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Konsequenter Umgang der Stadt bei Besetzungen von städtischen Liegenschaften

Vorlagentyp: NRAfD
3 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert den Magistrat auf, bei illegalen Besetzungen von städtischen Liegenschaften konsequent zu handeln und keine Entscheidungen zu treffen, die den Forderungen der Besetzer entsprechen. Dies ist notwendig, um die Rechtsbrüche zu beenden und die öffentliche Ordnung zu wahren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Jordanstraße — 15 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 17.08.2026.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, bei zukünftigen illegalen Besetzungen von städtischen Liegenschafen zeitnah alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um solche Besetzungen zu beenden. Außerdem sollen nach der Beendigung bzw. Räumung einer Besetzung hinsichtlich der Liegenschaft keine Entscheidungen folgen, die den Forderungen der Besetzer entsprechen.

Begründung

Zuletzt sorgte die Besetzung einer städtischen Liegenschaft in der Jordanstraße für Schlagzeilen. Hier veranlasste die Frankfurter Baudezernentin keine Räumung, sondern ermöglichte den Besetzern eine Zwischennutzung. Diesen Umgang kritisierten sogar Teile der Römerkoalition. In einem Artikel mit der Überschrift "Stadt der Hausbesetzungen" der FR vom 13.03.2024 heißt es u.a.: "Seit eineinhalb Jahren gibt es wieder deutlich mehr solcher Aktionen in Frankfurt. Das hat mit ihrem erstaunlichen Erfolg zu tun." Die FAZ vom 18.03.2024 berichtet, dass sich der Frankfurter Polizeipräsident bei der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik erstaunt gezeigt habe, mit welcher "Gleichgültigkeit" die Stadt Frankfurt mit Rechtsbrüchen durch Hausbesetzungen verfahre. Auch bei der Besetzung der Au hatte es der Frankfurter Magistrat im Jahr 1983 versäumt vernünftig und konsequent zu reagieren. Mittlerweile ist diese städtische Liegenschaft seit über 40 Jahren illegal besetzt, die jeweiligen Stadtregierungen schauten zu. Die FAS vom 18.02.2024 berichtete über diese Thematik in der Stadt Frankfurt ganzseitig mit der Überschrift "Roter Teppich für Hausbesetzer". Die Stadtverordnetenversammlung fordert mit diesem Antrag ein entschiedenes Handeln des Magistrats gegen diese Art von Rechtsbrüchen ein. Ein solches ist überfällig, schon viel zu lange wurden diese Rechtsbrüche toleriert oder gar unterstützt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. März 2024 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 02.05.2024 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 26 · 23.04.2024
TO I, TOP 12
Abgelehnt
Die Vorlage NR 914 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONGartenpartei
Ablehnung:
AfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen AfD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 26 · 29.04.2024
TO I, TOP 11
Abgelehnt
Die Vorlage NR 914 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
AfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen AfD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 31 · 02.05.2024
TO II, TOP 14
Abgelehnt
Die Vorlage NR 914 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONGartenpartei
Ablehnung:
AfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Gartenpartei gegen AfD und BFF-BIG (= Annahme)

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