Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter Osten
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
Oberstufe (GOS) im Frankfurter Osten Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, ob bis zur Festlegung eines endgültigen Standorts, eine gymnasiale Oberstufe vorübergehend auf dem Gelände der Friedrich-Ebert-Schule in Containern untergebracht werden kann. Bei der Suche nach einem geeigneten Standort, für die dauerhafte Errichtung einer gymnasialen Oberstufe, ist das Gelände der Friedrich-Ebert-Schule bevorzugt zu betrachten. Hierbei ist auch die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes in Erwägung zu ziehen. Begründung: Aufgrund der vorhandenen, starken Nachfrage nach einer gymnasialen Oberstufe, ist eine weitere GOS für den Frankfurter Osten erforderlich - insbesondere zur Versorgung der Gesamt- und Realschüler. Da der Bedarf einer weiteren GOS unbestritten und die Planungsgruppe bisher noch nicht zu einer endgültigen Entscheidung bzgl. eines Standorts gekommen ist, sollte bis zu dieser Entscheidung eine GOS provisorisch bei der Friedrich-Ebert-Schule angesiedelt werden. Die Friedrich-Ebert-Schule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen (U4 sowie Buslinien 38 und 43). Gesamtschulen im Einzugsgebiet: IGS Herder (Ostend), IGS Nordend, Friedrich-Ebert-Schule (Seckbach), Heinrich-Kraft-Schule (Fechenheim) und Carlo-Mierendorff-Schule Preungesheim). Realschulen im Einzugsgebiet: Brüder-Grimm-Schule (Ostend), Louise-von-Rothschild-Schule (Bornheim) und Konrad-Haenisch-Schule (Fechenheim).
Inhalt
Antrag vom 11.05.2012, OF 133/11
Betreff: Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter Osten
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, ob bis zur Festlegung eines endgültigen Standorts, eine gymnasiale Oberstufe vorübergehend auf dem Gelände der Friedrich-Ebert-Schule in Containern untergebracht werden kann. Bei der Suche nach einem geeigneten Standort, für die dauerhafte Errichtung einer gymnasialen Oberstufe, ist das Gelände der Friedrich-Ebert-Schule bevorzugt zu betrachten. Hierbei ist auch die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes in Erwägung zu ziehen.
Begründung: Aufgrund der vorhandenen, starken Nachfrage nach einer gymnasialen Oberstufe, ist eine weitere GOS für den Frankfurter Osten erforderlich - insbesondere zur Versorgung der Gesamt- und Realschüler. Da der Bedarf einer weiteren GOS unbestritten und die Planungsgruppe bisher noch nicht zu einer endgültigen Entscheidung bzgl. eines Standorts gekommen ist, sollte bis zu dieser Entscheidung eine GOS provisorisch bei der Friedrich-Ebert-Schule angesiedelt werden. Die Friedrich-Ebert-Schule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen (U4 sowie Buslinien 38 und 43). Gesamtschulen im Einzugsgebiet: IGS Herder (Ostend), IGS Nordend, Friedrich-Ebert-Schule (Seckbach), Heinrich-Kraft-Schule (Fechenheim) und Carlo-Mierendorff-Schule Preungesheim). Realschulen im Einzugsgebiet: Brüder-Grimm-Schule (Ostend), Louise-von-Rothschild-Schule (Bornheim) und Konrad-Haenisch-Schule (Fechenheim).Beratung im Ortsbeirat: 11
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Mai 2012Sie sind hierOFOF 133/11Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter OstenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 18. Juni 2012OMOM 1317Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter OstenDirektanregung
- 28. September 2012Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1574Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter OstenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme