Kulturcampus: Sinnvolle Nutzungen gehören dazu
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
gehören dazu Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass neben der klassischen Nutzung im Bereich Büro und Gewerbe sinnvolle, zukunftsorientierte, bürgernahe und ganzheitliche Nutzungen Einzug halten können. So
Inhalt
Antrag vom 03.01.2013, OF 263/2
Betreff: Kulturcampus: Sinnvolle Nutzungen gehören dazu
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass neben der klassischen Nutzung im Bereich Büro und Gewerbe sinnvolle, zukunftsorientierte, bürgernahe und ganzheitliche Nutzungen Einzug halten können. So möge der Magistrat bereits heute Impulse für eine bürgernahe medizinische Versorgung setzen. Vorbildlich soll hierbei das in Berlin höchst erfolgreich praktizierte Modell des "Polikums" sein. In diesen Gesundheitszentren, welche weit über das übliche Maß eines Ärztehauses hinausgehen, arbeiten AllgemeinmedizinerInnen, Fach- und Zahnärzte/innen, bis hin zu Physiotherapeuten/innen, Ernährungs- und GesundheitsberaterInnen nicht nebeneinander, sondern Hand in Hand. So ergibt sich eine wohnortnahe und umfassende medizinische Versorgung aus einem Guss.
Begründung: Mit dem Kulturcampus setzt die Stadt Frankfurt neue Maßstäbe im Mit- und Nebeneinander von Studieren, Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit. Wenn ein solch fortschrittliches und wegweisendes Projekt sich neuen (und wie andernorts bereits erfolgreich umgesetzten) Wegen in der bürgernahen medizinischen Versorgung verschließen würde, würde eine große Möglichkeit vergeben, dieses fast einzigartige Projekt weiter zu bereichern und beispielgebend über die Stadt Frankfurt hinaus zu sein. Nähere Informationen zum Polikum unter www.polikum.deHauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466 Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 3. Januar 2013 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 2 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme zu 5. Einstimmige Annahme zu 6. Einstimmige Annahme zu 7. Einstimmige Annahme zu 8. Einstimmige Annahme zu 9. Einstimmige Annahme zu 10. Einstimmige Annahme zu 11. Einstimmige Annahme zu 12. Einstimmige Annahme zu 13. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. CDU, 1 SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE, 1 SPD und LINKE. (= Annahme) zu 5. GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen 4 CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); 2 CDU (= Enthaltung) zu 6. Absatz 1: GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 2 CDU, SPD und LINKE. (= Enthaltung) Absatz 2: GRÜNE, SPD und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung) Absatz 3: GRÜNE, 1 CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen 4 CDU (= Ablehnung); 1 CDU und LINKE. (= Enthaltung) zu 7. CDU, 1 SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Annahme); 1 SPD (= Enthaltung) zu 8. Annahme bei Enthaltung 1 SPD zu 9. GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU (= Ablehnung); SPD und FDP (= Enthaltung) zu 10. GRÜNE, SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen CDU und FDP (= Ablehnung) zu 11. GRÜNE, 1 SPD und LINKE. gegen 5 CDU und FDP (= Ablehnung); 1 CDU, 1 SPD und FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 12. Annahme bei Enthaltung FDP zu 13. Ziffer 1.: GRÜNE, 3 CDU, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen 3 CDU (= Ablehnung) Ziffer 2.: GRÜNE, SPD und LINKE. gegen CDU und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung) zu 14. Einstimmige Annahme