Freibad für Kinder
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenBegründung
Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob bei der Planung des neuen Schwimmbads neben der Eissporthalle ein separates Außenbecken (Freibad) für Kinder mit der Maßgabe geplant werden sollte, dass 1. das Wasser dieses Außenbecken keine Verbindung zu dem des Innenbecken hat; 2. dies nur zu der üblichen Öffnungszeit in den Sommermonaten betrieben wird. Begründung: Das geplante Schwimmbad an der Eissporthalle ist als Ersatz für das jetzige Panoramabad geplant und so auch der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Von einem Ersatz kann aber nur gesprochen werden, wenn der jetzige Standard bei dem Neubau in wesentlichen Punkten nicht unterschritten werden. Dazu gehört auch ein Außenbecken, das zumindest im Sommer für Kinder bereitgestellt wird. Das jetzige Außenbecken im Panoramabad hat zwar über eine sogenannte Schleuse Verbindung zu dem Innenbecken. Diese Verbindung ist jedoch angesichts des hohen energetischen Aufwandes entbehrlich. Ein separates Außenbecken reicht völlig aus. Dieses sollte jedoch in der Größe dem jetzigen Außenbecken des Panoramabades entsprechen. Dieses Becken braucht auch nicht ganzjährig betrieben zu werden. Das jetzige Becken wird vor allem in der Sommerzeit von Kindern aufgesucht. Die betrieblichen Aufwendungen sind also gegen soziale Aspekte, insbesondere das Interesse der Kinder in Bornheim, Nordend, Ostend und Seckbach abzuwägen. Da diese Betriebskosten unter den geschilderten Voraussetzungen wesentlich geringer sein dürften als das jetzt betriebene, wären wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausreichend berücksichtigt.
Inhalt
Antrag vom 22.01.2017, OF 85/4
Betreff: Freibad für Kinder Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob bei der Planung des neuen Schwimmbads neben der Eissporthalle ein separates Außenbecken (Freibad) für Kinder mit der Maßgabe geplant werden sollte, dass 1. das Wasser dieses Außenbecken keine Verbindung zu dem des Innenbecken hat; 2. dies nur zu der üblichen Öffnungszeit in den Sommermonaten betrieben wird.
Begründung: Das geplante Schwimmbad an der Eissporthalle ist als Ersatz für das jetzige Panoramabad geplant und so auch der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Von einem Ersatz kann aber nur gesprochen werden, wenn der jetzige Standard bei dem Neubau in wesentlichen Punkten nicht unterschritten werden. Dazu gehört auch ein Außenbecken, das zumindest im Sommer für Kinder bereitgestellt wird. Das jetzige Außenbecken im Panoramabad hat zwar über eine sogenannte Schleuse Verbindung zu dem Innenbecken. Diese Verbindung ist jedoch angesichts des hohen energetischen Aufwandes entbehrlich. Ein separates Außenbecken reicht völlig aus. Dieses sollte jedoch in der Größe dem jetzigen Außenbecken des Panoramabades entsprechen. Dieses Becken braucht auch nicht ganzjährig betrieben zu werden. Das jetzige Becken wird vor allem in der Sommerzeit von Kindern aufgesucht. Die betrieblichen Aufwendungen sind also gegen soziale Aspekte, insbesondere das Interesse der Kinder in Bornheim, Nordend, Ostend und Seckbach abzuwägen. Da diese Betriebskosten unter den geschilderten Voraussetzungen wesentlich geringer sein dürften als das jetzt betriebene, wären wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausreichend berücksichtigt.Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Januar 2017Sie sind hierOFOF 85/4Freibad für KinderOrtsbeiratsantrag · SPD
- 7. Februar 2017OMOM 1196Freibad für KinderDirektanregung
- 19. Mai 2017STST 945Freibad für KinderStellungnahme
- 29. Juli 2017OFOF 143/4Cabrio-Dach für das Familienbad BornheimOrtsbeiratsantrag · SPD
- 15. August 2017OMOM 1935Cabriodach für das Familienbad BornheimDirektanregung
- 14. April 2019OFOF 337/4Außenbecken für das Familienbad BornheimOrtsbeiratsantrag · SPD
- 7. Mai 2019OAOA 389Außenbecken für das Familienbad BornheimAnregung
- 18. Oktober 2019Antwort des Magistrats · nach 143 WochenSTST 1963Außenbecken für das Familienbad BornheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE, 1 CDU, LINKE., FDP, ÖkoLinX-ARL, BFF und dFfm gegen 3 CDU (= Ablehnung)