Straßenbahn 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Zusammenfassung
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) zeigt sich grundsätzlich bereit, den Vorschlag zur Straßenbahn zu unterstützen, die an 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland erinnert. Dies geschieht im Rahmen bestehender Kooperationen, die die Darstellung jüdischen Lebens in Frankfurt am Main fördern.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenStellungnahme des Magistrats
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) ist grundsätzlich gerne bereit, sich dem Vorschlag und der der damit verbundenen Klärung der Rahmenbedingungen anzunehmen. Hingewiesen sei in diesem Zusammenhang auf einige besondere Kooperationen der VGF im Rahmen derer Fahrzeuggestaltungen umgesetzt wurden und noch werden, die sich der Darstellung jüdischen Lebens bzw. von Teilaspekten jüdischen Lebens und dessen Einbindung, der Verankerung und Verwurzelung innerhalb der Gesellschaft in Frankfurt am Main widmen. Zu nennen seien hier das Jüdisches Museum (kommend in 2021), die Diversity-Bahn (seit 2019 - Darstellung unterschiedlicher Kulturen/Religionen in Frankfurt am Main), die Frankfurt am Main - Tel Aviv (seit dem Jahr 2015 als Freundschaftsbahn im Rahmen der Städtepartnerschaft) sowie die TuS Makkabi-Bahn (seit dem Jahr 2015).
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Dezember 2020OFOF 1540/1Straßenbahn 1700 Jahre jüdisches Leben in DeutschlandOrtsbeiratsantrag · CDU
- 12. Januar 2021OMOM 7033Straßenbahn 1700 Jahre jüdisches Leben in DeutschlandDirektanregung
- 6. April 2021Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 725Straßenbahn 1700 Jahre jüdisches Leben in DeutschlandStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab