. Versöhnungsgemeinde sowie anderen religiösen Vereinen – bisheriger Beteiligungsansatz durch Aufbau einer Steuerungsgruppe aus kirchlichen Gemeinden und rel. Vereinen sowie intensive Beteiligung bei der Konzeptentwicklung.

- Nachbarschaftstreff Gallus als selbst organisiertes Projekt einer Arbeitsgruppe des Stadtteilbeirates - prozessbegleitende Unterstützung der Stadtteilakteure bei Durchführung und Vereinsgründung.

- Projekt "Maßnahmen zur Verbesserung der Sauberkeit“ in Kooperation mit der Stabstelle Sauberes Frankfurt, Frankfurt tiptop, FES sowie ABG Frankfurt Holding – aktivierende Beteiligung von Kitas bei Spielplatzaktivitäten, Beteiligung ausgewählter Hundebesitzer, Anlaufstelle für die Hundekottütenspenderpaten, Projekt Putzteufelchen der ABG Frankfurt Holding in Zusammenarbeit mit der Kinderbeauftragten Gallus.

- Projekt "Schulhoföffnung Günderrodeschule“ in Zusammenarbeit mit der Schulleitung Günderrodeschule sowie dem Kinderbüro Frankfurt - Beteiligung des Fördervereins sowie engagierter jungen Familien.

- Projekte des Quartiersmanagements zur aktivierenden Beteiligung – aufsuchende Arbeit durch das Sozialmobil sowie im Stadtteilbüro als niedrigschwellige Anlaufstelle mit Aktivierung durch Information, Vermittlung und Vernetzung.

Die Beteiligungsansätze für die geplanten als auch für die in der Durchführung befindlichen Projekte und Maßnahmen sind immer nur projektspezifisch im Hinblick auf die jeweils an zu sprechenden Zielgruppen möglich. Eine qualifizierte und abschließende Evaluation der durchgeführten Beteiligungsprozesse ist nur nach Abschluss einer Maßnahme projektbezogen möglich. Der Magistrat wird hier zu gegebenem Zeitpunkt berichten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Januar 2007MM 8Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallusviertel hier: Integriertes Handlungskonzept (IHK)Magistratsvortrag
  2. 12. März 2007NRNR 373Baustein 1 Aktivierung/Beteiligung heißt: Vorschläge und Initiativen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  3. 28. September 2007Sie sind hier
    BB 709Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallusviertel hier: Integriertes Handlungskonzept (IHK)
    Magistratsbericht
  4. 14. März 2008Antwort des Magistrats · nach 61 WochenBB 141Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallus hier: Integriertes HandlungskonzeptMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 19 · 22.10.2007
TO II, TOP 67
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 709 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 9 · 29.10.2007
TO I, TOP 26
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 709 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 1
Sitzung 17 · 30.10.2007
TO I, TOP 37
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 709 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 16 · 03.12.2007
TO I, TOP 36
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 709 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 16 · 10.12.2007
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 709 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAG
Sonstige:
FDP (Kenntnis)BFF (Kenntnis)REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, BFF, REP und NPD (= Kenntnis)

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