Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Vorstellung des Planungsstandes der Sozialstation Bockenheim, Rohmerplatz, Beteiligung des Elternbeirats der Kinderkrippe Regenbogen an den weiteren Planungen

Vorlagentyp: OFLINKE
1 SitzungAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Rohmerplatz — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.06.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Rohmerplatz per E-Mail

Begründung

Sozialstation Bockenheim, Rohmerplatz, Beteiligung des Elternbeirats der Kinderkrippe Regenbogen an den weiteren Planungen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert: Dem Ortsbeirat und der Bevölkerung soll der derzeitige Stand der Planungen für die Sozialstation Bockenheim am Rohmer Platz in einer öffentlichen Sitzung erläutert werden. Der Elternbeirat der Kinderkrippe " Regenbogen " soll gemäß § 5 Abs.3 Satz 1 der Richtlinien zur Beteiligung der Eltern in Tageseinrichtungen für Kinder ( Krippen, Horte, Kindergärten ) der Stadt Frankfurt am Main an der Planung der baulichen Maßnahmen beteiligt werden. Begründung: Der bauliche Zustand der Kinderkrippe ist veraltet, er entspricht schon lange nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und führt zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen aller Nutzer( Personal/ Kinder ). So kann die Heizung nur an- oder ausgestellt werden und die Barrierefreiheit ist mangels Aufzug nicht gegeben. Die Einrichtung ist für 8 Gruppen ausgelegt. Zurzeit gibt es nur 5 Gruppen, da sich unter diesen Bedingungen kein Personal für die 3 möglichen Gruppen findet. Wie sollen sich potentielle Erzieher für die Einrichtung begeistern, wenn diese absolut nicht mehr dem technischen Standard entspricht? In wie vielen Familien könnten die Eltern/ Mütter arbeiten gehen, wenn sie einen Krippenplatz hätten und wie viele Steuern würde das der Stadtkasse einbringen? Es ist dringend notwendig, die Planungen für die Sozialstation Bockenheim und die darin enthaltenen Einrichtungen zu beschleunigen.

Inhalt

Antrag vom 06.11.2011, OF 92/2

Betreff: Vorstellung des Planungsstandes der Sozialstation Bockenheim, Rohmerplatz, Beteiligung des Elternbeirats der Kinderkrippe Regenbogen an den weiteren Planungen

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert: Dem Ortsbeirat und der Bevölkerung soll der derzeitige Stand der Planungen für die Sozialstation Bockenheim am Rohmer Platz in einer öffentlichen Sitzung erläutert werden. Der Elternbeirat der Kinderkrippe " Regenbogen " soll gemäß § 5 Abs.3 Satz 1 der Richtlinien zur Beteiligung der Eltern in Tageseinrichtungen für Kinder ( Krippen, Horte, Kindergärten ) der Stadt Frankfurt am Main an der Planung der baulichen Maßnahmen beteiligt werden.

Begründung: Der bauliche Zustand der Kinderkrippe ist veraltet, er entspricht schon lange nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und führt zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen aller Nutzer( Personal/ Kinder ). So kann die Heizung nur an- oder ausgestellt werden und die Barrierefreiheit ist mangels Aufzug nicht gegeben. Die Einrichtung ist für 8 Gruppen ausgelegt. Zurzeit gibt es nur 5 Gruppen, da sich unter diesen Bedingungen kein Personal für die 3 möglichen Gruppen findet. Wie sollen sich potentielle Erzieher für die Einrichtung begeistern, wenn diese absolut nicht mehr dem technischen Standard entspricht? In wie vielen Familien könnten die Eltern/ Mütter arbeiten gehen, wenn sie einen Krippenplatz hätten und wie viele Steuern würde das der Stadtkasse einbringen? Es ist dringend notwendig, die Planungen für die Sozialstation Bockenheim und die darin enthaltenen Einrichtungen zu beschleunigen.Nebenvorlage: Antrag vom 28.11.2011, OF 103/2 Beratung im Ortsbeirat: 2

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 6. November 2011 brachte LINKE. im Ortsbeirat 2 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.11.2011 im OBR 2 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 7 · 28.11.2011
TO I, TOP 14
Abgelehnt
Anregung an den Magistrat OM 601 2011 1. Die Vorlage OF 92/2 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage OF 103/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
5 GrüneCDU
Ablehnung:
LinkeFreie Wähler
Enthaltung:
1 GrüneSPD
zu 2)
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. 5 GRÜNE und CDU gegen LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme); 1 GRÜNE und SPD (= Enthaltung) zu 2. Annahme bei Enthaltung LINKE.

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen