Aufwertung des Außengeländes des Interimsstandorts der Martin-Buber-Schule
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat schlägt vor, die offenen Punkte am Interimsstandort der Martin-Buber-Schule bis zu den Sommerferien zu klären und umzusetzen. Dies ist notwendig, um die Sicherheit und Nutzbarkeit der schulischen Infrastruktur für die Kinder zu gewährleisten. Eine rechtzeitige Umsetzung der Maßnahmen soll die Rahmenbedingungen für den Schulalltag erheblich verbessern.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, die offenen Punkte am Interimsstandort der der Martin-Buber-Schule spätestens bis zum Ende der Sommerferien zu klären und umzusetzen:
- Die Klettergerüste und das Spielgelände der Schule sollen instand gesetzt und wieder sicher nutzbar gemacht werden.
- Auf dem Schulhof sollen wirksame Beschattungsmöglichkeiten geschaffen werden, damit sich die Kinder auch an heißen Tagen dort aufhalten können.
- Um die Klassenräume auch an heißen Tagen als Unterrichtsräume zu nutzen, ist darzulegen, welche Maßnahmen dafür vorgesehen sind.
- Aufgrund der sich wegen der Glaskonstruktion stark aufheizenden Treppenhäuser sollen regelmäßig Temperaturmessungen in denselben durchgeführt und dem Ortsbeirat vorgelegt werden.
- Der aktuelle Sachstand zum Schulweg ist vorzulegen. Dabei soll insbesondere dargestellt werden, welche Zählungen, Markierungen, Piktogramme oder weiteren Maßnahmen bereits erfolgt sind oder geplant werden.
- Die aktuelle Auslastung der Turnhalle ist darzustellen.
- Der TÜV des Aufzugs ist zu erneuern und der Aufzug ist zu reparieren und dauerhaft funktionsfähig zu halten.
Begründung
Am Interimsstandort der Martin-Buber-Schule bestehen mehrere offene Probleme, die den Schulalltag direkt betreffen. Es geht um sichere Spielmöglichkeiten, Hitzeschutz, nutzbare Klassenräume, Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit und eine funktionierende schulische Infrastruktur. Die Kinder brauchen einen sicheren und nutzbaren Schulhof, ausreichend Schatten und Räume, in denen Unterricht auch bei hohen Temperaturen möglich ist. Auch die überhitzten Treppenhäuser müssen geprüft werden, damit die tatsächliche Belastung nachvollziehbar ist und passende Maßnahmen ergriffen werden können. Zudem braucht der Ortsbeirat klare Informationen zum Schulweg, zur Nutzung der Turnhalle und zum Zustand des Aufzugs. Diese Punkte sind seit längerer Zeit offen und sollen nicht weiter verschoben werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Juni 2026Sie sind hierOFOF 40/5Aufwertung des Außengeländes des Interimsstandorts der Martin-Buber-SchuleOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. Juni 2026OMOM 250Aufwertung des Außengeländes des Interimsstandorts der Martin-Buber-SchuleDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme