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Verbesserung von Störungsmanagement und Fahrgastinformation durch die VGF

Vorlagentyp: B
28 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren9 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 23.04.2010, B 252

Betreff: Verbesserung von Störungsmanagement und Fahrgastinformation durch die VGF Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 25.02.2010, § 7653 - A 1082 CDU - Zu

  1. Alle Störfälle der VGF werden in einer Betriebsdokumentation erfasst und mit dem Ziel einer Qualitätsverbesserung ausgewertet. Eine detaillierte, einzelfallbezogene Auswertung der bei der VGF eingehenden Beschwerden und die Erkenntnisse aus Fahrgastbefragungen werden genutzt, um daraus Verbesserungsvorschläge zu generieren und umzusetzen. Zu
  2. Eine Dokumentation ist vorhanden und einsehbar. Zu 3. siehe Beantwortung zu Frage 1.) Zu
  3. Auf der A-Strecke verkehren im Berufsverkehr alle zwei bis drei Minuten Stadtbahnen, die in Abhängigkeit von der Zuglänge jeweils bis zu 600 Fahrgäste befördern. Aber auch außerhalb des Berufsverkehrs handelt es sich bei der Stadtbahnstrecke A um eine sehr dicht belastete Strecke. Für dieses hohe Fahrgastaufkommen können für den Fall einer Betriebsstörung keine adäquaten Ersatzverkehrskapazitäten vorgehalten werden. Bei der o. g. Fahrgastzahl müssten bis zu 50 Gelenkbusse vorgehalten bzw. von anderen Linien abgezogen werden. Diese Fahrzeugkapazitäten können aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht vorgehalten werden. Im Störungsfalle kann die Leistungskapazität einer Stadtbahnlinie deshalb nicht vollwertig ersetzt werden. Neben der Organisation möglicher Ersatzverkehre, konzentriert sich das Krisenmanagement deshalb auf umfassende Information und Empfehlungen für alternative Fahrmöglichkeiten. Hinsichtlich der Qualität der Durchsagen sieht die VGF ebenfalls ein Optimierungspotential. Durch eine noch intensivere Schulung des Personals sollen hier Verbesserungen erzielt werden. Ebenfalls ist es geplant die Fahrgastbetreuer noch stärker in das Störungsmanagement einzubinden. Da sich die Fahrgastbetreuer primär auf den Schwerpunktstationen befinden, dauert es jedoch im Regelfall eine bestimmte Zeit, bis die direkten Ansprechpartner der Fahrgäste an den Brennpunkten eintreffen. Erfahrungsgemäß sind daher bei Störungen die Zeiten kurz nach Störungsbeginn (bis entsprechende Maßnahmen eingeleitet und für den Kunden sichtbar sind) und die Zeit von der Behebung der Störung bis zur Wiederherstellung des Regelzustandes, besonders kritisch. Die Bemühungen gehen jedoch dahin, diesen Zeitraum zu verkürzen. Zu
  4. Es wird ständig an der Verbesserung des Service im Krisenmanagement gearbeitet. Die technischen Systeme zur Information der Fahrgäste werden fortlaufend verbessert, Einsatzpläne für Personal und Ersatzfahrzeuge optimiert und Szenarien für eine möglichst reibungslose Fahrgastlenkung und -betreuung entwickelt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. Oktober 2009AA 1082Verbesserung von Störungsmanagement und Fahrgastinformation durch die VGFSTVV-Anfrage · CDU
  2. 23. April 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 28 Wochen
    BB 252Verbesserung von Störungsmanagement und Fahrgastinformation durch die VGF
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf9 Beratungen
OBR 10
Sitzung 43 · 18.05.2010
TO II, TOP 19
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 8
Sitzung 42 · 20.05.2010
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 44 · 20.05.2010
TO II, TOP 52
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDP
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD und FDP gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung); LINKE. (= Enthaltung)

OBR 9
Sitzung 42 · 20.05.2010
TO II, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 44 · 11.06.2010
TO I, TOP 53
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 46 · 14.06.2010
TO I, TOP 30
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 45 · 15.06.2010
TO I, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 43 · 18.06.2010
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 43 · 24.08.2010
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 252 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

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