Naxoshalle muss Kulturhalle bleiben - Spielstätte für Theater Willy Praml langfristig sichern
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
- Spielstätte für Theater Willy Praml langfristig sichern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird aufgefordert mitzuteilen, wann mit den verkehrssichernden Maßnahmen in der Naxoshalle begonnen wird und wann die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein werden.
- Nach dem Ablauf des Mietvertrages für die Naxoshalle zum 31.12.2010 mit der Wisser AG stellt die Stadt Frankfurt am Main die Naxoshalle auch weiterhin für kulturelle Nutzungen zur Verfügung.
- Der Magistrat wird aufgefordert, einen längerfristigen Vertrag über die Nutzung der Naxoshalle mit dem Theater Willy Praml zu schließen, damit das Theater Planungssicherheit für die nächsten Jahre hat.
- Der Magistrat wird außerdem aufgefordert mitzuteilen, ob der Jugendladen Bornheim nach den Sanierungsarbeiten weiterhin in der Naxoshalle arbeiten kann. Begründung: Die Stadt Frankfurt hat mit der Wisser AG einen Mietvertrag für die Naxoshalle abgeschlossen, der am 31.12.2010 ausläuft. Die Wisser AG hat einen Untermietvertrag mit dem Theater Willy Praml und dem Jugendladen Bornheim geschlossen, der damit ebenfalls am 31.12.2010 endet. Der Magistrat beabsichtigt, in der Naxoshalle im Jahr 2010 verkehrssichernde Maßnahmen in Höhe von 1,2 Millionen Euro durchzuführen. Bisher haben jedoch weder das Theater Willy Praml noch der Jugendladen Bornheim Verträge erhalten, die ihnen die Fortführung ihrer Arbeit über das Jahr 2010 hinaus garantieren.
Inhalt
Antrag vom 25.11.2009, NR 1658
Betreff: Naxoshalle muss Kulturhalle bleiben - Spielstätte für Theater Willy Praml langfristig sichern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird aufgefordert mitzuteilen, wann mit den verkehrssichernden Maßnahmen in der Naxoshalle begonnen wird und wann die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein werden.
- Nach dem Ablauf des Mietvertrages für die Naxoshalle zum 31.12.2010 mit der Wisser AG stellt die Stadt Frankfurt am Main die Naxoshalle auch weiterhin für kulturelle Nutzungen zur Verfügung.
- Der Magistrat wird aufgefordert, einen längerfristigen Vertrag über die Nutzung der Naxoshalle mit dem Theater Willy Praml zu schließen, damit das Theater Planungssicherheit für die nächsten Jahre hat.
- Der Magistrat wird außerdem aufgefordert mitzuteilen, ob der Jugendladen Bornheim nach den Sanierungsarbeiten weiterhin in der Naxoshalle arbeiten kann. Begründung: Die Stadt Frankfurt hat mit der Wisser AG einen Mietvertrag für die Naxoshalle abgeschlossen, der am 31.12.2010 ausläuft. Die Wisser AG hat einen Untermietvertrag mit dem Theater Willy Praml und dem Jugendladen Bornheim geschlossen, der damit ebenfalls am 31.12.2010 endet. Der Magistrat beabsichtigt, in der Naxoshalle im Jahr 2010 verkehrssichernde Maßnahmen in Höhe von 1,2 Millionen Euro durchzuführen. Bisher haben jedoch weder das Theater Willy Praml noch der Jugendladen Bornheim Verträge erhalten, die ihnen die Fortführung ihrer Arbeit über das Jahr 2010 hinaus garantieren. Bericht des Magistrats vom 23.04.2010, B 268 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Kultur- und Freizeitausschuss Beratung im Ortsbeirat: 4 Versandpaket: 02.12.2009
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. November 2009Sie sind hierNRNR 1658Naxoshalle muss Kulturhalle bleiben - Spielstätte für Theater Willy Praml langfristig sichernSTVV-Antrag · SPD
- 23. April 2010Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 268Naxoshalle muss Kulturhalle bleiben - Spielstätte für Theater Willy Praml langfristig sichernMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffer 1.: CDU, GRÜNE und Freie Wähler gegen SPD, FDP und FAG (= Annahme) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE, FDP und Freie Wähler gegen SPD und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Annahme) REP (= Prüfung und Berichterstattung) NPD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffer 1.: CDU, GRÜNE und Freie Wähler gegen SPD, LINKE., FDP und FAG (= Annahme) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE, FDP und Freie Wähler gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Enthaltung)