U9 häufiger in Doppeltraktion
Zusammenfassung
Die Anregung fordert eine Verbesserung der U-Bahn-Anbindung des Riedbergs durch den Einsatz von Zwei-Wagen-Zügen auf der U9 ab dem frühen Nachmittag. Dies soll insbesondere den Schülerverkehr von der Otto-Hahn-Schule unterstützen und Überfüllungen der Bahnen vermeiden.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Status nicht sicher bestimmbar
Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, zum nächstmöglichen Zeitpunkt die U-Bahn-Anbindung des Riedbergs zu verbessern, indem die U9 nicht nur morgens, sondern auch erneut ab dem frühen Nachmittag mit Zwei-Wagen-Zügen fährt und so den Schülerverkehr z. B. von der Otto-Hahn-Schule in Richtung Kalbach, Riedberg und Nordweststadt besser unterstützt. Geeignete Zeiträume dafür sollten idealerweise mit der Otto-Hahn-Schule und ggf. weiteren weiterführenden Schulen entlang der Strecke abgestimmt werden.
Begründung
Die U9, Frankfurts kürzeste U-Bahn-Linie, verkehrt oft mit nur einem Wagen (25m). In der Morgenzeit werden zumeist Zwei-Wagen-Züge eingesetzt, aber gerade am frühen Nachmittag kommt es oft zu überfüllten Bahnen, wenn zahlreiche Klassen der Otto-Hahn-Schule gleichzeitig Unterrichtsende haben. Eine gezielte Verlängerung der U-Bahn-Züge kann die Überfüllung wirksam entschärfen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. Februar 2026OFOF 673/12U9 häufiger in DoppeltraktionOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 27. Februar 2026Sie sind hierOMOM 8275U9 häufiger in DoppeltraktionDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme