Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallus hier: Integriertes Handlungskonzept

Vorlagentyp: B
61 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 14.03.2008, B 141

Betreff:

Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallus
hier: Integriertes Handlungskonzept

Vorgang:

Beschl. Stv.-V. vom 29.03.2007, § 1669

- NR 373 CDU/GRÜNE, B 709/07 -

Zu Ziffer 1:

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 29.03.2007 neben dem "Integrierten Handlungskonzept IHK Soziale Stadt Gallus“ auch die durch den Stadtteilbeirat zur Beachtung empfohlenen Grundsätze für die Bewohnerbeteiligung zu allen geplanten bzw. künftig zu planenden Projekten der Sozialen Stadterneuerung Soziale Stadt Gallus beschlossen.

Der folgende Zwischenbericht knüpft an den Bericht B 709 vom 28.09.2007 an und gibt einen Überblick über die in der Zwischenzeit erfolgten Beteiligungsaktionen zu den baulichen - investiven Projekten bzw. den aktuellen Stand der sozialen – nicht investiven Projekte wieder.

  1. Baulich - investive Projekte Von den im IHK aufgeführten Kernprojekten befinden sich derzeit die folgenden baulich – investiven Projekte in der Durchführung bzw. wurden in der Zwischenzeit abgeschlossen und der Öffentlichkeit übergeben. 1. "Umgestaltung der Frankenallee“ – im ersten Teilabschnitt Schwalbacher Straße bis Fischbacher Straße“ 2. "Quartierspavillon Quäkerwiese“ – hier Aufstellung eines Kioskcontainers als Interimslösung bis zum Neubau des Pavillons Quäkerwiese als Quartierscafe 3. "Erstellung zweier Ballspielflächen auf dem Gelände der ehemaligen Adlerwerke, Galluspark II – Bolzplatz Galluspark“ 4. "Umgestaltung einer Kleinkinderspielfläche an der Anspacher Straße zu einer Spiel- und Bewegungsfläche für ältere Kinder und Jugendliche“ 5. Aktivierung und Umnutzung des Geländes "Teves-West“ 1. "Umgestaltung der Frankenallee – im ersten Teilabschnitt Schwalbacher Straße bis Fischbacher Straße“ Seit dem Baubeginn im September 2007 fanden folgende Beteiligungsschritte zur Information und Teilhabe der Bewohnerschaft statt: - Am Wochenende vor Baubeginn konnten im Rahmen des Stadtteilfestes am 8. September 2007 sowie im Stadtteilbüro die geplanten Materialien in einer Musterfläche ebenso wie die ausgewählten Pflanzen besichtigt werden. Eine Musterleuchte, aufgebaut im Stadtteilbüro, vermittelte einen ersten Eindruck zur zukünftigen Beleuchtung in der Frankenallee. - Die bereits im Sommer im Grünbereich aufgebauten Infopulte mit Texten und Perspektiven zur Visualisierung der beabsichtigten Gestaltung der Frankenallee mussten leider im Zuge der Baustelleneinrichtung abgebaut werden. - Baubegleitend wurden Infoblätter "Aktuelles von der Baustelle Frankenallee“ zur Aufklärung interessierter Bewohner zu den Bauabläufen veröffentlicht als Aushänge in den Schaufenstern des Stadtteilbüros sowie an dem Kioskcontainer "Cafe Pause“. - Zur Beteiligung an dem momentan laufenden Umgestaltungsprozess sowie zur Beteiligung an dem nächsten Gestaltungsabschnitt hat sich eine Arbeitsgruppe des Stadtteilbeirates gebildet, die AG Frankenallee. Für das zweite Quartal 2008 wird in enger Zusammenarbeit mit der Gruppe ein Workshop für Anwohner/innen der Frankenallee geplant, in dem gemeinsame Ideen zur Gestaltung der Kopfpunkte erarbeitet werden sollen. 2. Quartierspavillon Quäkerwiese – hier Aufstellung eines Kioskcontainers als Interimslösung bis zum Neubau des Pavillons Quäkerwiese als Quartierscafe und zur Neugestaltung der Platzfläche - Der temporäre Kioskcontainer wurde pünktlich zum Stadtteilfest aufgebaut und angeschlossen. Das Pächterehepaar stellte sich im Rahmen der Festbeiträge der Öffentlichkeit vor und nahm mit seinem "Cafe Pause“ den Betrieb auf. - Zwischenzeitlich wurde eine Umfrage zur Neugestaltung der Platzfläche durchgeführt, in der Anwohner/innen und Nutzer/innen des angrenzenden Spielplatzes befragt wurden. Ziel der Umfrage war es Wünsche, Anregungen und Bedürfnisse der potentiellen Nutzer der neuen Platzfläche Quäkerwiese zu erfahren. - Die Ergebnisse dieser Anwohnerumfragen wurden in die Aufgabenstellung des beabsichtigten Gutachterverfahrens zur Ermittlung eines geeigneten Hochbauplanungsbüros eingearbeitet. 3. "Erstellung zweier Ballspielflächen auf dem Gelände der ehemaligen Adlerwerke, Galluspark II – Bolzplatz Galluspark - Seit März 2007 wurden die Kinder und Jugendlichen konkret einbezogen in den beteiligten sozialen Einrichtungen sowie im Rahmen eines in Kooperation von Sportkreis Frankfurt e.V. und Ora da e.V. durchgeführten LOS – Projektes. Hier konnten sie bis zur Eröffnung des Platzes am 19. Oktober 2007 eigene Wünsche für die Gestaltung des Platzes einbringen. Ebenso wurden Bauzaunschilder entworfen und aufgehängt. Ideen für Logo und Namen für den Bolzplatz entwickelt, ein Platzkodex erarbeitet und für das Eröffnungsturnier Mannschaften mit Kapitänen gebildet. - Für das Eröffnungsfest selbst, sowie am Tag zuvor, wurde für die Kinder und Jugendlichen ein Turnier organisiert. - Die Kinder und Jugendlichen probten im Vorfeld Darbietungen wie bspw. Ballakrobatik oder Musikaufführungen und integrierten diese in die Eröffnungsfeier ebenso wie eine bunte Parade mit Kostümen und Musik, die am Eröffnungsfest des Bolzplatzes durch den Galluspark zog. - Von einer Gruppe interessierter Kindern und Jugendlichen wurde unter Anleitung bau- und projektbegleitend ein Film "Go To Bolzplatz“ gedreht und geschnitten. Dieser Film wurde auf der Sitzung am 1. November 2007 dem Stadtteilbeirat vorgestellt. - Seit der Einweihung wird der Bolzplatz Galluspark pädagogisch durch den Sportkreis betreut. Die Firma Nike wird ab April 2008 wöchentliche Trainings sowie Turniere auf den Plätzen veranstalten. Die Kinder und Jugendlichen nehmen den Platz bisher sehr gut an. Die bisher innerhalb der Wohnanlage bestehende Belastung der Bewohner bzw. die Konflikte zwischen ballspielenden Kindern und Bewohnern haben sich laut Aussage der Teilnehmer der im Januar 2008 stattgefundenen Mieterversammlung Galluspark verringert. - Angeregt durch das Benefizturnier zugunsten des 25 jährigen Schiedsrichterjubiläums von Herrn Sener, trainieren auch erwachsene Gallusbewohner und Stadtteilbeiräte an den Sonntagnachmittagen auf dem Bolzplatz. 4. "Umgestaltung einer Kleinkinderspielfläche an der Anspacher Straße zu einer Spiel- und Bewegungsfläche für ältere Kinder und Jugendliche“ Die Umgestaltung der bestehenden Kleinkinderspielfläche zu einer für ältere Kinder und Jugendlichen geeigneten Spiel- und Bewegungsfläche wurde durch den Magistrat gemeinsam mit der ABG FH und der Kita St. Martin initiiert. - Nach der Durchführung mehrerer Anwohnerversammlungen sowie Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen (13.02.2007, 01.06.2007, 06.07.2007 etc.), in denen konkrete Wünsche für die Freiflächengestaltung des bisherigen Kleinkinderspielplatzes eingebracht werden konnte, wurde der Platz in den Sommerferien 2007 mit großer Beteiligung der Kinder und Jugendlichen unter Leitung des Vereins discorso gebaut. - Zu dem großen Eröffnungsfest am 4. Oktober wurden neben den am Durchführungsprozess Beteiligten auch alle Mieter/-innen der Wohnanlage Anspacher Straße, der Ortsbeirat 1, der Stadtteilbeirat und wichtige Akteure aus dem Gallus eingeladen. - Seitdem wird die Spiel- und Bewegungsfläche Anspacher Straße durch Pädagogen des Caritasverbandes kontinuierlich betreut und begleitet. Sie ist gut angenommen, es kamen bisher keine Beschwerden von Anwohnern. 5. Aktivierung und Umnutzung des Geländes "Teves-West“ - Bei der gemeinsamen Ortsbesichtigung des Teves – Geländes am 3. September 2007 konnten sich der Ortsbeirat 1 und der Stadtteilbeirat ein detailliertes Bild von der baulich – räumlichen Situation sowie seinen Nutzungspotentialen machen. - Im Rahmen der Sitzung am 13. Dezember 2007 erklärt der Stadtteilbeirat seine Bereitschaft zur Unterstützung des vorgestellten Nutzungskonzeptes.
  2. Soziale nicht investive Projekte – Bausteine 2 und 3 6. LOS – Mikroprojekte - Die für den fünften Förderzeitraum "LOS – Lokales Kapital für soziale Zwecke“ eingereichten Mikroprojektanträge sind durch die Koordinierungsstelle des Magistrats im Jugend- und Sozialamt (Amt 51) sowie den Begleitausschuss (mit u. a. Vertretern des Stadtteilarbeitskreises und des Ortsbeirats) geprüft und zur Förderung ausgewählt worden. - Die 15 bewilligten Projekte wurden dem Stadtteilbeirat auf der Sitzung am 14.2.2008 detailliert vorgestellt. - In dem vorerst fünften und letzten Förderzeitraum sollen die Projekte bis zum 30. Juni 2008 durchgeführt werden. 7. Hegiss Innovationen 2007 Die Projektanträge für "Hegiss – Innovationen 2007“ wurden im Rahmen mehrerer Stadtteilbeiratssitzungen in 2007 vorgestellt. Im Dezember 2007 wurden durch das zuständige Ministerium die beiden folgenden Projektanträge bewilligt: - "Alte Braunfabrik – neu belebt“ – im neu gegründeten Mehrgenerationenhaus will der Verein "KIZ – Kinder im Zentrum e. V. " das Teilprojekt "Zugang zur Bildung und Beschäftigung für Familien mit Migrationshintergrund“ weiterentwickeln sowie durch den Baustein “Strukturelle Verbesserung der Bildungsbeteiligung durch eine Servicestelle Bildungs- und Erziehungspartnerschaft“ ergänzen. Eine Förderung ist bis Ende 2009 bewilligt. - "Netzwerk Nachbarschaften“ – Ziel dieses Projektes des Caritasverbandes Frankfurt ist der Aufbau von Treff- und Anlaufstellen für die Nachbarschaften in verschiedenen Teilbereichen des Gallus. Eine Förderung ist bis Ende 2009 bewilligt. Das Projekt besteht aus drei Bausteinen: - Hilfenetz Gallus in Kooperation mit den kath. Pfarrgemeinden St. Gallus und Maria Hilf, ev. Friedensgemeinde, ev. Versöhnungsgemeinde sowie anderen religiösen Vereinen. Für das Hilfenetz konnte bereits ein Büro in der kath. Pfarrgemeinde St. Gallus angemietet werden, dass als Anlauf- und Vermittlungsstelle für das Hilfenetz dienen wird. Die Einweihung ist für April 2008 geplant. Eine Steuerungsgruppe aus ehrenamtlich engagierten Bewohnerinnen trifft sich seit Januar 2008 einmal in der Woche im Stadtteilbüro Soziale Stadt und entwickelt einen Flyer, der über die Inhalte und Angebote des Hilfenetzes informiert. - Kiezläufer in Kooperation mit der Bewohnerschaft und den im Gallus ansässigen sozialen Einrichtungen und Institutionen. Zum Aufbau einer Anlaufstelle für aufsuchende Kontaktarbeit und Konfliktlösung mit dem Schwerpunkt "Kiezläufer“ hat der Caritasverband eine Stelle mit 50 % Beschäftigungsumfang zum 01. Februar 2008 geschaffen. - Nachbarschaftstreff Gallus: Der Nachbarschaftstreff befindet sich zurzeit in Gründung. Am 03. März 2008 findet die nächste Jahreshauptversammlung statt, bei der ein neuer Vorstand gewählt wird. Neustes Projekt des Nachbarschaftstreffs ist die Film AG, die kulturelle Ereignisse im Gallus dokumentarisch begleitet. - Projekte des Quartiersmanagements zur aktivierenden Beteiligung – Im April 2008 wurde ein VW-Bus angeschafft und zum Sozial - Mobil ausgestattet. Mit dem Sozial - Mobil werden regelmäßig zentrale Punkte im Stadtteil angefahren, um den Kontakt mit den Bewohnern der verschiedenen Quartiere im Gallus zu verstärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen, Ideen, Wünsche direkt bei den Quartiersmanager/innen "vor Ort loszuwerden“. Somit können Kontakte zu bisher nicht erreichten Gruppen geknüpft und Informationen über Entwicklungen und Projekte der Sozialen Stadt im Stadtteil weiter verbreitet werden. - Projekte des Quartiersmanagements (QM) zur Nachbarschaftskonfliktvermittlung - in Zusammenarbeit mit dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) hat sich das QM der Mediation eines Nachbarschaftskonfliktes zwischen Bewohnern eines Hauses und deren Anwohnern angenommen und einen Entwicklungsprozess zur Entspannung der Konfliktlage und zur konstruktiven Konfliktbearbeitung in Gang gesetzt, der in 2008 andauern wird. - Projekte des Quartiersmanagements zur Qualifizierung der Bewohnerschaft - unter Berücksichtigung der persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen von ehrenamtlich engagierten Bewohnern initiiert das QM unter anderem Fort- und Weiterbildungen wie die interdisziplinäre Fortbildung zur Aktivierung von Nachbarschaften im Burckhardt Haus Gelnhausen oder die Schulung zum Konfliktvermittler in interkulturellen Nachbarschaftskonflikten des AmkA. Die fortlaufende Qualifizierung versetzt die Bewohnerschaft in die Lage, ihr jeweiliges Engagement verantwortlich und qualifiziert wahrzunehmen und trägt somit zu einer Verbesserung von Lebenslagen und zu einer Verbesserung der nachbarschaftlichen Kommunikation bei. - Projekt "Putzteufelchen“ Maßnahmen zur Verbesserung der Sauberkeit in Kooperation mit dem Caritasverband, der Kinderbeauftragten, der Stabstelle Sauberes Frankfurt, Frankfurt tiptop, FES sowie ABG Frankfurt Holding. Das Förderprogramm "die Gesellschafter – Aktion Mensch“ fördert zum 01. Februar 2008 das Projekt "Putzteufelchen“: Kinder sind die Mieter von morgen, sie sind leicht zu begeistern und übernehmen gerne Aufgaben für ihre Siedlung. Es wird eine Kindergruppe aufgebaut, die sich einmal im Monat trifft und, begleitet von mindestens einem Erwachsenen und Jugendlichen, achtlos weggeworfene Abfälle einsammelt. Plätze mit Sperrmüll, Sondermüll und Gefahrengut werden dabei erfasst und an die FES (Frankfurter Entsorgungs- und Service-GmbH) weitergeleitet. Als Ansporn und Belohnung für den Einsatz erhält jedes Kind eine "Putzteufelchen-Stempelkarte“ mit Foto als Ausweis, die nach jedem Einsatz abgezeichnet wird. Vier volle Karten ergeben zum Beispiel eine Eintrittskarte fürs Schwimmbad oder einen Kinogutschein.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Januar 2007MM 8Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallusviertel hier: Integriertes Handlungskonzept (IHK)Magistratsvortrag
  2. 12. März 2007NRNR 373Baustein 1 Aktivierung/Beteiligung heißt: Vorschläge und Initiativen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  3. 28. September 2007BB 709Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallusviertel hier: Integriertes Handlungskonzept (IHK)Magistratsbericht
  4. 14. März 2008Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 61 Wochen
    BB 141Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Gallus hier: Integriertes Handlungskonzept
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 24 · 07.04.2008
TO II, TOP 16
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 141 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 1
Sitzung 23 · 08.04.2008
TO I, TOP 30
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 141 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 21 · 19.05.2008
TO I, TOP 38
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 141 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 21 · 26.05.2008
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 141 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
BFF (Kenntnis)REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF, REP und NPD (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen