Erweiterte Sonntagsöffnungen in Frankfurt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Dieser Antrag fordert die Planung von drei verkaufsoffenen Sonntagen in Frankfurt sowie die Unterstützung zur Ansiedlung von digitalen Kleinstsupermärkten. Ziel ist es, den Einzelhandel zu stärken, insbesondere nach der Corona-Pandemie, und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern.
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Zeil — 31 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 30.08.2026.
- Grünes Dach für die Zeil30.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Die nie verwirklichten Brunnen der Konstablerwache sichtbar machen02.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Wasserspielgeräte: Spielend erfrischen und Umgebung kühlen19.06.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird gebeten, gemäß §6 - Freigabe zur Öffnung an weiteren Sonn- und Feiertagen des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes (HLöG) jährlich drei verkaufsoffene Sonntage im Frankfurter Stadtgebiet zu planen.
- Darüber hinaus soll sich der Magistrat gemäß der kürzlich in Kraft getretenen Fassung des §4 - Sonderöffnungszeiten des HLöG für die Ansiedlung von sogenannten automatisierten "digitalen Kleinstsupermärkten" einsetzen, die sich schwerpunktmäßig in mit Nahversorgung unterversorgten Stadtteilen befinden und rund um die Uhr geöffnet sein können.
Begründung
Der Frankfurter Einzelhandel ist noch immer stark von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und der aktuellen allgemeinen wirtschaftlichen Situation angeschlagen. Zwar bleibt die Besucherzahl auf der Zeil ungefähr im gleichen Bereich, allerdings ist der Umsatz pro Kopf immer weiter gesunken. Um Frankfurts Attraktivität für den Zuzug von potentiellen Fachkräften sowie die Aufenthaltsqualität für seine Einwohner zu erhöhen, soll Frankfurts Einzelhandel auch für bis zu drei Mal im Jahr an ausgewählten Sonntagen seine Türen öffnen dürfen. Mit digitalen Kleinstsupermärkten, vorrangig in mit Nahversorgung unterversorgten Stadtteilen, könnte der diversen Frankfurter Stadtgesellschaft mehr Flexibilität und Freiheit in der Gestaltung ihres Einkaufs eingeräumt werden sowie eine Anpassung an ihre Lebensrealität erfolgen. Tatsächlich würden diese Neuregelungen einen Qualitätsschub insbesondere für diejenigen bedeuten, die z.B. durch einen Schichtbetrieb keinen gleich geregelten Tagesablauf haben, und ihre Einkäufe im Voraus planen müssen. Für den Einzelhandel bedeutet dies, dass ihm ermöglicht wird, sich nicht den technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verschließen zu müssen, den Bedürfnissen der Frankfurterinnen und Frankfurter entsprechen zu können, sowie die Stadtgemeinschaft an Sonntagen weiter zu beleben. Bei alldem bleibt der Sonntag, bis auf wenige Ausnahmen, als wichtiger Ruhetag grundsätzlich bestehen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 7. Oktober 2025 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 22 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.12.2025 im OBR 3 abgelehnt.
Beratungsverlauf22 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU und Linke gegen SPD und fraktionslos (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: a) GRÜNE, SPD, Linke und Volt gegen FDP, AfD und FRAKTION (= Annahme); CDU (= Votum im Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau) b) GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen Linke (= Ablehnung); CDU (= Votum im Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ELF und Stadtv. Yilmaz (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen CDU, FDP und BFF (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, GRÜNE und Linke gegen CDU, FDP und BFF (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und farbechte/Linke gegen FDP (= Zustimmung); CDU und BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, BFF und FDP gegen GRÜNE (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE gegen 1 CDU, 1 SPD und BFF (= Annahme); 2 CDU und 1 SPD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 1 CDU und 1 GRÜNE gegen 2 CDU (= Annahme); 1 CDU, 1 GRÜNE, SPD und BFF (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: a) GRÜNE, SPD, Linke, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP und AfD (= Annahme) b) GRÜNE, SPD, Linke, FDP, AfD und Volt gegen CDU und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und Stadtv. Yilmaz (= Ablehnung) Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung) Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE und fraktionslos gegen SPD und Linke (= Ablehnung); CDU und FDP (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und BFF gegen WBE und FDP (= Zustimmung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke und fraktionslos gegen CDU (= Kenntnis) und FDP (= Zustimmung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und Linke gegen CDU, FDP und Volt (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: a) GRÜNE, SPD, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Stadtv. Yilmaz gegen CDU, BFF-BIG und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP, AfD und Stadtv. Bäppler--Wolf (= Annahme) b) GRÜNE, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen CDU, BFF-BIG und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Stadtv. Yilmaz (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und Linke gegen BFF und AfD (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und BFF gegen 1 Linke und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); 1 Linke (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen CDU, FDP und Volt (= Annahme)