Datenlage der Stadt Frankfurt bezüglich Gefährdung des Nordends durch Hochwasserereignisse als Folge von Starkregen
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bezüglich Gefährdung des Nordends durch Hochwasserereignisse als Folge von Starkregen Der Ortsbeirat m öge beschlie ß en, den Magistrat aufzufordern, angesichts zunehmener Zahl und Intensit ä t von Starkregenereignissen zu berichten, ob bereits eine Untersuchung bez ü glich der Ü berschw ä mmungsgefahr durch Starkregenereignisse für die Stadt Frankfurt vorliegt und sofern dies nicht der Fall ist zu pr üfen ob eine Analyse beauftragt werden kann, durch welche gefährdete Gebiete im Stadtgebiet ermittelt werden können. Begründung: Durch den Klimawandel kommt es auch in Deutschland zu einer Zunahme an Starkregenereignissen und deren Intensität. Diese können alleine durch die Regenmenge, welche durch bebaute bzw. versiegelte Fläche nicht versickern kann, zu Überschwämmungen in manchen Stadtgebieten führen wenn die Kanalisation und unterirdische Wasserströme das Wasser nicht mehr aufnehmen können. Diese Ereignisse haben im vergangenen Jahrzehnt schon einige Städte völlig überraschend getroffen, welche bisher nicht als besonders gefährdet galten. Gegebenenfalls können zur Vorbeugung in gefährdeten und umliegenden Gebieten bzw. Stadtteilen als nicht technische Maßnahmen innerhalb der Siedlungsbereiche zum Beispiel Maßnahmen zur Entsiegelung, zur Regenwasserversickerung und zum Regenwasserrückhalt getroffen werden. Diese könnten Planungen bezüglich der Gestaltung der Stadtteilen, Bebauung, Straßengestaltung, Grün- und Freiflächenplanung und anderes beeinflussen und wäre daher langfristig auch für die Ortsbeiräte von großem Interesse. Weitere Informationen hierzu unter anderem hier: http ://www.urbanesturzf luten.de/
Inhalt
Antrag vom 09.06.2012, OF 231/3
Betreff: Datenlage der Stadt Frankfurt bezüglich Gefährdung des Nordends durch Hochwasserereignisse als Folge von Starkregen Der Ortsbeirat m öge beschlie ß en, den Magistrat aufzufordern, angesichts zunehmener Zahl und Intensit ä t von Starkregenereignissen zu berichten, ob bereits eine Untersuchung bez ü glich der Ü berschw ä mmungsgefahr durch Starkregenereignisse für die Stadt Frankfurt vorliegt und sofern dies nicht der Fall ist zu pr üfen ob eine Analyse beauftragt werden kann, durch welche gefährdete Gebiete im Stadtgebiet ermittelt werden können.
Begründung: Durch den Klimawandel kommt es auch in Deutschland zu einer Zunahme an Starkregenereignissen und deren Intensität. Diese können alleine durch die Regenmenge, welche durch bebaute bzw. versiegelte Fläche nicht versickern kann, zu Überschwämmungen in manchen Stadtgebieten führen wenn die Kanalisation und unterirdische Wasserströme das Wasser nicht mehr aufnehmen können. Diese Ereignisse haben im vergangenen Jahrzehnt schon einige Städte völlig überraschend getroffen, welche bisher nicht als besonders gefährdet galten. Gegebenenfalls können zur Vorbeugung in gefährdeten und umliegenden Gebieten bzw. Stadtteilen als nicht technische Maßnahmen innerhalb der Siedlungsbereiche zum Beispiel Maßnahmen zur Entsiegelung, zur Regenwasserversickerung und zum Regenwasserrückhalt getroffen werden. Diese könnten Planungen bezüglich der Gestaltung der Stadtteilen, Bebauung, Straßengestaltung, Grün- und Freiflächenplanung und anderes beeinflussen und wäre daher langfristig auch für die Ortsbeiräte von großem Interesse. Weitere Informationen hierzu unter anderem hier: http ://www.urbanesturzf luten.de/Beratung im Ortsbeirat: 3
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Juni 2012Sie sind hierOFOF 231/3Datenlage der Stadt Frankfurt bezüglich Gefährdung des Nordends durch Hochwasserereignisse als Folge von StarkregenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 27. September 2012OMOM 1561Datenlage der Stadt Frankfurt bezüglich Gefährdung des Nordends durch Hochwasserereignisse als Folge von StarkregenDirektanregung
- 11. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 35 WochenSTST 218Datenlage der Stadt Frankfurt bezüglich Gefährdung des Nordends durch Hochwasserereignisse als Folge von StarkregenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme