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Entwicklung der Flächen südlich der Konrad-Zuse-Straße

Vorlagentyp: OA
22 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
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Inhalt

Anregung vom 01.11.2013, OA 439 entstanden aus Vorlage: OF 286/12 vom 20.10.2013

Betreff: Entwicklung der Flächen südlich der Konrad-Zuse-Straße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeirat 12 (Kalbach-Riedberg) frühzeitig in die weitere Entwicklung der aktuell brachliegenden Flächen südlich der Konrad-Zuse-Straße einzubeziehen. Hierzu ist es erforderlich, Vertreterinnen und Vertreter des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau und des Ortsbeirates nicht nur zu dem geplanten städtebaulichen Ideen- und Architektenwettbewerb einzuladen, sondern bereits bei der Vorbereitung der Ausschreibung für diesen Wettbewerb den Dialog mit ihnen zu suchen.

Begründung: Das zeitweise für die Pavillonanlage des Gymnasiums Riedberg genutzte Areal und die angrenzenden Flächen sind die letzten relevanten Grundstücke auf dem Riedberg, die noch nicht der Entwicklung zugeführt worden sind. Aufgrund der ebenso attraktiven wie exponierten Lage dieser Grundstücke hält der Ortsbeirat eine hochwertige städtebauliche und architektonische Entwicklung dieses Areals - nach Möglichkeit unter Einbeziehung mehrerer Architekturbüros - für dringend erforderlich. Um den Stadtverordneten und Ortsbeiräten eine nennenswerte Einflussnahmemöglichkeit auf die weitere Bebauung der Flächen zu gewährleisten, ist ihre frühzeitige Einbindung, das heißt noch vor der Durchführung des geplanten Wettbewerbs, notwendig. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Oktober 2013OFOF 286/12Entwicklung der Flächen südlich der Konrad-Zuse-StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 1. November 2013Sie sind hier
    OAOA 439Entwicklung der Flächen südlich der Konrad-Zuse-Straße
    Anregung
  3. 21. März 2014Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 422Entwicklung der Flächen südlich der Konrad-Zuse-StraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 25 · 02.12.2013
TO I, TOP 49
Erledigt
nicht auf TO Die Vorlage OA 439 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkePiratenRömer
Sonstige:
FDP (vereinfachtes Verfahren)Freie Wähler (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., Piraten und RÖMER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= vereinfachtes Verfahren) FREIE WÄHLER (= Annahme)

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