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Ein tragfähiges Konzept für das Denkmal Wasserhof entwickeln

Vorlagentyp: NRCDUGRÜNE
102 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Begründung

Denkmal Wasserhof entwickeln Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 04.12.2009, 30.03.2010 und 30.07.2010

  1. Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt die Ankündung des Hessischen Landesamtes für Denkmalpflege, die Überreste des historischen Wasserhofs in Oberrad in die Denkmalliste aufzunehmen.
  2. Der Magistrat wird beauftragt ein tragfähiges Konzept für die Überreste des historischen Wasserhofs zu entwickeln,
    • a)das die Belange des Denkmalschutzes wahrt.
    • b)das eine dauerhafte Nutzung ermöglicht.
    • c)und darüber der Stadtverordnetenversammlung und dem zuständigen Ortsbeirat zu berichten. In die Ausarbeitung des Konzepts sind der den Wasserhof nutzende Verein sowie die in dieser Frage sehr engagierten Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen. Begründung: Nach langem hin und her hat das Hessische Landesamt für Denkmalpflege erfreulicherweise erklärt, die Überreste des historischen Wasserhofs in Oberrad in die Denkmalliste aufzunehmen. Damit das Kulturdenkmal nicht nur erhalten, sondern seiner Bedeutung entsprechend genutzt und zugänglich gemacht wird, ist ein trägfähiges Konzept, ggf. unter Einbeziehung möglicher Nutzer bzw. Investoren, zu erarbeiten. Dabei sollten in jedem Falle das verdienstvolle Engagement der Bürgerinnen und Bürger mit einbezogen werden.

Inhalt

Antrag vom 07.07.2009, NR 1476

Betreff: Ein tragfähiges Konzept für das Denkmal Wasserhof entwickeln Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 04.12.2009, 30.03.2010 und 30.07.2010

  1. Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt die Ankündung des Hessischen Landesamtes für Denkmalpflege, die Überreste des historischen Wasserhofs in Oberrad in die Denkmalliste aufzunehmen.
  2. Der Magistrat wird beauftragt ein tragfähiges Konzept für die Überreste des historischen Wasserhofs zu entwickeln,
    • a)das die Belange des Denkmalschutzes wahrt.
    • b)das eine dauerhafte Nutzung ermöglicht.
    • c)und darüber der Stadtverordnetenversammlung und dem zuständigen Ortsbeirat zu berichten. In die Ausarbeitung des Konzepts sind der den Wasserhof nutzende Verein sowie die in dieser Frage sehr engagierten Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen. Begründung: Nach langem hin und her hat das Hessische Landesamt für Denkmalpflege erfreulicherweise erklärt, die Überreste des historischen Wasserhofs in Oberrad in die Denkmalliste aufzunehmen. Damit das Kulturdenkmal nicht nur erhalten, sondern seiner Bedeutung entsprechend genutzt und zugänglich gemacht wird, ist ein trägfähiges Konzept, ggf. unter Einbeziehung möglicher Nutzer bzw. Investoren, zu erarbeiten. Dabei sollten in jedem Falle das verdienstvolle Engagement der Bürgerinnen und Bürger mit einbezogen werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. Juli 2009Sie sind hier
    NRNR 1476Ein tragfähiges Konzept für das Denkmal Wasserhof entwickeln
    STVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 10. Dezember 2010BB 769Ein tragfähiges Konzept für das Denkmal Wasserhof entwickelnMagistratsbericht
  3. 21. Juni 2011Antwort des Magistrats · nach 102 WochenBB 301Ein tragfähiges Konzept für das Denkmal Wasserhof entwickelnMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 33 · 31.08.2009
TO I, TOP 21
Angenommen
Der Vorlage NR 1476 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAGFreie WählerREPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und Freie Wähler gegen FDP (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1448) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 36 · 10.09.2009
TO II, TOP 7
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1437 wird im Rahmen der Vorlage NR 1476 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1448 wird im Rahmen der Vorlage NR 1476 zugestimmt. 3. Der Vorlage NR 1476 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 4. Der Vorlage OA 942 wird im Rahmen der Vorlage NR 1476 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneLinke
Ablehnung:
SPDFDPÖkoLinX-ARLFAGFreie WählerREP
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFAGFreie WählerREPÖkoLinX-ARL
zu 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAGFreie WählerREPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
FDP
zu 4)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFAGFreie WählerREPÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, FDP und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie FAG, Freie Wähler und REP (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler und REP (= Annahme ohne Zusatz) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG, Freie Wähler, REP und ÖkoLinX-ARL gegen FDP (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1448) zu 4. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler und REP (= Annahme ohne Zusatz) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 37 · 18.01.2010
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1476 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 41 · 17.05.2010
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1476 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 44 · 20.09.2010
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1476 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG

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