Vandalismus an den Haltestellen "Walter-Kolb-Siedlung" und "Alkmenestraße"
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Zusammenfassung
Der Magistrat hat festgestellt, dass an den Haltestellen "Walter-Kolb-Siedlung" und "Alkmenestraße" in den letzten Jahren vergleichsweise wenige Vandalismus-Fälle aufgetreten sind. Es wird geprüft, ob diese Haltestellen in Zukunft mit Videokameras und Notruf- und Informationssäulen ausgestattet werden können, um Vandalismus zu reduzieren.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Alkmenestraße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.02.2026.
- Einrichtung zentraler Abstellplätze für E-Scooter13.02.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Dichte Bepflanzung des Zauens entlang des Fußballfeldes an der Sportanlage Preungesheim15.12.2025 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Baumbestand der Streuobstwiesen auf Vitalität prüfen25.11.2025 · V (Auskunftsersuchen)
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Neues zu Alkmenestraße per E-MailStellungnahme des Magistrats
An den Haltestellen "Alkmenestraße" und "Walter-Kolb-Siedlung" wurden im Jahr 2021 jeweils acht gemeldete Vandalismus-Fälle verzeichnet. Für dieses Jahr (2022) wurden bisher 2 Vandalismus-Fälle an der Walter-Kolb-Siedlung gemeldet. An der Alkmenestraße sind für dieses Jahr noch keine Vorkommnisse gemeldet. Insgesamt kann aus diesen Zahlen im Vergleich mit anderen Stationen je nach Bewertung keine besondere Auffälligkeit abgeleitet werden. Im Vergleich mit allen Stationen sind es über die fast 1,5 Jahre eher wenige Fälle.
Die Haltestelle "Walter-Kolb-Siedlung" liegt in einem Feldbereich und ist nur fußläufig/mit Fahrrad zugänglich und ist somit sozial nicht überwacht. Der Ordnungsdienst hat hier keine Einsatzmöglichkeiten, da lediglich die Bestreifung über die Linie 18 intensiviert werden könnte. Dies kann auftretenden Vandalismus an den Haltestellen nicht verhindern, da dies zumal meist in der Betriebsruhe stattfindet.
Die Haltestelle "Alkmenestraße" ist weniger auffällig (dieses Jahr keine Vorfälle), da diese stärker in die Wohnbebauung eingebunden und damit besser sozial überwacht ist. Beide Haltestellen sind in den Planungen der Baustufe 4-6 Sicherheit & Service (Ausstattung der Haltestellen mit Videobeobachtung und Notruf- und Informationssäulen - NIS-) nicht enthalten und werden somit aktuell nicht mit Videokameras und NIS ausgestattet.
Auch wenn die Station "Walter-Kolb-Siedlung" mit Videokameras und NIS ausgestattet wird, ist damit nicht sichergestellt, dass Vandalismus reduziert werden kann. Auch heute wird in videoüberwachten Bereichen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) Graffiti und Vandalismus registriert. Die Täter:innen sind häufig vermummt (Sturmhaube Mütze, Tuch, Maske, Basecap etc.) und somit nicht zu erkennen.
Der Magistrat prüft dennoch die Möglichkeit, die beiden Haltestellen in Zukunft mit Videokameras sowie NIS auszustatten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. August 2021OFOF 99/10Vandalismus an der Haltestelle Walter-Kolb-SiedlungOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 2. November 2021OMOM 996Vandalismus an den Haltestellen „Walter-Kolb-Siedlung“ und „Alkmenestraße“Direktanregung
- 28. Februar 2022STST 545Vandalismus an den Haltestellen "Walter-Kolb-Siedlung" und "Alkmenestraße"Stellungnahme
- 11. November 2022STST 2626Vandalismus an den Haltestellen "Walter-Kolb-Siedlung" und "Alkmenestraße"Stellungnahme
- 19. Dezember 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 69 WochenSTST 2785Vandalismus an den Haltestellen "Walter-Kolb-Siedlung" und "Alkmenestraße"Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab