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Freiflächen am Park-and-ride-Parkhaus Borsigallee zu einem Ladepark für E Mobilität entwickeln

Vorlagentyp: STMagistrat
30 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren
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Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat hat ein Konzept zur Entwicklung von Parkgaragen mit Elektroladeinfrastruktur bis 2030 erarbeitet. Die Notwendigkeit von Schnellladeinfrastruktur in P&R Parkhäusern wird in Frage gestellt, da die Standzeiten der Fahrzeuge lang sind und eine AC Ladestruktur mit intelligentem Lastmanagement sinnvoller erscheint.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Die Parkhaus Betriebsgesellschaft (PBG mbH) hat zusammen mit der Mainova ein umfängliches Konzept bis 2030 zur Ausgestaltung von Parkgaragen mit Elektroladeinfrastruktur von über 300 Ladepunkten erarbeitet und mit den notwendigen Arbeitspaketen bereits begonnen. Dass es sich hierbei um die Ausgestaltung mit AC Laden handelt, ist insbesondere den umfänglichen und kostenintensiven Vorgaben und Auflagen für DC Laden (sog. Schnelllader) in Gebäuden geschuldet.

Die vom Ortsbeirat vorgetragene Situation potentieller Leitungskapazitäten mögen im Bereich des Parkhauses Borsigallee zutreffen, sind jedoch im Innenstadtbereich für die Gestaltung in den von der PBG betriebenen Parkgaragen weit von der Realität entfernt. Im Rahmen des Ausbaus der Ladeinfrastruktur sind standortabhängig zusätzlich Leitungen und Transformatoren sowie ein intelligentes Lastmanagement notwendig, um allein den Bedarf mit max. 11 KW AC Laden je Ladepunkt zu erreichen.

Der grundsätzliche Bedarf an Schnellladeinfrastruktur in einem P&R Parkhaus ist ebenfalls in Frage zu stellen. Die Standzeiten der Fahrzeuge ist gegenüber z.B. einem Innenstadtparkhaus oder dem Parkhaus eines Einkaufszentrums im Sinne des Zweckes des Parkhauses sehr lange. So wären mit einer AC Ladestruktur und intelligentem Lastmanagement sicher eine große Anzahl an sinnvollen Ladepunkten möglich.

Zudem stellt sich die Frage, welche nutzbaren Freiflächen des Parkhauses Borsigallee der Ortsbeirat genau sieht. Nach den uns vorliegenden Plänen sind innerhalb der Grundstücksgrenzen der FAAG die Freiflächen direkt am Gebäude Feuerwehrangriffswege. Darüber hinaus sieht die Parkhaus Betriebsgesellschaft mbH auf dem Grundstück keine Freiflächen, die für einen Ladepark in Frage kämen. Die westlich direkt an das Grundstück angrenzende Fläche ist im Eigentum der Stadt Frankfurt am Main. Gegebenenfalls könnte hier, falls ein Betreiber gefunden werden kann, ein Schnellladepark errichtet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 16. Mai 2022BB 205Am Park-and-ride-Parkhaus Borsigallee von zwei Charge Point Operators einen Schnellladepark für Frankfurter Bürger und Besucher der Stadt Frankfurt einrichten lassenMagistratsbericht
  2. 25. Juni 2022OFOF 297/11Freiflächen am Park-and-ride-Parkhaus Borsigallee zu einem Ladepark für EMobilität entwickelnOrtsbeiratsantrag · SPD
  3. 27. Juni 2022OMOM 2332Freiflächen am Park-and-ride-Parkhaus Borsigallee zu einem Ladepark für EMobilität entwickelnDirektanregung
  4. 10. Oktober 2022Sie sind hier
    STST 2377Freiflächen am Park-and-ride-Parkhaus Borsigallee zu einem Ladepark für E Mobilität entwickeln
    Stellungnahme
  5. 25. November 2022BB 445Am Park-and-ride-Parkhaus Borsigallee von zwei Charge Point Operators einen Schnellladepark für Frankfurter Bürger und Besucher der Stadt Frankfurt einrichten lassenMagistratsbericht
  6. 9. Dezember 2022Antwort des Magistrats · nach 30 WochenBB 455Prüfungszeiten für das Revisionsamt sicherstellenMagistratsbericht
  7. 9. Januar 2023OFOF 376/11Freiflächen am Park-and-ride-Parkhaus Borsigallee zu einem Ladepark für E-Mobilität entwickelnOrtsbeiratsantrag · SPD

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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