Barrierefreier U-Bahn-Einstieg an den Stationen Ginnheim und Niddapark
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Thema Fußverkehr verfolgenBegründung
den Stationen Ginnheim und Niddapark Die zu überwindende Höhe bis zum Einstieg in die Stufe der U-Bahn-Wagen beträgt über 30 cm und ist für Gehbehindert und Personen mit Rollstuhl, Rollator und/oder Kinderwagen kaum überbrückbar. In anderen Städten konnte eine Rampe hinter der Fahrerkabine gelegt werden, um die Zeitspanne bis zum barrierefreien Umbau der Stationen zu überbrücken. Der Magistrat wird daher gebeten zu prüfen und zu berichten, welche kurzfristigen Möglichkeiten gegeben sind, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, diese öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.
Inhalt
Antrag vom 23.11.2011, OF 234/9
Betreff: Barrierefreier U-Bahn-Einstieg an den Stationen Ginnheim und Niddapark Die zu überwindende Höhe bis zum Einstieg in die Stufe der U-Bahn-Wagen beträgt über 30 cm und ist für Gehbehindert und Personen mit Rollstuhl, Rollator und/oder Kinderwagen kaum überbrückbar. In anderen Städten konnte eine Rampe hinter der Fahrerkabine gelegt werden, um die Zeitspanne bis zum barrierefreien Umbau der Stationen zu überbrücken. Der Magistrat wird daher gebeten zu prüfen und zu berichten, welche kurzfristigen Möglichkeiten gegeben sind, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, diese öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.Nebenvorlage: Antrag vom 08.12.2011, OF 243/9 Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 21. August 2008OAOA 720Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenAnregung
- 30. März 2009BB 197Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenMagistratsbericht
- 23. August 2010STST 1186Stadt- und Straßenbahnhaltestelle Ginnheim behindertengerecht ausbauenStellungnahme
- 23. September 2010OMOM 4584Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimDirektanregung
- 17. März 2011STST 442Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimStellungnahme
- 23. November 2011Sie sind hierOFOF 234/9Barrierefreier U-Bahn-Einstieg an den Stationen Ginnheim und NiddaparkOrtsbeiratsantrag · CDU
- 8. Dezember 2011OMOM 744Barrierefreier Einstieg in die U 1 und U 9 an den Stationen Ginnheim und NiddaparkDirektanregung
- 8. Dezember 2011OFOF 243/9Barrierefreier Einstieg in die U.1 und U.9 an den Stationen Ginnheim und NiddaparkOrtsbeiratsantrag · CDU, FDP, SPD
- 7. Mai 2012Antwort des Magistrats · nach 194 WochenSTST 648Barrierefreier Einstieg in die U1 und U9 an den Stationen Ginnheim und NiddaparkStellungnahme
- 22. November 2012OFOF 498/9Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimOrtsbeiratsantrag · CDU
- 6. Dezember 2012OMOM 1814Endstation der U-Bahn-Linie U 1 in GinnheimDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 3. Einstimmige Annahme