Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt behalten
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, die Standortfrage der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt zu klären, nachdem sich die Planungen für den Kulturcampus Bockenheim verzögern. Es soll überprüft werden, ob die ursprünglichen Pläne noch umsetzbar sind oder ob ein alternativer Standort notwendig ist.
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Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, auf Basis von Vorgaben der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) bezüglich der Voraussetzungen an die neue Liegenschaft für die HfMDK auf dem Kulturcampus zu erörtern, inwieweit diese nach der Entscheidung, den Baukörper des Juridicums zu erhalten, dort noch gegeben sind oder ob ein anderer Standort für die Hochschule gesucht werden muss.
Begründung
Die Verwirklichung des Kulturcampus Bockenheim zieht sich bedauerlicherweise immer mehr in die Länge. Hier sollte u.a. die HfMDK einen neuen Standort finden. Nachdem zunächst ein Neubau an der Stelle des Baukörpers des Juridicums geplant gewesen ist, soll dieser Baukörper nun erhalten werden. Neben ebendiesem Gebäude soll ein Teil des Neubaus für die HfMDK entstehen und darüber hinaus ein weiteres Gebäude neben dem Bockenheimer Depot. Der Vorschlag findet bei der HfMDK jedoch geringe Zustimmung. Aus diesem Grund ist zeitnah zu erörtern, inwieweit der Kulturcampus Bockenheim als neues Domizil für die Hochschule überhaupt noch in Frage kommt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Januar 2024Sie sind hierNRNR 864Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt behaltenSTVV-Antrag · CDU
- 3. Juni 2024Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 220Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt behaltenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, FDP und BFF gegen SPD, LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE. und Volt; AfD und BFF-BIG (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Beratung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, AfD, FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE. und Volt gegen CDU und AfD (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme)