Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauen
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Mit der Aufhebung des Beschlusses zum Bau der Dll-Strecke und der mittlerweile vorliegenden Bau- und Finanzierungsvorlage zur Anbindung des Riedbergs (DIV) über die A-Strecke steht nun fest, dass der Stadt- und Straßenbahnbetrieb an der Haltestelle Ginnheim wie bisher ■oberirdisch abgewickelt wird und somit auch kein grundlegender Neubau der Station erfolgt. Somit müsste die Haltestelle analog zu den anderen oberirdischen Haltestellen der A-Strecke für die behindertengerechte Nutzung nachgerüstet werden.
Inhalt
Antrag vom 21.08.2008, OF 746/9
Betreff:
Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauen
Vorgang:
Schreiben von Frau B.S. vom 30.6.08
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen,
- der Magistrat wird aufgefordert, eine Planung für den behindertengerechten Umbau der Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim vorzulegen.
- der Magistrat wird erneut gebeten, die bereits mehrfach geforderte behindertengerechte Toilette an der Haltestelle Ginnheim errichten zu lassen.
Begründung:
Mit der Aufhebung des Beschlusses zum Bau der Dll-Strecke und der mittlerweile vorliegenden Bau- und Finanzierungsvorlage zur Anbindung des Riedbergs (DIV) über die A-Strecke steht nun fest, dass der Stadt- und Straßenbahnbetrieb an der Haltestelle Ginnheim wie bisher ■oberirdisch abgewickelt wird und somit auch kein grundlegender Neubau der Station erfolgt. Somit müsste die Haltestelle analog zu den anderen oberirdischen Haltestellen der A-Strecke für die behindertengerechte Nutzung nachgerüstet werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 21. August 2008OAOA 720Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenAnregung
- 21. August 2008Sie sind hierOFOF 746/9Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenOrtsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE, LINKE.
- 27. Januar 2009STST 193Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenStellungnahme
- 30. März 2009BB 197Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenMagistratsbericht
- 23. August 2010STST 1186Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenStellungnahme
- 23. September 2010OMOM 4584Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimDirektanregung
- 17. März 2011STST 442Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimStellungnahme
- 8. Dezember 2011OMOM 744Barrierefreier Einstieg in die U 1 und U 9 an den Stationen Ginnheim und NiddaparkDirektanregung
- 7. Mai 2012Antwort des Magistrats · nach 194 WochenSTST 648Barrierefreier Einstieg in die U1 und U9 an den Stationen Ginnheim und NiddaparkStellungnahme
- 22. November 2012OFOF 498/9Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimOrtsbeiratsantrag · CDU
- 6. Dezember 2012OMOM 1814Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet