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Höchst: Aufzüge im Bahnhof - Videoüberwachung nutzen

Vorlagentyp: OM
108 Wochen bis zur Antwort15 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Anregung an den Magistrat vom 17.01.2017, OM 1089 entstanden aus Vorlage: OF 299/6 vom 17.01.2017

Betreff: Höchst: Aufzüge im Bahnhof - Videoüberwachung nutzen Vorgang: OM 5016/16 OBR 6; V 1579/16 OBR 6; ST 838/16 Der Magistrat wird gebeten, entweder mit eigenen Mitteln dem Vandalismus im Höchster Bahnhof mit einer Videoüberwachung vorzubeugen und so zumindest die Tatverfolgung durch die Aufzeichnungen im Bahnhof z u verbessern oder eine entsprechende Bitte an die Deutsche Bahn AG zu richten.

Begründung: Die fünf Aufzüge im Höchster Bahnhof werden laut der Deutschen Bahn AG durch mutwillige Gewalt zerstört. Der Konzernbevollmächtigte schreibt in einem Brief zu dieser Thematik: "Das in Frankfurt-Höchst erreichte Ausmaß dieser Art von Gewalteinwirkung ist höher als erwartet." Der Schutz der Aufzüge sowie die Beförderung von mobilitätseingeschränkten Personen und Personen mit Kinderwagen oder schweren Gepäckstücken sind daher höher anzusehen als die Nachteile, die mit einer Videoüberwachung einhergehen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Anregung an den Magistrat vom 16.02.2016, OM 5016 Auskunftsersuchen vom 16.02.2016, V 1579 Stellungnahme des Magistrats vom 30.05.2016, ST 838 Stellungnahme des Magistrats vom 19.05.2017, ST 930 Beratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. April 2015OMOM 4030Tennenplatz der Sportanlage Goldstein alsbald sanieren (Kunstrasenplatz)Direktanregung
  2. 19. Juni 2015STST 870Tennenplatz der Sportanlage Goldstein alsbald sanieren (Kunstrasenplatz)Stellungnahme
  3. 20. Januar 2016OFOF 1584/6Sportanlage Goldstein: Umwandlung des Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE, BFF
  4. 28. Januar 2016OFOF 1595/6Bahnhof Höchst: Sicherheitsmaßnahmen erforderlich?Ortsbeiratsantrag · SPD
  5. 9. Februar 2016OFOF 1611/6Höchster Bahnhof: VideoüberwachungOrtsbeiratsantrag · CDU
  6. 16. Februar 2016OMOM 5016Höchster Bahnhof: VideoüberwachungDirektanregung
  7. 16. Februar 2016VV 1579Bahnhof Höchst: Sicherheitsmaßnahmen erforderlich?Anfrage
  8. 16. Februar 2016VV 1575Sportanlage Goldstein: Umwandlung des Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzAnfrage
  9. 18. April 2016STST 629Sportanlage Goldstein: Umwandlung des Tennenplatzes in einen KunstrasenplatzStellungnahme
  10. 30. Mai 2016STST 838a) Höchster Bahnhof: Videoüberwachung b) Bahnhof Höchst - Sicherheitsmaßnahmen erforderlich?Stellungnahme
  11. 31. Mai 2016OFOF 75/6Höchst: Videoüberwachung im BahnhofOrtsbeiratsantrag · CDU
  12. 10. August 2016OFOF 146/6Mitteilung der Kosten zur Umgestaltung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz auf der Sportanlage GoldsteinOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE
  13. 17. Januar 2017Sie sind hier
    OMOM 1089Höchst: Aufzüge im Bahnhof - Videoüberwachung nutzen
    Direktanregung
  14. 17. Januar 2017OFOF 299/6Höchst: Aufzüge im Bahnhof - Videoüberwachung nutzenOrtsbeiratsantrag · CDU
  15. 19. Mai 2017Antwort des Magistrats · nach 108 WochenSTST 930Höchst: Aufzüge im Bahnhof - Videoüberwachung nutzenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 12 · 16.05.2017
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine (vorläufige) schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. Aktenzeichen: 92 13

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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