Elektromobilitätskonzept Nieder-Erlenbach
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
Nieder-Erlenbach Der Magistrat wird aufgefordert ein zukunftsweisendes Konzept für die Elektromobilität in Nieder Erlenbach und darüber hinaus auch für ganz Frankfurt zu entwerfen. Das Konzept ist zeitnah dem Ortsbeirat vorzustellen. Begründung: Im Zuge der Umsetzung der Luftreinhaltepläne in deutschen Großstädten wird verstärkt auf das Elektroauto zur Verbesserung der Schadstoffemissionen im Stadtgebiet gesetzt. Bereits heutzutage parken über Nacht auch in Stadtteilen wie Nieder Erlenbach hunderte von Autos ohne eigenen Stellplatz im öffentlichen Straßenraum. In naher Zukunft soll ein wachsender Teil dieser Autos reine Elektroautos sein, für die dann im öffentlichen Straßenraum eine adäquate Ladeinfrastruktur notwendig wäre, um die Mobilität der Fahrzeuge sicherzustellen. Der Magistrat möge erläutern wie die Stadt den öffentlichen Straßenraum weiterentwickeln möchte, um den neuen Anforderungen der Elektromobilität gerecht zu werden. Da Privatleute wohl kaum private Ladestationen im öffentlichen Raum installieren dürfen, wird die Stadt zwangsläufig eine führende Rolle in der Bereitstellung dieser Infrastruktur spielen müssen.
Inhalt
Antrag vom 01.02.2019, OF 203/13
Betreff: Elektromobilitätskonzept Nieder-Erlenbach Der Magistrat wird aufgefordert ein zukunftsweisendes Konzept für die Elektromobilität in Nieder Erlenbach und darüber hinaus auch für ganz Frankfurt zu entwerfen. Das Konzept ist zeitnah dem Ortsbeirat vorzustellen.
Begründung: Im Zuge der Umsetzung der Luftreinhaltepläne in deutschen Großstädten wird verstärkt auf das Elektroauto zur Verbesserung der Schadstoffemissionen im Stadtgebiet gesetzt. Bereits heutzutage parken über Nacht auch in Stadtteilen wie Nieder Erlenbach hunderte von Autos ohne eigenen Stellplatz im öffentlichen Straßenraum. In naher Zukunft soll ein wachsender Teil dieser Autos reine Elektroautos sein, für die dann im öffentlichen Straßenraum eine adäquate Ladeinfrastruktur notwendig wäre, um die Mobilität der Fahrzeuge sicherzustellen. Der Magistrat möge erläutern wie die Stadt den öffentlichen Straßenraum weiterentwickeln möchte, um den neuen Anforderungen der Elektromobilität gerecht zu werden. Da Privatleute wohl kaum private Ladestationen im öffentlichen Raum installieren dürfen, wird die Stadt zwangsläufig eine führende Rolle in der Bereitstellung dieser Infrastruktur spielen müssen.Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Februar 2019Sie sind hierOFOF 203/13Elektromobilitätskonzept Nieder-ErlenbachOrtsbeiratsantrag · SPD
- 19. Februar 2019OMOM 4285Elektromobilitätskonzept Nieder-ErlenbachDirektanregung
- 7. Juni 2019Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1133Elektromobilitätskonzept Nieder-ErlenbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme