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Einrichtung eines "Ständigen Sicherheitsbeirats" und eines Arbeitskreises "Sicherheit und Ordnung im ÖPNV" für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr

Vorlagentyp: NRCDU
6 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Durch den Antrag wird die Einrichtung eines regelmäßigen Arbeitskreises sowie eines Ständigen Sicherheitsbeirats gefordert, um die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr zu stärken. Ziel ist es, durch die Beteiligung relevanter Akteure die Sicherheitsstrukturen in Frankfurt am Main zu optimieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

  1. Die Einrichtung eines regelmäßigen Arbeitskreises "Sicherheit und Ordnung im ÖPNV" sowie eines "Ständigen Sicherheitsbeirats" im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr wird begrüßt.
  2. Der Magistrat wird beauftragt, die konkreten Aufgaben und die Zusammensetzung beider Institutionen zu beschreiben und der Stadtverordnetenversammlung zu berichten, sowie über die Ergebnisse deren Arbeit regelmäßig einmal im Jahr zu informieren.

Begründung

Sicherheitsbeirats" und eines Arbeitskreises "Sicherheit und Ordnung im ÖPNV" für die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 11.05.2012, 17.09.2012 und 16.01.2013 Im Magistratsbericht B 128/11 macht der Magistrat umfangreiche Ausführungen zur Beantwortung des Antrages Nr. 1738 der CDU-Fraktion vom 22. Februar 2010 hinsichtlich der Steuerung und Verbesserung der gesamtstädtischen Struktur der Gefahrenabwehr, des Brand- und Katastrophenschutzes sowie des Rettungsdienstes. Danach sind für den Magistrat derzeit insbesondere zwei Maßnahmen organisatorischer Art vorstellbar: - die Einrichtung eines regelmäßigen Arbeitskreises "Sicherheit und Ordnung im ÖPNV" im Verantwortungsbereich von traffiQ und - die Einrichtung einer ständigen Sicherheitskommission, die aus Vertretern der mit der Gefahrenabwehr befassten Organisationen sowie politisch Verantwortlichen zu besetzen ist. Gerade die ständige Sicherheitskommission, für die sich eher der Begriff "Ständiger Sicherheitsbeirat" eignet, soll danach die Gefahrenabwehrstrukturen und die internen Prozesse im Rahmen einer strategisch ausgerichteten Betrachtung transparent weiterentwickeln und verbessern. Dabei verweist der Magistrat auf vergleichbare Einrichtungen in anderen europäischen Großstädten. Vor diesem Hintergrund möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen:

  1. Die Einrichtung eines regelmäßigen Arbeitskreises "Sicherheit und Ordnung im ÖPNV" sowie eines "Ständigen Sicherheitsbeirats" im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr wird begrüßt.
  2. Der Magistrat wird beauftragt, die konkreten Aufgaben und die Zusammensetzung beider Institutionen zu beschreiben und der Stadtverordnetenversammlung zu berichten, sowie über die Ergebnisse deren Arbeit regelmäßig einmal im Jahr zu informieren.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 25. Januar 2012 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Der Magistrat antwortete am 14. Juni 2013 mit dem Bericht B 299. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 72 Wochen.

Weitere Vorlagen in diesem Verfahren

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
KAV
Sitzung 12 · 13.02.2012
TO II, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage NR 210 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 7 · 27.02.2012
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage NR 210 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDP
Ablehnung:
LinkeFreie WählerPiratenÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen LINKE. und FREIE WÄHLER (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 9 · 01.03.2012
TO II, TOP 18
Angenommen
Der Vorlage NR 210 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDP
Ablehnung:
LinkeFreie WählerPiratenÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 11 · 25.06.2012
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 210 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 14 · 12.11.2012
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 210 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 18 · 18.03.2013
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 210 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

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