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Projekt FriedA

Vorlagentyp: B
13 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Das Projekt FriedA zielt darauf ab, Menschen mit Drogenproblemen durch tagesstrukturierende Maßnahmen zu unterstützen und ihre Lebenssituation zu verbessern. Die Teilnehmenden erhalten Verpflegung und eine geringe Aufwandsentschädigung, während sie an einem individuellen Hilfeplan arbeiten. Der Magistrat schätzt die positiven Auswirkungen des Projekts auf die Drogenproblematik in den betroffenen Grünanlagen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Bericht

Der Träger der Drogenhilfeeinrichtung "FriedA" und damit auch des Parkprojektes, "Integrative Drogenhilfe e.V.", ist durch das Grünflächenamt auf Grundlage der VOB/A § 3, Absatz 4.a, beauftragt. Das Parkprojekt ist eine tagesstrukturierende Maßnahme, ein Angebot im Sinne des SGB XII. Es besteht auch die Möglichkeit in Sozialstunden umgewandelte Geldstrafen abzuleisten. Alle Teilnehmenden erhalten Verpflegung und Getränke. Die Teilnehmenden der tagesstrukturierenden Maßnahme erhalten eine geringe Aufwandsentschädigung von bis zu 50 € im Monat. Das Projekt dient dazu, Menschen wieder an geregelte Tagesabläufe heranzuführen. Kurz- oder mittelfristige Vermittlungen in den ersten Arbeitsmarkt sind nicht zu erwarten. Die Teilnehmenden werden durch die Drogenhilfeeinrichtung "FriedA" sozialarbeiterisch betreut. In jedem Einzelfall wird ein individueller Hilfeplan verabredet, der kurz- mittel- und langfristige Ziele beinhaltet. Insgesamt zielen die Hilfen auf die Verbesserung der Lebenssituation der Klientel ab, hier wird auch die Verbesserung von Möglichkeiten der Teilhabe in den Blick genommen. Der Magistrat schätzt das Projekt sehr. Die Teilnehmenden haben einen guten Blick für Orte, an denen Drogen konsumiert und "gebunkert" werden und finden deshalb Konsum-utensilien, wie gebrauchte Spritzen, etc. problemlos. Weiterhin haben sie aufgrund ihrer Erfahrungen im Drogenmilieu sehr gute Einflussmöglichkeiten im Gespräch mit Konsumierenden, die sich in den genannten Grünanlagen aufhalten, auf diese positiv einzuwirken. Die Erfahrungen zeigen, dass dies bei etwaigen Konsumierenden auf eine hohe Akzeptanz stößt und die Drogenproblematik in den genannten Bereichen stark rückläufig ist.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Juni 2020AA 727Projekt FriedASTVV-Anfrage · AfD
  2. 25. September 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 Wochen
    BB 499Projekt FriedA
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 42 · 29.10.2020
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 499 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Sonstige:
Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Kenntnis)

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