Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Wahlfreiheit trotz differenziertem Angebot der Grundschulen im Nordend erhalten

Vorlagentyp: OFCDU
33 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Angebot der Grundschulen im Nordend erhalten Der Ortsbeirat 3 möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, den Magistrat aufzufordern 1. a) zu berichten, welche verschiedenen Lernmodelle und Betreuungsangebote an den Grundschulen im Nordend bestehen. b) zu berichten, wie die Wahlfreiheit der Eltern zwischen den verschiedenen Grundschulmodellen im Nordend gewährleistet werden kann. 2. eine Aufstellung zu übersenden, die Auskunft gibt über a) Aktuelle und erwartete Schülerzahlen der einzelnen Grundschulen im Nordend b) Anzahl der Gestattungsanträge pro Schule für den Schulbesuch mit Angabe, wie vielen Anträge stattgegeben wurde c) Anzahl der Anmeldungen an Privatschulen von Grundschülern aus dem Nordend 3. eine Überprüfung der Grundschulbezirke im Nordend durchzuführen. Die Bezirke sollten an die aktuellen und erwarteten Schülerzahlen angepaßt werden und Stadtteilgrenzen besser berücksichtigen, damit Quartiere als Einheit erhalten bleiben. Begründung:

Zu 1: Die Grundschulen im Nordend bilden derzeit unterschiedliche Profile aus in der Unterrichtsgestaltung und der Betreuung insgesamt. Dies kommt sicherlich den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder und den unterschiedlichen Lebenssituationen von Familien entgegen. Allerdings gibt es für die Eltern aufgrund der starren Grundschulbezirksgrenzen keine Wahlfreiheit. Dies ist bedauerlich und führt zu einer insgesamt sehr unbefriedigenden Situation der Eltern.

Zu 3: Derzeit werden die Grundschulkinder aus dem Nordend auf 7 Grundschulen verteilt. Es gibt Viertel im Nordend (bspw. Bereich Anlagenring/Berger Str./Sandweg, in denen die Kinder 3 verschiedenen Grundschulen zugeordnet werden. Gerade in der Grundschule, die die Kinder zu Fuß allein erreichen sollten, führt das teilweise zu langen Wegen und macht die Bildung von Kindergruppen, die gemeinsam den Schulweg aus dem gleichen Viertel gehen, oftmals unmöglich. Gleichzeitig wird so auch die Umsetzung des Auftrages gem. Hessischem Bildungsplan, der die bessere Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule fordert, erschwert.

Inhalt

Antrag vom 30.08.2011, OF 57/3

Betreff: Wahlfreiheit trotz differenziertem Angebot der Grundschulen im Nordend erhalten Der Ortsbeirat 3 möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, den Magistrat aufzufordern 1. a) zu berichten, welche verschiedenen Lernmodelle und Betreuungsangebote an den Grundschulen im Nordend bestehen. b) zu berichten, wie die Wahlfreiheit der Eltern zwischen den verschiedenen Grundschulmodellen im Nordend gewährleistet werden kann. 2. eine Aufstellung zu übersenden, die Auskunft gibt über a) Aktuelle und erwartete Schülerzahlen der einzelnen Grundschulen im Nordend b) Anzahl der Gestattungsanträge pro Schule für den Schulbesuch mit Angabe, wie vielen Anträge stattgegeben wurde c) Anzahl der Anmeldungen an Privatschulen von Grundschülern aus dem Nordend 3. eine Überprüfung der Grundschulbezirke im Nordend durchzuführen. Die Bezirke sollten an die aktuellen und erwarteten Schülerzahlen angepaßt werden und Stadtteilgrenzen besser berücksichtigen, damit Quartiere als Einheit erhalten bleiben.

Begründung:

Zu 1: Die Grundschulen im Nordend bilden derzeit unterschiedliche Profile aus in der Unterrichtsgestaltung und der Betreuung insgesamt. Dies kommt sicherlich den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder und den unterschiedlichen Lebenssituationen von Familien entgegen. Allerdings gibt es für die Eltern aufgrund der starren Grundschulbezirksgrenzen keine Wahlfreiheit. Dies ist bedauerlich und führt zu einer insgesamt sehr unbefriedigenden Situation der Eltern.

Zu 3: Derzeit werden die Grundschulkinder aus dem Nordend auf 7 Grundschulen verteilt. Es gibt Viertel im Nordend (bspw. Bereich Anlagenring/Berger Str./Sandweg, in denen die Kinder 3 verschiedenen Grundschulen zugeordnet werden. Gerade in der Grundschule, die die Kinder zu Fuß allein erreichen sollten, führt das teilweise zu langen Wegen und macht die Bildung von Kindergruppen, die gemeinsam den Schulweg aus dem gleichen Viertel gehen, oftmals unmöglich. Gleichzeitig wird so auch die Umsetzung des Auftrages gem. Hessischem Bildungsplan, der die bessere Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule fordert, erschwert.Beratung im Ortsbeirat: 3

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. August 2011Sie sind hier
    OFOF 57/3Wahlfreiheit trotz differenziertem Angebot der Grundschulen im Nordend erhalten
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 1. Dezember 2011OAOA 107Wahlfreiheit trotz differenziertem Angebot der Grundschulen im Nordend erhaltenAnregung
  3. 16. April 2012Antwort des Magistrats · nach 33 WochenBB 159Wahlfreiheit trotz differenziertem Angebot der Grundschulen im Nordend erhaltenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 3
Sitzung 4 · 15.09.2011
TO I, TOP 30
Beraten
Die Vorlage OF 57/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 5 · 03.11.2011
TO I, TOP 12
Beraten
Die Vorlage OF 57/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 6 · 01.12.2011
TO I, TOP 10
Beraten
Anregung OA 107 2011 1. Den Ziffern 1. a), 2.a), 2.c) und 3. der Vorlage OF 57/3 wird zugestimmt. 2. Die Ziffern 1.b) mit Begründung und 2.b) der Vorlage OF 57/3 werden abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / Ziffer 3)
Enthaltung:
1 GrüneLinke
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPD
Ablehnung:
CDU
Enthaltung:
LinkeFDPÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: Zu 1.: Ziffern 1. a), 2.a) und 2.c) Einstimmige Annahme Ziffer 3.: Annahme bei Enthaltung 1 GRÜNE und LINKE. Zu 2.: GRÜNE und SPD gegen CDU (= Annahme); LINKE., FDP und ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen