Ergänzung des Solarkatasters Hessen um Neubaugebiete
Zusammenfassung
Der Vorschlag sieht vor, das Solarkataster Hessen um Neubaugebiete zu ergänzen, um die Nutzung von Dachflächen für Fotovoltaikanlagen zu optimieren. Dies ist entscheidend für die Erreichung der Klimaneutralität. Die Stadtverordnetenversammlung hat dem Antrag in mehreren Ausschüssen zugestimmt.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenAnregung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, die zuständige Stelle beim Land Hessen zu bitten, das vorhandene Solarkataster Hessen hinsichtlich der Neubaugebiete Kalbach-Riedberg, des Gewerbegebietes "Am Martinszehnten" und gegebenenfalls weiterer städtischer Neubaugebiete zu ergänzen.
Begründung
Im Zuge des Erreichens der Klimaneutralität ist es von äußerster Wichtigkeit, dass aktuelle Daten über sinnvolle mögliche Nutzung von Dachflächen für Fotovoltaikanlagen zur Verfügung stehen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. April 2022OFOF 233/12Ergänzung des Solarkatasters Hessen um NeubaugebieteOrtsbeiratsantrag · SPD
- 19. April 2022BB 165Solar-Kataster auch für Balkone errichtenMagistratsbericht
- 6. Mai 2022Sie sind hierOAOA 193Ergänzung des Solarkatasters Hessen um Neubaugebiete Bericht des Magistrats vom 19.04.2022, B 165Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG zu 2. GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, AfD und BFF-BIG (= vereinfachtes Verfahren) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und Gartenpartei (B 165 = Kenntnis, OA 193 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD und ÖkoLinX-ELF zu 2. GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und AfD (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Volt, FRAKTION und Gartenpartei (B 165 = Kenntnis, OA 173 = Annahme) BFF-BIG (B 165 = Kenntnis, OA 173 = vereinfachtes Verfahren)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF zu 2. GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und AfD (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (B 165 = Kenntnis, OA 193 = vereinfachtes Verfahren) FRAKTION und Gartenpartei (B 165 = Kenntnis, OA 193 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG, FRAKTION und Gartenpartei zu 2. GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Gartenpartei gegen CDU, AfD und BFF-BIG (= vereinfachtes Verfahren)