Außerschulische Lernorte stärken
Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, die Vielfalt außerschulischer Lernorte in Frankfurt zu stärken und eine bessere Vernetzung zwischen Schulen und diesen Lernorten zu erreichen. Ziel ist es, durch umfassende Informationen eine bedarfsgerechte Planung und Förderung zu ermöglichen.
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Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFragen an den Magistrat
Vom Bibelhaus Erlebnismuseum über die Bildungsstätte Anne Frank bis hin zum künftigen TUMO-Lernzentrum - Frankfurt verfügt über zahlreiche außerschulische Lernorte, die für Schülerinnen und Schüler eine wertvolle Ergänzung zum regulären Unterricht darstellen. Eine Gesamtübersicht über die dem Bildungsetat zugeordneten außerschulischen Lernorte und ihre Angebote wäre hilfreich für die städtische Bedarfsanalyse und Finanzplanung sowie für eine gezielte Vernetzung von Schulen mit geeigneten Lernorten.
Daher fragen wir den Magistrat:
- Wie viele außerschulische Lernorte sind dem Bildungsdezernat in seinem Zuständigkeitsbereich bekannt, die spezielle Angebote für Schulklassen der Grundschulen und weiterführenden Schulen bereitstellen?
- Gibt es Lernorte, an denen die Stadt - abgesehen von der Volkshochschule (VHS) - als Träger beteiligt ist? Wenn ja, welche sind dies?
- Welche weiteren Träger (z. B. Kirchen, Vereine, Stiftungen) unterhalten Lernorte, die für den Besuch von Schulklassen besonders interessant sein könnten?
- Welche Lernorte erhalten von der Stadt
a) eine institutionelle Förderung oder
b) projektbezogene Zuschüsse?
- Wie hoch waren die jeweiligen Zuschüsse aufgeschlüsselt nach Bildungseinrichtungen in den Jahren 2023 und 2024?
- Wie viele Besucherinnen und Besucher hatten die außerschulischen Lernorte 2023 und 2024 und welchen Anteil daran hatten Minderjährige und Schulklassen?
- Gibt es feste Kooperationen zwischen den Lernorten und Frankfurter Schulen? Welche Best-Practice-Beispiele für gelungene Kooperationen sind bekannt?
- Macht die Stadt den Schulen die außerschulischen Lernangebote systematisch bekannt? Wenn ja, in welcher Art und Weise und wie häufig?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. März 2025Sie sind hierAA 340Außerschulische Lernorte stärkenSTVV-Anfrage · CDU
- 17. April 2026Antwort des Magistrats · nach 58 WochenBB 152Außerschulische Lernorte stärkenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, Volt und FRAKTION; AfD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, 4 CDU, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt und FRAKTION; 1 CDU (= Enthaltung)