Projekt FriedA
Zusammenfassung
Das FriedA Parkprojekt zielt darauf ab, Drogenabhängigen eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten und ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu unterstützen. Der Magistrat wird gefragt, wie die Beschäftigten vertraglich eingebunden sind, wie ihre Tätigkeit honoriert wird und ob Unterstützung bei der Suche nach einem dauerhaften Beschäftigungsverhältnis möglich ist.
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Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgenFragen an den Magistrat
Das FriedA Parkprojekt ist ein Projekt des Vereins idh Integrative Drogenhilfe e.V., das im Auftrag des Grünflächenamtes der Stadt Frankfurt arbeitet. Das Beschäftigungsprojekt ist auch auf Substituierte ausgerichtet, die an fünf Tagen in der Woche die angrenzenden Parkanlagen von grobem Unrat reinigen, herumliegenden Müll beseitigen Konsumutensilien sammeln und entsorgen. Das Projekt erscheint geeignet, Drogenabhängigen eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten und ihnen dadurch die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Auf welcher vertraglichen Basis sind die durch den Verein idh vermittelten Beschäftigten tätig?
- Wie bzw. auf welcher Basis wird die Tätigkeit der Beschäftigten honoriert?
- Sieht der Magistrat Möglichkeiten, den Beschäftigten kurz oder mittelfristig bei der Suche nach einem dauerhaften Beschäftigungsverhältnis zu unterstützen?
- Falls 3 zutreffend: wie?
- Auf welche Weise lässt der Magistrat den Beschäftigten des Projektes seine Anerkennung zukommen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Juni 2020Sie sind hierAA 727Projekt FriedASTVV-Anfrage · AfD
- 25. September 2020Antwort des Magistrats · nach 13 WochenBB 499Projekt FriedAMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate