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Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter Osten

Vorlagentyp: OFSPD
20 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Oberstufe (GOS) im Frankfurter Osten Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, ob bis zur Festlegung eines endgültigen Standorts, eine gymnasiale Oberstufe vorübergehend auf dem Gelände der Friedrich-Ebert-Schule in Containern untergebracht werden kann. Bei der Suche nach einem geeigneten Standort, für die dauerhafte Errichtung einer gymnasialen Oberstufe, ist das Gelände der Friedrich-Ebert-Schule bevorzugt zu betrachten. Hierbei ist auch die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes in Erwägung zu ziehen. Begründung: Aufgrund der vorhandenen, starken Nachfrage nach einer gymnasialen Oberstufe, ist eine weitere GOS für den Frankfurter Osten erforderlich - insbesondere zur Versorgung der Gesamt- und Realschüler. Da der Bedarf einer weiteren GOS unbestritten und die Planungsgruppe bisher noch nicht zu einer endgültigen Entscheidung bzgl. eines Standorts gekommen ist, sollte bis zu dieser Entscheidung eine GOS provisorisch bei der Friedrich-Ebert-Schule angesiedelt werden. Die Friedrich-Ebert-Schule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen (U4 sowie Buslinien 38 und 43). Gesamtschulen im Einzugsgebiet: IGS Herder (Ostend), IGS Nordend, Friedrich-Ebert-Schule (Seckbach), Heinrich-Kraft-Schule (Fechenheim) und Carlo-Mierendorff-Schule Preungesheim). Realschulen im Einzugsgebiet: Brüder-Grimm-Schule (Ostend), Louise-von-Rothschild-Schule (Bornheim) und Konrad-Haenisch-Schule (Fechenheim).

Inhalt

Antrag vom 11.05.2012, OF 133/11

Betreff: Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter Osten

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, ob bis zur Festlegung eines endgültigen Standorts, eine gymnasiale Oberstufe vorübergehend auf dem Gelände der Friedrich-Ebert-Schule in Containern untergebracht werden kann. Bei der Suche nach einem geeigneten Standort, für die dauerhafte Errichtung einer gymnasialen Oberstufe, ist das Gelände der Friedrich-Ebert-Schule bevorzugt zu betrachten. Hierbei ist auch die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes in Erwägung zu ziehen.

Begründung: Aufgrund der vorhandenen, starken Nachfrage nach einer gymnasialen Oberstufe, ist eine weitere GOS für den Frankfurter Osten erforderlich - insbesondere zur Versorgung der Gesamt- und Realschüler. Da der Bedarf einer weiteren GOS unbestritten und die Planungsgruppe bisher noch nicht zu einer endgültigen Entscheidung bzgl. eines Standorts gekommen ist, sollte bis zu dieser Entscheidung eine GOS provisorisch bei der Friedrich-Ebert-Schule angesiedelt werden. Die Friedrich-Ebert-Schule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen (U4 sowie Buslinien 38 und 43). Gesamtschulen im Einzugsgebiet: IGS Herder (Ostend), IGS Nordend, Friedrich-Ebert-Schule (Seckbach), Heinrich-Kraft-Schule (Fechenheim) und Carlo-Mierendorff-Schule Preungesheim). Realschulen im Einzugsgebiet: Brüder-Grimm-Schule (Ostend), Louise-von-Rothschild-Schule (Bornheim) und Konrad-Haenisch-Schule (Fechenheim).Beratung im Ortsbeirat: 11

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. Mai 2012Sie sind hier
    OFOF 133/11Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter Osten
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 18. Juni 2012OMOM 1317Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter OstenDirektanregung
  3. 28. September 2012Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1574Errichtung einer gymnasialen Oberstufe (GOS) im Frankfurter OstenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 11
Sitzung 12 · 18.06.2012
TO I, TOP 11
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1317 2012 Die Vorlage OF 133/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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