Digitalisierung in den Schulen
Zusammenfassung
Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit der Digitalisierung in den Schulen, insbesondere mit dem WLAN-Rollout und der Internetanbindung. Es wird erläutert, dass alle Schulen mit einer breiten Internetverbindung ausgestattet sind und die WLAN-Umsetzung in mehreren Schulen geplant ist, um den Anforderungen des digitalen Unterrichts gerecht zu werden.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenStellungnahme des Magistrats
- WLAN und Geräte Nach dem WLAN-Rollout ist jede Schule mit 1 Lernzone (Access Point) pro 25 Schüler ausgestattet (Umsetzungs-Quote 1:25). Die Lernzonen (vorwiegend Klassen- und Fachräume) werden über eine Lernzonenplanung von der Schule vorab festgelegt. Im aktuellen Schuljahr 2021/22 sind dies folgende Schulen im Ortsbezirk Kalbach-Riedberg:
- Marie-Curie Schule Grundschule: Umsetzung September 2021 abgeschlossen
- Judith-Kerr-Schule (3. Grundschule Riedberg): Umsetzung Dezember 2021
- Gymnasium Riedberg: Die Schule war eine der 14 Pilotschulen in 2019 und verfügt daher bereits über eine WLAN-Aussattung mit der Quote 1 Lernzone pro 100 Schüler (Quote 1:100). Alle Pilotschulen erhalten eine Ergänzungsausstattung mit Quote 1:25. Das Gymnasium Riedberg ist geplant ca. im
- Quartal
- Im nächsten Schuljahr 2022/23 sind folgende Schulen im Ortsbezirk Kalbach-Riedberg geplant:
- Grundschule Riedberg: Umsetzung ca.
- Quartal 2022
- Grundschule Kalbach: Umsetzung ca.
- Quartal 2022
- IGS Kalbach-Riedberg: Voraussetzung für die Umsetzung ist der Umzug in das derzeit im Bau befindliche neue Gebäude. Die WLAN-Umsetzung ist mit Bezug des Neubaus ca. im
- Quartal 2022 geplant. Alle pädagogischen Rechner sind für den Fernunterricht (Homeschooling) geeignet, welcher unabhängig vom geplanten WLAN-Rollout durchgeführt werden kann. Der geplante Hardware-Rollout an den Schulen, der alle 5 Jahre stattfindet, ist ebenfalls unabhängig von der WLAN-Umsetzung zu betrachten.
- Internetanbindungen der Schulen Alle Frankfurter Schulen sind breitbandig mit 1Gbit/s per Glasfaserleitung an das Internet angeschlossen. Bei bisherigem Distanz- und Wechselunterricht wurden Probleme bei der Durchführung von Videokonferenzen gemeldet. Einige dieser Fälle wurden, auch in Zusammenarbeit mit dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik, Vorort an den Schulen geprüft. Probleme mit dem Schulnetzwerk oder deren Internetanbindungen konnten dabei nicht festgestellt werden. Ein Großteil der gemeldeten Probleme war auf die Überlastungen der Dienstanbieter von Videokonferenzen (Clouddienste) zurückzuführen.
- Rechtssichere Onlineplattform Das Land Hessen stellt als rechtssichere Onlineplattform das "Schulportal" zur Verfügung. Das Schulportal bietet Werkzeuge für Planung, Kommunikation und Materialaustausch. Weitere Informationen zum Schulportal sind unter https://info.schulportal.hessen.de/ zu finden.
- Vorgaben zu Wechselunterricht und Homeschooling Vorgaben für Wechselunterricht oder Homeschooling obliegen dem Land Hessen als Dienst- und Fachaufsicht und nicht der Stadt Frankfurt. Im Detail kann der Magistrat daher keine Auskunft über die Organisation und Vorgaben des Landes zu Homeschooling, Wechsel- oder Präsenzunterricht geben.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. August 2021OFOF 78/12Digitalisierung in den SchulenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 10. September 2021OMOM 733Digitalisierung in den SchulenDirektanregung
- 14. Januar 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 101Digitalisierung in den SchulenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab