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Sauberkeit in U-Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen

Vorlagentyp: AFDP
15 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Inhalt

Anfrage vom 21.11.2017, A 283

Betreff: Sauberkeit in U-Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen Seit Jahren wird die Sauberkeit in den Frankfurter U-Bahnhöfen bzw. -stationen von der Öffentlichkeit als stark verbesserungsfähig beurteilt. Im Gegensatz dazu wird der Zustand in den Münchener U-Bahnstationen als vorbildlich gelobt. Bei der Inaugenscheinnahme in der bayerischen Hauptstadt fällt der Unterschied in der Tat auf. Es stellt sich daher die Frage, wie die Reinigung in den hiesigen U-Bahnhöfen bzw. -stationen organisiert ist. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Wie viele unterirdische und wie viele oberirdische U-Bahnhöfe bzw. -stationen gibt es auf Frankfurter Stadtgebiet?
  2. Welchen Flächenumfang haben die Boden- und Treppenflächen aller U-Bahnhöfe bzw. -stationen im Öffentlichkeitsbereich insgesamt?
  3. Wie viele öffentlich nicht zugängliche Betriebsräume existieren im Bereich der U-Bahnstationen und welche Bodenfläche weisen sie auf?
  4. Wie groß ist die jährliche Reinigungsfläche im Öffentlichkeitsbereich aller U-Bahnhöfe bzw. -stationen bezogen auf qm Boden und qm Treppen?
  5. Wie groß ist die jährliche Reinigungsfläche im Nicht-Öffentlichkeitsbereich aller U-Bahnhöfe bzw. -stationen?
  6. Durch wie viele verschiedene Dienstleister werden die Flächen im Öffentlichkeitsbereich sowie im Nicht-Öffentlichkeitsbereich gereinigt?
  7. Wie hoch sind die jährlichen Kosten für alle Reinigungen, also für Bodenflächen, Wände, Decken, Beleuchtung , Glasflächen etc.?
  8. Wie hoch sind die jährlichen Kosten für Winterdienste?
  9. Welche Kennzahlen charakterisieren die täglichen Reinigungsleistungen:
    • a)Gesamteinsatzstunden pro Tag( Mo - Fr, Sa und So)?
    • b)Anteile bezogen auf Vor- und Nachmittags?
    • c)W ie viele Mitarbeiter pro Tag?
    • d)Welchen Anteil haben die täglichen Reinigungsleistungen an den jährlichen Gesamtkosten?
  10. Welches sind die wesentlichen Aufgaben der Tag-/Abendreinigungsdienste?
  11. Welcher jährliche Kostenanteil entfällt auf die Nassreinigung der U-Bahnhöfe bzw. -stationen?
  12. Wie oft pro Woche oder Monat werden die Boden- und die Treppenflächen nass gereinigt?
  13. Wie oft pro Jahr werden die Boden- und die Treppenflächen einer Intensivreinigung unterzogen (z.B. längere Einwirkung von Reinigungsmitteln plus Hochdruckreinigung)?
  14. In welchem zeitlichen Rhythmus werden Rolltreppenverkleidungen, Bahnsteigkanten, Blindenrillen, Sitzgruppen, Abfallbehälter, Säulen in U-Bahnhöfen, Wände, Decken, Beleuchtungskörper und Hinweisschilder gereinigt?
  15. In welchem zeitlichen Rhythmus werden Spuckspuren und ausgespuckte Kaugummis entfernt?
  16. Gibt es eine Qualitätssicherung im Bereich der Reinigungsleistungen, wie ist sie organisiert und in wessen Verantwortungs- bzw. Aufgabenbereich fällt diese?
  17. Wie viele Mitarbeiter sind mit der Qualitätssicherung beauftragt?
  18. Wie oft wird die Reinigungsleistung überprüft und nach welchen Kriterien bewertet?
  19. Liegt die Verantwortung für die Reinigung der S-Bahnhöfen bzw. -stationen auf Frankfurter zu 100 % bei der Deutschen Bahn oder gibt es hier teilweise Ausnahmen? Falls ja, welche Ausnahmen sind dies?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. November 2017Sie sind hier
    AA 283Sauberkeit in U-Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen
    STVV-Anfrage · FDP
  2. 9. März 2018Antwort des Magistrats · nach 15 WochenBB 76Sauberkeit in U-Bahnhöfen und U-Bahn-StationenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Verkehrsausschusses
Sitzung 19 · 13.03.2018
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 76) vorgelegt hat. Aktenzeichen: 92 14

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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