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Entwicklung neuer Gewerbeflächen

Vorlagentyp: B
27 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, die Entwicklung neuer Gewerbeflächen in Frankfurt am Main durch verstärkte interkommunale Kooperation zu fördern. Dies ist notwendig, da die Flächenvorsorge im Stadtgebiet nicht mehr ausreichend ist. Ziel ist es, geeignete Flächen zu identifizieren und eine faire Aufteilung der Kosten und des Gewerbesteueraufkommens zu gewährleisten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Wilhelmsbader Weg — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 29.08.2026.

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Neues zu Wilhelmsbader Weg per E-Mail

Bericht

In der 52. Stadtverordnetenversammlung am 4. März 2021 wurde der Vortrag des Magistrats M 151 - Gewerbeflächenentwicklungsprogramm (GEP) - beschlossen (§ 7283). Das GEP bildet als städtebauliches Entwicklungskonzept nach §1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB die Grundlage der Stadtentwicklungsplanung zur Flächensicherung und Flächenvorsorge für Industrie und Gewerbe in Frankfurt am Main.

Gemäß Ziffer X der M 151 wird zur Kenntnis gegeben, dass sich der Magistrat für eine verstärkte regionale Kooperation bei der Gewerbeflächenentwicklung einsetzt, da die konkreten räumlichen Möglichkeiten, im Stadtgebiet von Frankfurt am Main für alle wirtschaftlichen Aktivitäten Flächenvorsorge zu treffen, faktisch bereits seit langem nicht mehr gegeben sind. Vor diesem Hintergrund ist eine verstärkte interkommunale Kooperation bei der Entwicklung und Pflege von Gewerbestandorten geboten, die letztlich auch fairer, neuer Lösungen in der Verteilung des Gewerbesteueraufkommens bedarf.

Gemäß Beschlussausfertigung (§ 7283) soll die unter Ziffer XI der M 151 zur Gründung vorgesehene Gesellschaft zur Umsetzung von strategischen Ansätzen der Gewerbeflächenentwicklung ergänzend zu den in der M 151 genannten Punkten die Aufgaben erhalten, in Kooperation mit Nachbargemeinden Flächen zu identifizieren, die für eine interkommunale Bereitstellung und gemeinsame Entwicklung von Gewerbeflächen geeignet sind sowie Modelle zu entwickeln, wie in diesen Fällen für interkommunale Gewerbegebiete eine faire Aufteilung der Kosten und des Gewerbesteueraufkommens geregelt werden kann.

Der Magistrat führt Gespräche mit der Nachbarkommune Maintal. Gemäß Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplanverfahrens Nr. 921 - Gewerbegebiet - Südlich Wilhelmsbader Weg soll mit der Ausweisung von gewerblich genutzten Flächen an der östlichen Frankfurter Stadtgrenze im interkommunalen Zusammenhang mit der Stadt Maintal ein zusammenhängendes Gebiet für die Neuansiedlung von produzierenden Gewerbebetrieben mit einem hohen Flächenbedarf geschaffen werden.

Darüber hinaus befindet sich der Magistrat im Austausch mit weiteren Nachbarkommunen, die Entwicklung von Gewerbegebieten im interkommunalen Zusammenhang betreffend.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. Januar 2022AA 92Entwicklung neuer GewerbeflächenSTVV-Anfrage · CDU
  2. 1. August 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 27 Wochen
    BB 306Entwicklung neuer Gewerbeflächen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 10 · 06.09.2022
TO I, TOP 29
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 306 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPAfDVoltFRAKTION
Sonstige:
CDU (Votum im Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau)ÖkoLinX-ELF (Zurückweisung)BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und FRAKTION; CDU (= Votum im Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 10 · 13.09.2022
TO I, TOP 52
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 306 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Sonstige:
Gartenpartei (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Kenntnis)

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