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Außerschulische Lernorte stärken

Vorlagentyp: ACDU
58 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Vielfalt außerschulischer Lernorte in Frankfurt zu stärken und eine bessere Vernetzung zwischen Schulen und diesen Lernorten zu erreichen. Ziel ist es, durch umfassende Informationen eine bedarfsgerechte Planung und Förderung zu ermöglichen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Fragen an den Magistrat

Vom Bibelhaus Erlebnismuseum über die Bildungsstätte Anne Frank bis hin zum künftigen TUMO-Lernzentrum - Frankfurt verfügt über zahlreiche außerschulische Lernorte, die für Schülerinnen und Schüler eine wertvolle Ergänzung zum regulären Unterricht darstellen. Eine Gesamtübersicht über die dem Bildungsetat zugeordneten außerschulischen Lernorte und ihre Angebote wäre hilfreich für die städtische Bedarfsanalyse und Finanzplanung sowie für eine gezielte Vernetzung von Schulen mit geeigneten Lernorten.

Daher fragen wir den Magistrat:

  1. Wie viele außerschulische Lernorte sind dem Bildungsdezernat in seinem Zuständigkeitsbereich bekannt, die spezielle Angebote für Schulklassen der Grundschulen und weiterführenden Schulen bereitstellen?
  2. Gibt es Lernorte, an denen die Stadt - abgesehen von der Volkshochschule (VHS) - als Träger beteiligt ist? Wenn ja, welche sind dies?
  3. Welche weiteren Träger (z. B. Kirchen, Vereine, Stiftungen) unterhalten Lernorte, die für den Besuch von Schulklassen besonders interessant sein könnten?
  4. Welche Lernorte erhalten von der Stadt

a) eine institutionelle Förderung oder

b) projektbezogene Zuschüsse?

  1. Wie hoch waren die jeweiligen Zuschüsse aufgeschlüsselt nach Bildungseinrichtungen in den Jahren 2023 und 2024?
  2. Wie viele Besucherinnen und Besucher hatten die außerschulischen Lernorte 2023 und 2024 und welchen Anteil daran hatten Minderjährige und Schulklassen?
  3. Gibt es feste Kooperationen zwischen den Lernorten und Frankfurter Schulen? Welche Best-Practice-Beispiele für gelungene Kooperationen sind bekannt?
  4. Macht die Stadt den Schulen die außerschulischen Lernangebote systematisch bekannt? Wenn ja, in welcher Art und Weise und wie häufig?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. März 2025Sie sind hier
    AA 340Außerschulische Lernorte stärken
    STVV-Anfrage · CDU
  2. 17. April 2026Antwort des Magistrats · nach 58 WochenBB 152Außerschulische Lernorte stärkenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 38 · 08.09.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 340 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltFRAKTION
Enthaltung:
AfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, Volt und FRAKTION; AfD (= Enthaltung)

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 40 · 01.12.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 340 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 42 · 23.02.2026
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 340 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Grüne4 CDUSPDLinkeFDPAfDVoltFRAKTION
Enthaltung:
1 CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, 4 CDU, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt und FRAKTION; 1 CDU (= Enthaltung)

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