Kostenlose Bereitstellung von Dachflächen für Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-Erlenbach
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Thema Umwelt und Energie verfolgenBegründung
Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-Erlenbach Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten die Dachflächen für Bürgersoiaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-Erienbach, und insbesondere der neu zu errichtenden Kindertagesstätte, möglichst kostenlos zur Verfügung zu stellen und mit entsprechenden Vereinen Kontakt aufzunehmen (z.B. Solarverein Frankfurt oder Marburger Solarintiative). Begründung: Der Magistrat hat in seiner Stellungnahme vom 12.1.2011 Nr. ST 0128 zum Bau der neuen Kindertagesstätte in NiederErlenbach erläutert, dass das Dach für eine Solaranlage bemessen ist und alle Lehrrohre zum Betrieb einer solchen Anlage montiert werden. Der Betrieb solle als eigenständige Maßnahme z.B. durch das Vermieten der Dachfläche an einen Investor erfolgen. Im Koaltitionsvertrag zwischen der CDU und den GRÜNEN ist auf dem Weg zur "Green Capital" die Fortführung von Bürgerfonds festgeschrieben (die auch für klein- und mittelständische Betriebe als Investition geeignet sind). Eine kostenlose Bereitstellung der Dachflächen des Bürgerhauses, der Grundschule und der noch zu erbauenden Kindertagesstätte Nieder-Erlenbachs für Bürgersolaranlagen würde die finanzielle Attraktivität von Bürgerfonds und damit die Akzeptanz der Büger für die Installation von regenerativen Energiequellen im Ortsbild erhöhen. Um das Konzept einer dezentralen Energieversorgung umzusetzen, sind akzeptanzbildende Maßnahmen von Seiten der Stadt erforderlich.
Inhalt
Antrag vom 29.05.2011, OF 20/13
Betreff: Kostenlose Bereitstellung von Dachflächen für Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-Erlenbach
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten die Dachflächen für Bürgersoiaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-Erienbach, und insbesondere der neu zu errichtenden Kindertagesstätte, möglichst kostenlos zur Verfügung zu stellen und mit entsprechenden Vereinen Kontakt aufzunehmen (z.B. Solarverein Frankfurt oder Marburger Solarintiative).
Begründung: Der Magistrat hat in seiner Stellungnahme vom 12.1.2011 Nr. ST 0128 zum Bau der neuen Kindertagesstätte in NiederErlenbach erläutert, dass das Dach für eine Solaranlage bemessen ist und alle Lehrrohre zum Betrieb einer solchen Anlage montiert werden. Der Betrieb solle als eigenständige Maßnahme z.B. durch das Vermieten der Dachfläche an einen Investor erfolgen. Im Koaltitionsvertrag zwischen der CDU und den GRÜNEN ist auf dem Weg zur "Green Capital" die Fortführung von Bürgerfonds festgeschrieben (die auch für klein- und mittelständische Betriebe als Investition geeignet sind). Eine kostenlose Bereitstellung der Dachflächen des Bürgerhauses, der Grundschule und der noch zu erbauenden Kindertagesstätte Nieder-Erlenbachs für Bürgersolaranlagen würde die finanzielle Attraktivität von Bürgerfonds und damit die Akzeptanz der Büger für die Installation von regenerativen Energiequellen im Ortsbild erhöhen. Um das Konzept einer dezentralen Energieversorgung umzusetzen, sind akzeptanzbildende Maßnahmen von Seiten der Stadt erforderlich.Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. Mai 2011Sie sind hierOFOF 20/13Kostenlose Bereitstellung von Dachflächen für Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-ErlenbachOrtsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE
- 31. Mai 2011OMOM 113Kostenlose Bereitstellung von Dachflächen für Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-ErlenbachDirektanregung
- 27. Juli 2011STST 921Kostenlose Bereitstellung von Dachflächen für Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-ErlenbachStellungnahme
- 5. März 2012STST 345Kostenlose Bereitstellung von Dachflächen für Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-ErlenbachStellungnahme
- 10. September 2012Antwort des Magistrats · nach 67 WochenSTST 1448Kostenlose Bereitstellung von Dachflächen für Bürgersolaranlagen auf städtischen Flachdächern in Nieder-ErlenbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme